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Dabei seit: 08.04.2003
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Newsletter Hessenschach 18/07 vom 12. Juli 2018 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Jetzt anmelden zum 21.Gießener Open!
http://www.sk1858-giessen.de/Offene-Turniere/Giessener-Open



* Quo Vadis, Landesmeisterschaften? *
* FM Sadeghi ist der neue Principal am Keltenhügel *
* 117 Teilnehmer beim Heinerfest- Pokal *
* 160 Jahre SK Gießen macht in Summe 21 Open *
* Endlich, endlich: Frankfurt im KARL! *
* Was geht noch im Juli? *


>>>>>>>>>>>> Quo Vadis, Landesmeisterschaften?
Die Offene Hessische Schnellschachmeisterschaft in Kassel war schon im letzten Newsletter thematisiert, jetzt reihte sich mit der Hessischen Blitz- Einzelmeisterschaft in Langenbieber das nächste Debakel ein.

45 Teilnehmer beim Landesblitzen hören sich zwar erst mal nicht so schlecht an, wobei es schon Bezirke gibt, die mehr Teilnehmer zu einer Bezirksmeisterschaft an die Bretter brachten.

Früher, und man verzeihe diese entsetzliche Einleitung, war es schon sehr schwer sich für eine Blitz- Einzelmeisterschaft in Hessen zu qualifizieren, weil eben nur eine bestimmte Anzahl an Plätzen in den Bezirken zur Besetzung zur Verfügung stand. Da fiel schon mal der eine oder andere FM durchs Quali- Raster.

Auffällig war aber stets, dass so ziemlich alle Bezirke ihre Vertreter auch schickten.

Andererseits, wer sich dann als Sieger auf Landesebene durchsetzte, hatte schon eine echte Klasseleistung vollbracht, weil eben wirklich gute, erfahrene, langjährige Blitzer an den Brettern zu finden waren. Wer sich Verdienste im veranstaltenden Verein erworben hatte, konnte dann darauf hoffen einen der Veranstalter- Freiplätze zu ergattern, auch wenn man nur als Kanonenfutter gelten konnte. Funktionäre, sofern sie sich nicht qualifizieren konnten, hatten eigentlich gar keine Chance sich darunter zu mischen.

Nun also Langenbieber.

Von den 45 Teilnehmern kamen 6 aus Nicht-Hessen, meist aus Niedersachsen, zu diesem Ein-Tages-Turnier, und fünf davon landeten auf den ersten elf Plätzen.

Vom verbleibenden Rest kamen über die Hälfte, genau 20, aus Osthessen, darunter wiederum über die Hälfte, d.h. 12, vom gastgebenden Klub in Langenbieber und aus Fulda. Ob es eine Blitzeinzelmeisterschaft im Bezirk Osthessen in diesem Jahr oder denen davor gab, ist unklar, und sicher keine Voraussetzung für die Ausrichtung dieser Meisterschaft. Aber bemerkenswert allemal.

In diesem Zusammenhang verwundert auch nicht die verwässerte Spielstärke in diesem ehemals mit hessischen Blitzmonstern besetzten Turnier. Wiederum deutlich über die Hälfte aller Teilnehmer hatte eine DWZ von 1900 und darunter, was früher (sorry!), so gerade mal noch für einen Freiplatz des Ausrichters gereicht hätte. Oder man qualifizierte sich über einen eher mitgliederarmen Bezirk.

Und noch so ein Lapsus: das man wiederholt einen Termin an einem Wochenende aussucht, wo andere hessische Mitgliedsvereine ebenfalls ihre langfristig vorgeplanten, überregional angelegten Veranstaltungen durchziehen, ist ja nichts neues mehr. Den Plan dahinter verstehe ich trotzdem nicht.

Sind das wirklich erstrebenswerte Rahmenbedingungen? Zum Turnier:

Nach 19 Runden hatte sich Frank Buchenau aus Hannover hauchdünn vor dem neuen hessischen Blitzmeister Dr. Florian Grafl durchgesetzt. Der Internationale Meister, der für den Kasseler SK startet, erreichte wie der Turniersieger 16 Punkte, musste diesem aber in der Zweitwertung mit einem halben Zähler den Vortritt lassen. Es ist damit nach der Saison 2009/10 sein zweiter Blitztitel.

Erstaunlich der dritte Platz vom Schach- Zoologen und ebenfalls IM Ilja Schneider, der in so einem Feld schon mal mit großem Vorsprung gewinnt; auch ausweislich seiner Wertungszahl im Vergleich zum Restfeld.

--> http://hessische.schach-chroniken.net/50bem_historie.htm


>>>>>>>>>>>> FM Sadeghi ist der neue Principal am Keltenhügel
41 Teilnehmer kamen in der zweiten Juni- Hälfte nach Ranstadt, einer zentral in der Wetterau am Rande des Glaubergs gelegenen Gemeinde. Gerechnet hatte man mit etwas mehr Teilnehmern, aber eine zeitgleich im südlichen Frankfurter Raum ausgetragene Schnellschach- Meisterschaft kostete letztlich beiden Veranstaltungen einen größeren, durchaus verdienten Rahmen.

Dem Vorsitzenden des gastgebenden Gewerbevereins von Ranstadt, Michael Bergmann, war diese Enttäuschung bei der Siegerehrung aber nicht mehr anzumerken, es überwog die Freude über den reibungslosen Ablauf an neuer Lokation und das sich die Teilnehmer, wenn, dann lobend äußerten.

FM Behrang Sadeghi, stahlgebadet in Chess960 Turnieren, und immer gefährlich wenn es ums Blitzen und Schnellschach geht, gewann nach 9 Runden mit einem halben Punkt Vorsprung, was ihm unmittelbar nach der letzten Partie einen unerwarteten emotionalen Vulkanausbruch entlockte.

Florian Hahn hatte für eine kleine Weile mit dem Sieg geliebäugelt, hatte auch am Ende die beste Zweitwertung, blieb sogar als einziger ungeschlagen, aber auch irgendwann bei den 4 Remisen wohl vergessen, dass die Brettpunkte davor zählen. Platz Zwei!

Punktgleich mit ihm ging IM Anatoli Donchenko durchs Ziel, dem nur eine Niederlage "gelang", die ihm den Turniersieg gekostet haben könnte. Platz Drei!

Seit fünf Jahren, also seit der ersten Veranstaltung, begleite ich jetzt schon den Gewerbeverein in seinen Bemühungen, die eigene Gemeinde etwas bekannter zu machen und dabei erfreulicherweise auch auf das Thema Schach zu setzen.
Zu meiner Überraschung bedankte man sich nun als aller letzten Akt der Veranstaltung bei mir für diese Unterstützung und besiegelte das mit der Überreichung einer Urkunde. Davon hatte ich noch gar nicht so viele, eigentlich gar keine. Danke schön!

--> http://bezirk-frankfurt.schach-chroniken...ors_tabelle.htm



>>>>>>>>>>>> 117 Teilnehmer beim Heinerfest- Pokal
Obwohl man (wiederholt?!) eine hessische Landesmeisterschaft am gleichen Wochenende hineingeplant bekam, konnten sich die Veranstalter des Heinerfest- Pokals, dieses ist gleichzeitig die Schnellschach- Einzelmeisterschaft des Bezirks Starkenburg, über fast 120 Teilnehmer bei ihrer Zwei-Tages-Veranstaltung freuen (nochmal der Vergleich: die hessische Version vor zwei Wochen ging mit zwei-und-zwanzig Spielern über die Bühne. Such' den Fehler!).

Gewonnen hat in Darmstadt der hessische Jugendmeister Marian Can Nothnagel vom SV Griesheim 1976, der damit zugleich auch Bezirksmeister wurde.

Er siegte punktgleich aber mit besserer Wertung vor FM Patrick Burkart vom SV Hofheim und Thomas Leiter vom SC Breuberg, der schon einen halben Punkt Abstand auf Platz 3 hatte.

--> http://schachverein-griesheim.de



>>>>>>>>>>>> 160 Jahre SK Gießen macht in Summe 21 Open
160 Jahre wird er schon alt, der Gießener Schachklub, und das schöne an diesem Verein ist, dass man die Geschichte dieses Klubs auch in einem Buch studieren kann. Der ehemalige Vorsitzende Thomas Henrich hat in liebevoller Kleinarbeit und Recherche ein wichtiges Stück Schachgeschichte aufgeschrieben.

--> http://www.schach-in-giessen.de/

Der aktuelle Vorsitzende, Peter Rudolph, konzentriert sich auf die Jetztzeit und so ist die Reaktivierung eines der ältesten Schachopen, neben der Neuschaffung anderer, auch offener Events, eine konsequente und fruchtbare Förderung des Schachlebens in der Region.

Jetzt im Jubiläumsjahr wurde der Preisfonds des Gießener Opens nochmals kräftig angehoben und wer noch einen Platz im Turnier ergattern will, sollte alsbald das Anmeldeformular und den Überweisungsbeleg ausfüllen. 85 Teilnehmer sind schon bereit für fünf Runden in drei Tagen, und in etwas mehr als einer Woche geht es los.

Der nur noch dieser Tage auf die offizielle Verleihung seines neuen Titels wartende Großmeister Hagen Poetsch geht als Turnierfavorit ins Rennen.

--> http://www.sk1858-giessen.de/Offene-Turniere/Giessener-Open



>>>>>>>>>>>> Endlich, endlich: Frankfurt im KARL!
Als der KARL noch die Vereinszeitung der Schachfreunde Schöneck war, gab es darin, und das muss in den 90ern gewesen sein, einen unerwarteten Bericht über die Frankfurter Stadtmeisterschaft. Den hatte, wenn ich mich recht erinnere, ein damaliger Teilnehmer verfasst. Was mich sehr freute!

Eine Generation später musste (durfte!) ich dann selber ran, nachdem ich lange genug (Jahre!) auf den Chefredakteur eingeredet hatte, doch endlich mal ein Special über die Frankfurter Stadtmeisterschaft zu bringen. Nun, es ist eine Ausgabe mit dem "Schwerpunkt: Frankfurt" geworden, und das Subthema Stadtmeisterschaft durfte ich selbst begleiten. Was mich noch mehr freute!

Weitere Abschnitte: Alles über Hechinger und die Ära Königsspringer. Was wirklich lange überfällig war. Und der FTG. Und Brett vorm Kopp. Und 1878. Und 1887!

Mittlerweile ist der KARL also nicht nur erwachsen, sondern auch weise geworden. Und erwachsene Weise bekommen Preise!

So wurde dem KARL, dem kulturellen Schachmagazin, vor kurzem erst von der Lasker Gesellschaft in Berlin im Jubiläumsjahr des großen Mathematikers und natürlich ehemaligen Schachweltmeisters Emanuel Lasker ein Preis für die Beiträge im Lasker- Jahr überreicht. Den Deutschen Schachpreis bekam man ja schon 2014.

Die Webseite des KARL ist gerade aktualisiert worden und somit auch das Inhaltsverzeichnis der neuen Ausgabe öffentlich.

Der KARL ist erhältlich an den (ganz) großen Zeitungskiosken, und natürlich an den Bahnhöfen. Und da geh ich jetzt auch hin.....

Und hier kann er auch bestellt werden:

--> http://www.karlonline.org/aktuell.htm



>>>>>>>>>>>> Was geht noch im Juli?
Kurzentschlossene fahren heute noch nach Vellmar zu den 10. Schachtagen. Da fehlen noch ein paar Teilnehmer.
--> http://www.vellmarer-schachtage.com/


Und in Limburg hat sich um diese Zeit ein Schnellschachturnier im Einkaufszentrum WERKStadt etabliert.
--> http://www.bezirk9lahn.de/files/doc/Auss...t-Open-2018.pdf

Gruß

Euer

Hans D. Post
23.07.2018 17:09 Mailer ist offline E-Mail an Mailer senden Beiträge von Mailer suchen Nehmen Sie Mailer in Ihre Freundesliste auf
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Newsletter Hessenschach 18/08 vom 02.August 2018 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Jetzt anmelden und einen Platz sichern:

5. Youth Classic Bad Soden ---> http://yc.chess-open.net

Heusenstamm Sparkassen Open --> http://hso.chess-open.net




* Können Sie Schach- Jugendtrainer ? *
* GM Misa Pap dominiert Schachtage in Vellmar *
* GM(!) Hagen Poetsch siegt erneut in Gießen *
* Werkstatt Open Limburg: von Brooklyn Store Kids bis Zebra Store *
* Bald ist schon wieder Weihnachten, doch bis dahin..... *



>>>>>>>>>>> Können Sie Schach- Jugendtrainer?
Fast 20 Jahre schon steht der Schach- Förderverein der Chess Tigers, und etwa die Hälfte der Zeit das Chess Tigers Training Center für Themen wie Chess960, aber Schul- und Jugendschach. Nicht zuletzt auch Talentförderung. Mit weit über 50 Wochenend- Seminaren zu den unterschiedlichsten Themen im Bereich Schach ist man soweit in den Fokus vieler Schachfreunde gerückt, dass nicht mehr alle einen Platz bei den begehrten Trainingseinheiten mit den Großmeistern Jussupow, Müller und Prusikin ergattern können.

Nun tritt ein ähnliches Phänomen beim Schulschach auf, wo es an etlichen Schach- Lehrkräften fehlt, um den Bedarf an den zumeist privaten Schulen zu decken. Die Nachfrage steigt und steigt, was kein Wunder ist, da man sich in den Lehranstalten natürlich untereinander kennt und eine gewisse Qualität im Schachunterricht wohlwollend zur Kenntnis genommen wird.

Nicht zuletzt auch der Umstand, dass mit einer professionellen GmbH reale, legale Verträge abgeschlossen werden können. Und man zu dieser Verantwortung in der Durchführung und Abrechnung auch steht.

--> http://chess-tigers.de



>>>>>>>>>>> GM Misa Pap dominiert Schachtage in Vellmar
Mit dem serbischen Großmeister Misa Pap, der in der kommenden Saison für Augsburg in die Saison startet, gewann der Favorit die Schachtage von Vellmar.

In einem nur 68 Teilnehmer umfassenden Feld, im Vorjahr waren es 109, hatte es Pap nicht allzu schwer, sich die alleinige Spitze nach 7 Runden zu sichern und dabei ungeschlagen zu bleiben.

Mit Phillip Wenninger (Schönaich) und Hannes Meyner (Wehlheiden) folgen dem GM zwei titellose Spieler mit einem halben Punkt Abstand, und halten eben diesen Vorsprung vor einem kleinen Rudel bestehend aus IM, FM und CM.

David Georgi vom SC Rotenburg hat sich den Großmeister und dessen Verhalten zum Scoren verinnerlicht und auf exakt gleiche Weise das B- Open gewonnen. Hier waren 82 Teilnehmer am Start (Vorjahr 113).

Bernd Reichmann aus Fellbach gewann das C- Open, und hier waren lediglich 18 Teilnehmer am Start.

Trotz Fußball-WM sind damit die 168 Teilnehmer, gegenüber den 246 aus dem Vorjahr, eine enorme Enttäuschung, hatte man doch eher wieder, wie im letzten Jahr schon, mit 300 geliebäugelt.

Die meisten, wenn nicht alle Besucher oder Teilnehmer der letzten Jahre, waren oder sind von den Spielbedingungen sehr angetan. Und doch hört man kritische Stimmen: es fehlen ein paar starke Spieler sprich GM mehr im Feld und nur ein Primus lässt die Spannung doch arg vermissen.

Und auch die Bedenkzeit (90 min plus 30 Sekunden pro Zug) war nicht jedermanns Sache.

Mir persönlich gefällt die Internetpräsentation nicht (ein Teil mit einem eigenen Stil auf der Veranstalterseite, der Ergebnisteil auf dem SwissManager Server in Österreich mit einer völlig anderen, wenn auch inhaltsvollen Darstellung), aber da bin ich wahrscheinlich der einzige.

--> https://vellmarer-schachtage.com



>>>>>>>>>>> GM(!) Hagen Poetsch siegt erneut in Gießen
Seinen Sieg vom Vorjahr wiederholte Hagen Poetsch, und seit neuestem ist er auch Internationaler Großmeister des Weltschachbundes FIDE. Noch eindrucksvoller als sein GM- Kollege in Vellmar sicherte sich Poetsch mit maximalem Erfolg den Sieg und den kompletten Preistopf.

Bei durchaus noch moderaten Temperaturen, nur im Vergleich zu Jetzt, setzte sich der für Heusenstamm startende Neu-GM gegen 91 weitere Teilnehmer durch.

Eine Überraschung war da doch schon der zweite Platz für Kiyan Engert von den Biebertaler Schachfreunden, der den verdutzten drittplatzierten Patrick Chandler von König Nied noch nach Wertung abfing und auch noch vor Altmeister IM Klaus Klundt, dem zweiten Titelträger im Feld, landete.

Auch hier gab es einen Rückgang der Teilnehmerzahl im Vergleich zu den über 120, die noch im Vorjahr kamen.

--> http://www.sk1858-giessen.de/Offene-Turniere/Giessener-Open



>>>>>>>>>>> Werkstatt Open Limburg: von Brooklyn Store Kids bis Zebra
>>>>>>>>>>> Store
Also ich glaube, weil ich bis kurz vor Schluss vor Ort war, dass der Schnellschach- Spezialist IM Mikhail Zaitsev vom Bochumer SV das Turnier gewonnen hat.

Über 90 Schachspieler nahmen an dem neun-rundigen Schnellschach- Open teil, dass wegen einer Computerpanne eine Verzögerung von etwa einer Stunde in Kauf nehmen musste.

Der Stimmung tat das keinen Abbruch, wohl auch, weil ein starker Platzregen etwa um Hälfte der Turnierdauer ein angenehmes Gefühl aufkommen ließ. Endlich wieder Wasser, und das nicht nur in Pfandflaschen.

Insgesamt nahm auch hier die Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr wieder leicht ab, wenn auch nicht so drastisch wie in Gießen oder gar in Vellmar. Ein-Tages-Turniere sind halt auch etwas anderes.

Im Weilburger Tageblatt findet man meinen Bezahlartikel, und vielleicht auch in den kommenden Tagen etwas auf der Seite, wo die Ausschreibung zuvor zu finden war.

--> http://www.bezirk9lahn.de



>>>>>>>>>>> Bald ist schon wieder Weihnachten, doch bis dahin.....
Das Turnier- Highlight im August ist sicherlich das Schlosspark Open in Biebrich, schon seit Monaten ausverkauft und eine frustrierte Schar von Nachrückern hinterlassend. Ob man vielleicht doch in die neuen Rhein-Main-Hallen umziehen sollte.....??

Samstag, 18.August, Sommer-Schnellschach-Open in Braunfels Sonntag, 19.August, 19. Schnellschach-Open des SK Geisenheim

Ab Dienstag, 28.August, 8.Posthof Open in Hattersheim
Ab Freitag, 31.August, 5.Babenhäuser Stadtmeisterschaft Fr.-So., 5 Runden
Freitag, 31.August, Offene Wetzlarer Stadtmeisterschaft 7Rd CH, 1.Runde

Sonntag, 02.September, 25.Bensheimer Active Chess Open Sonntag, 09.September, 18. Nieder Schnellschach-Open

Ab Sonntag, 30.September, Youth Classic 2018 mit U10, U14, U18 Open

Sonntag, 14.Oktober, Offene Schnellschachmeisterschaft im Bezirk Frankfurt

Donnerstag, 22.November, Heusenstamm Sparkassen Open A, B, J

Alle Links zu den obigen Terminen und Veranstaltungen und noch einige mehr finden sich hier:

--> http://hessische.schach-chroniken.net/te...er_aktuell.html



Und wer noch etwas Lektüre sucht, um die eine oder andere zeitliche Lücke sinnvoll zu schließen:
KARL, das kulturelle Schachmagazin, Ausgabe 01/2018 mit dem "Schwerpunkt: Frankfurt". Prädikat: Empfehlenswert!

--> http://karlonline.org/aktuell.htm


Gruß

Euer

Hans D. Post
03.08.2018 13:49 Mailer ist offline E-Mail an Mailer senden Beiträge von Mailer suchen Nehmen Sie Mailer in Ihre Freundesliste auf
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Dabei seit: 08.04.2003
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Newsletter Hessenschach 18/10 vom 25.September 2018 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Jetzt anmelden und einen Platz sichern:

Niddatal Schnellschach-Open --> http://nto.chess-open.net

Heusenstamm Sparkassen Open --> http://hso.chess-open.net



* 5. Youth Classic für U10, 14 und 18 vor dem Start *
* FM Pascal Neukirchner gewinnt in Nied *
* Mannschaftskämpfe starten in die 1. Runde *
* Auftakt zum heißen Open-Herbst in Hessen *




>>>>>>>>>>>> 5. Youth classic für U10, 14 und 18 vor dem Start
Mit einem neuen Teilnehmerrekord könnten die Youth Classic am Sonntag an den Start gehen, denn bereits 100 Jugendliche haben sich in den drei nach Altersgruppen getrennten Open- Turnieren angemeldet.

Nicht nur die Geld- und Sachpreise in Gesamtwert von rund 2.500 Euro locken die Jugendlichen aus 35 Vereinen an die Bretter, denn in den neunrundigen Turnieren hat man auch die Chance auf eine erste DWZ.

Aus insgesamt 6 hessischen Bezirke und 5 Landesverbänden sind Meldungen eingetroffen, die versuchen werden der Majorität der Spieler aus dem Rhein-Main-Gebiet die Preise wegzuschnappen.

Noch sind Plätze frei, aber es könnte schon eng werden, wenn man sich zu kurzfristig zu einer Teilnahme entscheidet. Die Lösung: jetzt anmelden!

--> http://Yc18.chess-tigers.de


>>>>>>>>>>>> FM Pascal Neukirchner gewinnt in Nied
Erwachsen wurde das Nieder Schnellschach- Open mit seiner 18. Auflage und lockte 59 Teilnehmer in den Westen Frankfurts, mehr als in den vergangenen Jahren.

In einer breiten Spitze konnte sich am Ende FM Pascal Neukirchner vom SK Gründau souverän durchsetzen und so einen Heimsieg von SK König Nieds Speerspitze Jochen Wege, ebenfalls FM, verhindern.

Wege konnte sich nach Zweitwertung vor dem Jugendlichen Richard Bethke von Sfr. Neuberg durchsetzen.

Wo der Rest landete? Steht inklusive Bericht alles hier:

--> http://koenig-nied.de/index.php/24-pasca...nellschach-open


>>>>>>>>>>>> Mannschaftskämpfe starten in die 1. Runde
HESSENLIGA
Nicht Bad Emstal/Wolfhagen führen nach der 1. Runde die Hessenliga an, sondern die SG Bensheim. ZU den weiteren Siegern zum Auftakt gehören der Frankfurter TV, Brett vorm Kopp und Sfr. Neuberg.

VERBANDSLIGEN
Fulda hat mit einem hohen Sieg seine Ambitionen auf die Rückkehr in die Hessenliga angemeldet, während sich in der Südgruppe Eppstein und Hofheim Platz 1 teilen.

LANDESKLASSEN
Der höchste Tagessieg gelang in der Nordgruppe dem SV Alsfeld, und auch hier reichte Bad Emstal/Wolfhagen ein 7,5 Sieg nicht zum Sprung an die Spitze.

Lindenholzhausen und Dotzheim teilen sich im Westen die Staffelspitze, und nur der Wiesbadener SV konnte hier noch gewinnen.

Vier Frankfurter Klubs haben sich durch die höchsten Siege die Plätze 1 bis 4 in der Ostgruppe ergattert, alleine Dietzenbach gelang als MVS Klub noch der letzte Tagessieg.

Frankfurt-West gelang der höchste Tagessieg in der Südstaffel, und so darf man sich vor den weiteren Siegern Mörlenbach/Birkenau, Hattersheim, Flörsheim und Gernsheim Tabellenführer nennen.

--> http://hessische.schach-chroniken.net/hs.../mk/50mk_01.htm


>>>>>>>>>>>> Auftakt zum heißen Open-Herbst in Hessen
Während man mit den Mannschaftskämpfen mal wieder 6 Wochen Zeit hat, bevor es weitergeht, warten im Oktober, wo aus welchem Grund auch immer keine oder kaum mehr Mannschaftskämpfe gespielt werden, die freien Wochenenden auf die Einzelturnier- Veranstalter.

Der Feiertag des 3. Oktober liegt diesmal mitten in der Woche, was zwei lange Wochenenden bedeutet. Aber suboptimal, wenn diese direkt aufeinander folgen.

Wie auch immer, das nur für die Jüngsten reservierte Event Youth Classic in Bad Soden eröffnet den Oktober und übergibt direkt an das Korbacher und Eschborner Open, die beide am gleichen Wochenende darauf stattfinden.
Korbach ist ein typisches 7-Runden-Open an vier Tagen, das bedeutet auch drei Tage mit Doppelrunden. Gut 200 Teilnehmer, die sich bisher schon angemeldet haben, wollen sich das aber nicht entgehen lassen.
--> http://www.korbacher-open.de

Schneller zum Preisgeld kommt man, bei etwa der Hälfte der Teilnehmer, beim 5-rundigen Eschborner Open.
--> http://www.schachclub-eschborn.de/eschborn-open-1

Unschlagbar dagegen der Preistopf beim Galeriepokal in Gießen im Verhältnis zur eingesetzten Zeit: 9 Runden Schweizer System sind an einem Nachmittag zu absolvieren und 1.600 Euro Preisfonds sind für ein Ein-Tages-Turnier nun wirklich nicht schlecht. Man teilt sich das gegen maximal 70 Teilnehmer, und 27 einzelne Preise sind ausgelobt!
--> http://www.sk1858-giessen.de/Offene-Turniere/Galeriepokal

Gruß

Euer

Hans D. Post
30.09.2018 09:20 Mailer ist offline E-Mail an Mailer senden Beiträge von Mailer suchen Nehmen Sie Mailer in Ihre Freundesliste auf
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Newsletter Hessenschach 18/11 vom 9.Oktober 2018 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Jetzt anmelden und einen Platz sichern:

Jetzt, Sonntag: Niddatal Schnellschach-Open --> http://nto.chess-open.net

Anfang November: Frankfurter Chess960 Open ---> http://fcs.chess-open.net

Ende November: Heusenstamm Sparkassen Open ---> http://hso.chess-open.net





* Youth Classic in Bad Soden mit neuem Teilnehmerrekord *
* GM Donchenko gewinnt in Gießen und Bad Vilbel *
* Überraschungssieger beim Korbacher Open *
* Buchholz- Lotterie in Eschborn *



>>>>>>>>>>> Youth Classic in Bad Soden mit neuem Teilnehmerrekord
Nur sehr wenige Möglichkeiten haben die Jüngsten unter den Jugendlichen, um früh an eine DWZ zu kommen.

In Bad Soden bieten der dort ansässige SC mit Unterstützung des Chess Tigers Schach- Förderverein eine seit 5 Jahren stetig wachsende Veranstaltung, davon seit 3 Jahren in den 3 Altersstufen U10, 14 und 18, an. Die neun Runden in vier Tagen machen es fast schwerer keine DWZ am Ende zu erhalten.

Teilnehmer aus fünf Landesverbänden, wobei Hessen natürlich am stärksten vertreten war, und aus sieben hessischen Bezirken, hier waren Frankfurt und Main-Taunus deutlich überproportional am Start, addierten sich auf 129 schachbegeisterte Kinder und Jugendliche.

Nimmt man nur die, die zum allerersten Mal an einem Wettkampfbrett saßen, dann werden die sicherlich auch in einigen Jahren, vielleicht sogar in ein paar mehr Jahren, vielleicht bereits als Titelträger an einem Turnierbrett sitzend, durchaus mit Freude an die ersten Turnierzüge im Neuenhainer Bürgerhaus zurückdenken.

Gewonnen haben zwar alle etwas, aber wer am Ende die Pokale stemmt, verankert diese Tage noch fester im Gedächtnis.

Noah Weyerer vom SV Oberursel hatte sich seinen Turniersieg in der U10 mit einem spannenden Fernduell gegen Kilian Gabriel Gräf vom SV Frankfurt Nord erkämpft. Beide hatten sich in der fünften Runde mit einem Remis getrennt und ab der 7. Runde zusammen die Tabellenführung übernommen. Nur ein halber Punkt mehr in der Zweitwertung ließ Noah am Ende das insgesamt bessere Ergebnis zu Buche stehen.
Dritter wurde Midhulan Aravindan vom SV Hofheim vor Lars Pessotschinski vom TuS Makkabi Frankfurt.

Die Youth Classic wurden als ein einziges U14 Turnier geboren, und die Orientierungsphase für dieses Turnier sah eigentlich ein Rundenturnier mit je 8 Teilnehmern in mehreren Gruppen vor, die in ein Masters münden sollten.

Der Zeitgeist schreibt aber ein Schweizer System vor, eines das offen für alle ist und leicht zu betreiben, was Unentschlossene oder früh zum Aussteigen entschlossene daran hindert, den Turnierverlauf unbewusst zu beeinflussen.

Von den ersten beiden Jahren, wo noch ein Masters ausgespielt wurde, ist noch der riesige Pokal übriggeblieben, der nicht dem U18 Sieger, oder gar dem U10 Sieger überreicht wird, sondern der wie zu Beginn dem U14 Sieger zusteht. Und gewinnt die oder der ihn gar dreimal, dann bleibt der Wanderpokal beim Triple-Sieger.

Das wird sicher ein paar Jahre dauern, dachten sich die Veranstalter. "Nicht wenn ich mitmache!" wird sich Jonas Gallasch von der SG Porz im Jahr 2016 gedacht haben. Und Recht hat er behalten!

Zum dritten Mal bereits gewann der Überflieger aus dem Rheinland die U14, und von 27 Partien hat er gar nur eine verloren; die siebenundzwanzigste, als sein dritter Sieg bereits feststand.

Seinen persönlichen Meister fand er in Jonas Riemann vom SK Bickenbach, dem er zweimal in 2016 und 2017 noch ins Remis entwischen konnte. Diesmal gewann der Junge von der Bergstraße! Kevin Haack vom gastgebenden SC Bad Soden, lernfreudiger Schüler des Chess Tigers Training Center, wurde Dritter. Beste weibliche Teilnehmerin wurde Maja Buchholz vom SK Langen auf Platz 4.

Die 22 Teilnehmer in der U18 boten sich einen abwechslungsreichen Wettkampf und mit Jan Boder von der rheinland-pfälzischen SG Mörsdorf-Lahr und dem ukrainischen Gast Oleksandr Vakulenko vom Klub Gambit Kiew bekamen zwei äußerst ambitionierte U14- Spieler eine Wildcard für das U18 Turnier. Eine solche ging auch noch an Bennet Hagner vom Frankfurter TV, der sogar noch in der U10 hätte antreten können. Schlussendlich wurde er starker Siebter!

Der U18- Pokal ging aber an Jan Boder, der seine Wildcard klug ausspielte. Platz zwei belegte Andreas Schmohel vom SC Viernheim. Und Bester einer langen Liste von Spielern mit 6 Punkten wurde Lars Lange von den Schachfreunden Kelkheim auf Platz 3.

Das Neuenhainer Bürgerhaus war bei den 129 Teilnehmern an seine Kapazitätsgrenze gekommen und für das kommende Jahr werden noch mehr Jugendliche erwartet, zumal sich die Sponsoren über den Zuwachs erfreut zeigten und das auch so, wie man Freude bei Sponsoren eben durchaus auszudrücken pflegt, anerkennen werden!

Die reine Ankündigung, dass es auch in 2019 ein Youth Classic geben würde, ließ starken Beifall im Turniersaal aufkommen. Ich meine, zu recht!

--> http://yc.chess-open.net



>>>>>>>>>>> GM Donchenko gewinnt in Gießen und Bad Vilbel
Während der Neffe gerade mal die ersten Turnierzüge in Bad Soden zog, ist Onkel Donchenko den Youth Classic schon seit zwei Jahren entwachsen, nach Spielstärke, immerhin schon Großmeister, noch das eine oder andere Jährchen mehr.

Mühelos gewann Alexander Donchenko das Schnellschach- Open um den Galerie- Pokal in einem Gießener Einkaufszentrum und setzte sich nahezu mühelos, mit 2 Punkten Vorsprung und 9 aus 9 gegen 56 weitere Konkurrenten durch. Das nennt man die PS auf die Straße bringen! Am Wochenende davor konnte er bereits das Schnellschach- Open in Bad Vilbel gewinnen (mehr Informationen liegen dazu leider nicht vor).

Viel gelernt hat er von seinem Vater IM Anatoli Donchenko, der im Gießener Konsumtempel allen außer dem eigenen Filius zeigen konnte, wie erfolgreiches Schach geht. Er wurde mit 7 Punkten Zweiter, noch vor FM Georg Legde, der in einer kleinen Gruppe von Sechseinhalbern der Bessere war und damit auf Rang 3 ankam. Insgesamt waren 57 Teilnehmer am Start.

--> http://www.sk1858-giessen.de/Offene-Turniere/Galeriepokal



>>>>>>>>>>> Überraschungssieger beim Korbacher Open
Einen Außenseitersieg gab es beim siebenrundigen Korbacher Open, das schon zum zehnten Male ausgetragen wurde und diesmal mit insgesamt 217 Teilnehmern zum ersten Mal seit 2012 wieder die 200er Marke überspringen konnte. Natürlich ein Teilnehmerrekord!

Im A-Open gelang dem titellosen Marco Frohberg der bravouröse Ritt vor 2 Großmeistern und 3 Internationalen Meistern ins Ziel zu kommen. Er erreichte die meisten Punkte, hatte die beste Zweitwertung und blieb ungeschlagen. Hilfreich war sicher, dass er unter seinen Gegner nicht die zwei GMs aufzuweisen hatte. Diese beiden, Lev Gutman und Misa Pap, folgten auf den Plätzen.

Aaron Noah Köllner von der SG Bochum sicherte sich im B-Open Platz 1 vor dem punktgleichen Holger Michels von der SG Mörsdorf-Lahr. Bester der Verfolgergruppe wurde Jörg Wilke vom SC Matt im Park Frankfurt auf Platz 3.

Platz 1 im C-Open blieb in Korbach und ging an Meik Pudleiner, der das Verfolgerfeld mit 6,5 aus 7 dominierte.

--> http://www.korbacher-open.de



>>>>>>>>>>> Buchholz- Lotterie in Eschborn
Wie stets bei den immer beliebter werdenden fünf-rundigen Open, wie das in Eschborn, zudem wenn sie mit vielen Teilnehmern daherkommen, gibt am Ende die Zweitwertung den Ausschlag über den Turniersieg.

Bei 123 Spielern waren 5 Runden eigentlich zu wenig, um seriös, d.h. leistungsgerecht zu differenzieren. Diesen Part übernahm dann bei 4 punktgleichen Spielern auf Platz 1 mit jeweils 4,5 Punkten die Buchholzwertung.

IM Jacek Dubiel hatte mit der höchsten Zweitwertung dennoch einen verdienten Sieg nach Hause gefahren, konnte er doch den nach ELO deutlich vorne liegenden GM Epishin im direkten Vergleich auf Distanz halten. Epishin fiel dadurch gar auf Rang 3 zurück, da er bei gleicher Zweitwertung, aber der schlechteren Drittwertung, noch vom neuen Main-Taunus Bezirksmeister FM Frank Staiger abgefangen wurde.

Wer nun dem Open-Sieger aus Eschborn mal persönlich auf Spielstärke prüfen möchte, hat am kommenden Sonntag in Frankfurt-Niedererlenbach die Gelegenheit. Dort wird Dubiel versuchen seinen Turniersieg beim Niddatal Schnellschach- Open aus dem Vorjahr zu wiederholen.

--> https://www.schachclub-eschborn.de/eschborn-open-1
--> http://nto.chess-open.net

Gruß

Euer

Hans D. Post
09.10.2018 21:26 Mailer ist offline E-Mail an Mailer senden Beiträge von Mailer suchen Nehmen Sie Mailer in Ihre Freundesliste auf
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Newsletter Hessenschach 18/12 vom 19. Oktober 2018 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Jetzt anmelden und einen Platz sichern:

Anfang November: Frankfurter Chess960 Open ---> http://fcs.chess-open.net

Ende November: Heusenstamm Sparkassen Open ---> http://hso.chess-open.net





* Chessbase lernen, oder: ein Auto ist nicht nur eine Truhe *
* Reden wir mal über Berkersheim *


>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Chessbase lernen, oder: ein Auto ist nicht nur eine
>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Truhe
Man kann sich einfach nur Auto kaufen und dort einfach nur Dinge deponieren, halbwegs sicher wegschließen, und ansonsten auf den Rest der Funktionalität verzichten. Schließlich weiß man ja wie alles funktioniert, warum also benutzen. Ja, für eine reine Truhenfunktionalität sicher etwas überdimensioniert, wie der Preis auch, aber is'so.
Wer alles aus seiner Truhe herausholen will, fährt damit nicht nur regelmäßig, sondern lernt auch noch dazu. Auch mit speziellen Fahrkursen zur Beherrschung von Gefahrensituationen.

"OK, komm' endlich zur Sache!"

Wer sich ein Produkt aus dem Hause Chessbase kauft, hat meist den gleichnamigen Topartikel im Warenkorb, oder Fritz oder eines der anderen Schachmonster.

Wirklich billig sind keine Produkte aus dem Hause, aber auch nicht überteuert. Leistungsstark eben. Und zu teuer wirklich nur dann, wenn man nur ein paar eigene Züge darin deponiert.

Welche Funktionen sich noch in Chessbase "verbergen", zeigt ein zweitägiges Seminar an diesem Wochenende im Chess Tigers Training Center in Bad Soden. Niemand geringerer als André Schulz von der Kundenbetreuung der Hamburger Firma Chessbase wird dieses Seminar leiten und auch jede Menge Fragen beantworten.

Der Chefredakteur des deutschsprachigen Chessbase-Internet-Auftritts kann aus einer Fülle von Anwendungsbeispielen berichten, und diese Auftritte sind zudem sehr selten.

Also: Lust auf ein Schleudertraining mit Chessbase, Fritz & Co? Das ist auch was für die Jüngsten!

Aber, weil es nur noch wenige freie Plätze gibt, sollte man direkt mit dem Chess Tigers Training Center Kontakt aufnehmen und sich einen Platz sichern. Ist leider ein Last-Minute- Angebot, aber immerhin.

Über das Training Center: http://www.chess-tigers.de Über Schachtrainung mit Chessbase: http://www.chess-tigers.de/cttc_si_cb_mb_te.php




>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Reden wir mal über Berkersheim

Es war einmal ein Schachspieler, das mag so 10 Jahre etwa her sein, der hatte offensichtlich zu viel Zeit, aber auch die Idee, im Nord-Nord-Osten Frankfurts einen Schachverein zu gründen.

Und weil Ressourcen knapp sind, und allgemeine Sportvereine, die schon Abteilungen haben und immer auf der Suche nach neuen Angeboten sind, auch damals ortsgerecht vorhanden waren, passte der Deckel recht genau auf den Eimer.

Und die Schachabteilung in der TSG Niedererlenbach war geboren.

Nun war der initiierende Schachspieler recht häufig auf Schachturnieren unterwegs, und so kam irgendwie die Idee auf, sich mittels eigenem Turnier im Veranstaltungskalender der Schachwelt vorzustellen. Die Idee zur Ausführung eines Schnellschach- Turniers war geboren und wurde auch sogleich umgesetzt.

Irgendwie war die stürmische Romanze zwischen der Schachgruppe und dem Hauptverein aber dann doch eine recht kurze, es kam zu Missverständnissen und Reibereien, und schon war die Liebe erloschen.

Das gerade mal bekannt gewordene Schnellschachturnier in Niedererlenbach stand damit nach nur drei Jahren schon wieder vor dem Aus. Immerhin: jeweils gut 60 Teilnehmer und mit Siegern wie FM Matthias Dann und IM Stefan Solonar hatte man doch recht viel Spaß gehabt.

Die Schachgruppe war wohl im Kopf etwas mobiler als der tragende Verein und man fand 2015 verbandstechnisch ein neues Zuhause beim FV Berkersheim 1974. So weit, so gut.

Es war einmal ein durchaus progressiver Schachbezirk in der Mitte Hessens, und ein durchaus rühriger, zugleich spielstarker Vorsitzender. Der hatte recht viele Ideen, wie man Schach werbewirksam nach draußen bringen kann, und "Schach spielen", dass heißt "Turniere veranstalten", sah er dabei als eine der Kernaufgaben.

Da kamen die gerade frisch "erfundenen" Schnellschachmeisterschaften, die man griffiger mit Aktivschach umschrieb, gerade recht. Wir bewegen uns hier am Zeithorizont der sehr späten 80er Jahre.

Schon nach zwei Jahren war es leider mit der Herrlichkeit dieser Turniere, die es zum Schluss immerhin auf den bis vor kurzem gültigen Rekordwert von 70 Teilnehmern brachten, schon wieder vorbei. Da spielen durchaus persönliche Schicksale eine Rolle, also is' auch so und war auch nicht aufzuhalten!

Sagen wir mal "Mitleid" gehabt hatte die gerade sich wieder als Schachgruppe neu gegründete Formation im Blindenschachklub Frankfurt, und bot dem Bezirk seine Unterstützung, sprich: tatkräftige Hilfe und Stellung der Ressourcen, bei der Wiederbelebung der Schnellschachmeisterschaften an. Der musste lediglich einen geringen Kostenbeitrag leisten, um wieder eine Bezirksmeisterschaft im Angebot zu haben.

Damit rettete der Schachbezirk Frankfurt seine Schnellschachmeisterschaft seit 1998 bis ins neue Jahrtausend hinüber. Leider war dann auch 2005 damit Schluss, d.h. nach 8 Jahren gab man das Turnier erneut auf. Die Teilnehmerzahlen entwickelten sich einfach nicht wunschgemäß. Der Blindenschachklub versuchte zwei Jahre später noch einmal eine Wiederbelebung, aber 2007 war Schluss mit Schnellschach im und durch den Bezirk Frankfurt.

Nun laufen die beiden Handlungsstränge zusammen.

2015, als man in Berkersheim bei einem Klub von Fußballern und Judokas reüssierte, lebte die Idee der Schnellschachmeisterschaft aus Niedererlenbach sofort wieder auf. Und es durfte ruhig etwas größer werden.

Man fand wieder den richtigen Ansprechpartner im Vorstand des Schachbezirks Frankfurt und die Idee, Schnellschach am Rande der großen Stadt mit der offiziellen Meisterschaft der Region zu verbinden, gab es auch schon.

Mit nur 34 Teilnehmern im ersten Anlauf an einem Samstag im September wurde man nicht gerade überrannt, die Teilnehmer vom damaligen Sieger GM Alexander Donchenko dagegen schon.

Im Jahr darauf konnte man an einem Sonntag im Oktober die Teilnehmerzahl gar mehr als verdoppeln. 69 Teilnehmer sahen den Sieg von IM Boris Margolin, damals noch für Oberursel antretend und damit gleichzeitig Bezirksmeister. Kurios war die damalige Turnierleitung, denn diese betreute nicht nur das Schnellschach- Open in Niedererlenbach, sondern parallel auch das große Jugend Open in Bad Soden. Die Internetverbindung hielt das aus, die Teilnehmer auf beiden Seiten der Metropole und der Protagonist auch!

Nun könnte man meinen, leicht auf die nächste Ausbaustufe schließen zu können. Jedoch erwies sich der Weg zurück in den September, auch wenn es ein Sonntag war, als nicht optimal. Nur 52 Teilnehmer waren weit weg von dem, was man sich seitens der Turnierleitung im Bezirk und der treuen Helfer im gastronomischen Bereich vorgestellt hatte. Sportlich gesehen waren 52 schon OK, und der Vorjahreszweite IM Jacek Dubiel aus Oberursel blieb nun auch im zweiten Jahr ungeschlagen, womit er sich erstmals den Sieg in diesem Turnier und auch den Titel des Bezirksmeisters sicherte.

Der starke Wille innerhalb der Schachabteilung des FV Berkersheim führte aber trotz des enormen Lochs, dass man sich bei der Suche nach einem Meister für den Schachbezirk in die eigene Kasse sprengte, eben nicht zur Einstellung des Turniers, sondern zu Überlegungen woran es lag und wie man es besser machen könnte. Was dann zum Turnier am letzten Wochenende führte.

Da Bünde und Verbände es irgendwie geschafft haben, den Oktober so gut wie ohne Mannschaftskämpfe zu belegen, dafür alles in die Wochenenden im November zu packen, war trotz einer hohen Dichte an Veranstaltungen in der ersten Oktoberhälfte doch noch ein freier Sonntag gefunden worden.

Erneut wurde die Vorjahreszahl verdoppelt, doch diesmal gelangte man fast an die Kapazitätsgrenze des SAALBAU in Niedererlenbach. Fast.

104 Teilnehmer aus dem Niddatal Open 2018 sind eine starke Hausnummer für die kommenden Jahre, aber ich denke auch, dass es keine Höchstmarke bleiben wird.

IM Jacek Dubiel blieb im dritten Jahr in Folge ungeschlagen und verteidigte seinen Turniersieg und Titel souverän vor Patrick Chandler (König Nied) und FM Patrick Neukirchner(Gründau). Bester Jugendlicher wurde Richard Bethke(Neuberg) auf Platz 4, gefolgt vom besten Senior in der Hundertschaft mit CM Volker Gries. Einmal mehr beste weibliche Teilnehmerin wurde Astrid Fröhlich-Dill(Hofheim).

Sieger in den 5 Ratingklassen wurden FM Behrang Sadeghi (bis 2100, Bad Homburg), Dieter Böhm (bis 1900, FV Berkersheim), Thomas Reitz (bis 1600, BSK Frankfurt), Midhulan Aravindan(Hofheim) und schließlich David Stosberg(bis 1100, Sfr. Mörfelden).

Ja, es wurde später als 11 Uhr angefangen und damit war man leider auch erst später als geplant fertig. Und auch richtig, es hätten ein paar mehr Würste, Brötchen und Salate im Angebot sein können.

Aber: von den 104 Teilnehmern zu Beginn gingen immerhin 103 durchs Ziel. Das ist ein seltener Wert für einen so schönen, sonnigen Tag im Oktober. Und ich glaube doch, man ist nicht aus Protest geblieben, sondern weil die Teilnahme spaß gemacht hat. Und das ist schließlich auch ein Ziel der Veranstaltung.

"Wenn's am schönsten ist, soll man aufhören". Doch die Ankündigung durch den Veranstalter, dass man auch für 2019 ein Niddatal Open fest im Blick hat, lässt auf weitere Steigerungen am Erlenbach hoffen!

Gruß

Euer

Hans D. Post
22.10.2018 13:21 Mailer ist offline E-Mail an Mailer senden Beiträge von Mailer suchen Nehmen Sie Mailer in Ihre Freundesliste auf
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Newsletter Hessenschach 18/13 vom 04.November 2018 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Mach's wie Kasparov. Spiele Chess960!
Jetzt anmelden http://fcs.chess-open.net



* Gesucht: ein neuer Frankfurter Stadtmeister *
* Heusenstamm Sparkassen Open fast ausgebucht *
* Mannschaftskämpfe endlich in der 2. Runde *





>>>>>>>>>>>>>>> Gesucht: ein neuer Frankfurter Stadtmeister
Am Montagabend beginnt im Chess Tigers Training Center in Bad Soden die bereits 9. Offene Frankfurter Stadtmeisterschaft im Chess960.

Wie sagte doch Bobby Fischer zum FIDE Präsidenten: "Warum bieten Sie den Schachspielern nur Schwarzweiß- Fernseher an, wenn es schon ein Farb-TV gibt?"

Das hatte zuletzt auch Garry Kasparov verstanden und jetzt, wo er, wie er im Interview sagte, sich nicht mehr auf jedes Turnier vorbereiten will, ist Chess960 genau das Richtige für ihn. Und spielte und verlor gleich mal gegen Topalov.

Also, Farbfernsehen gibt es schon seit der Eröffnung im CTTC, und die Kenner wissen, das Kasparov, Topalov und einige andere auch stets gegenwändig sind!

--> http://fcs.chess-open.net


>>>>>>>>>>>>>>> Heusenstamm Sparkassen Open fast ausgebucht
Seit letztem Jahr ist es amtlich, und heute, spätestens am morgigen Dienstag wird es eine Warteliste beim Sparkassen Open in Heusenstamm geben: alle 410 Plätze sind so gut wie vergeben.

Der eine oder andere wird noch kurzfristig zurücktreten, sodass durchaus noch Chancen auf eine Teilnahme bestehen, doch allzu lange warten mit der Anmeldung und Überweisung der Startgelder darf keiner mehr.

Über 40 Titelträger warten im A- Open auf die Meute derer, die denen am Ruhm kratzen wollen. Das B- Open, bis ELO/DWZ auf 1800 gedeckelt, weist auch eine schöne Leistungsdichte an der Spitze auf.

Und schließlich sitzen im J- Open mit den den U14- Jugendlichen die Meister von Morgen, oder Übermorgen.

--> http://hso.chess-open.net


>>>>>>>>>>>>>>> Mannschaftskämpfe endlich in der 2. Runde
HESSENLIGA
Bad Emstal/Wolfshagen ist noch immer Spitze, doch Brett vorm Kopp Frankfurt ist weiter dran. Bis Februar könnte die Spannung noch erhalten bleiben, dann gehts in Runde 6 ins direkte Duell.

VERBANDSLIGEN
Im Norden gibt Fulda mächtig Gas und hat schon mal 4 Brettpunkte Vorsprung vor der Team-punktgleichen Konkurrenz aus Oberursel und Niederbrechen.

Nur Hofheim, Eppstein und Offenbach halten in der Südstaffel noch engen Kontakt an der Spitze, wogegen Heusenstamm 2 vorerst zurückfiel.

LANDESKLASSEN
Bad Emstal/Wolfshagen Zweite schiebt jetzt schon aus der Landesklasse den Wettbewerb mächtig an und führt schon mal mit kleinem Abstand.

In der Westgruppe konnte sich auch der Wiesbadener SV leicht absetzen und ist nach dem 2. Sieg klar vorne.

Frankfurts Klubs kuscheln in der Ostgruppe, wo sich Brett vorm Kopp, Frankfurter TV und Sfr. Frankfurt nur unmerklich voneinander an Brettpunktzählern unterscheiden, aber schon zwei Teampunkte vom Rest trennen.

Und in der Südstaffel liegt ebenfalls mit Frankfurt West ein Großstadt- Klub vorne, teilt sich aber mit Hattersheim und Flörsheim die Spitze.

--> http://hessische.schach-chroniken.net/hs.../mk/50mk_02.htm


Gruß

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Hans D. Post
05.11.2018 16:13 Mailer ist offline E-Mail an Mailer senden Beiträge von Mailer suchen Nehmen Sie Mailer in Ihre Freundesliste auf
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Newsletter Hessenschach 18/14 vom 22.Dezember 2018 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Jetzt anmelden zur Offenen Blitzmeisterschaft im Bezirk Frankfurt
--> http://bezirk-frankfurt.schach-chroniken...em_historie.htm




* Von Bundesliga bis Landesklasse *
* Hessische Open im Jahresrückblick *
* Zum Jahreswechsel..... *




>>>>>>>>>>>>>> Von Bundesliga bis Landesklasse
BUNDESLIGA
Hofheim, bekanntlich der einzige Vertreter des Hessischen Schachverbandes in Deutschlands höchster Spielklasse, da Viernheim sich dem badischen Verband angeschlossen hat, würde es schwer haben sich zu behaupten; und nichts anderes zeichnet sich momentan ab.

Obwohl mit dem DJK Aachen ein Kandidat aus dem Mittelfeld seine Mannschaft zurückgezogen hatte und somit als erster Absteiger feststeht, hat sich nach der 6. Runde ab Platz 10 beginnend mit Mülheim Nord eine Sechsergruppe im Kampf um die 3 verbleibenden Abstiegsplätze etabliert. Innerhalb dieser sechs Teams hat es bisher nur drei Begegnungen gegeben und eine davon hat Hofheim bereits verloren (gegen Berlin). Die kommenden Gegner sind Baden Baden und Baden Baden 2, pardon, Deizisau, also die aktuellen Tabellenführer, da dürfte nichts zu holen sein. Dann kommt Düsseldorf, also ein erstes Relegationsspiel um den Abstieg, und es findet in Berlin statt. Die beiden mitreisenden, ca jeweils dreiköpfigen Fanlager werden von einem dienstfreien Security Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe sicher in Schach gehalten werden können.
--> http://dsb.schach-chroniken.net/1bl


BUNDESLIGA 2 WEST
Noch nicht ganz Halbzeit in der starken Westgruppe, und Oberursel führt "nur" die Abstiegsränge an. Da hat man sich, und die knappe Niederlage gegen Dortmund lässt diese Vermutung durchaus zu, mehr zugetraut.
--> http://dsb.schach-chroniken.net/blw


BUNDESLIGA 2 SÜD
Eine katastrophale Außendarstellung liefert die Tabelle der Südgruppe, denn nur sechs der zehn Mannschaften haben zur 4. Runde auch schon vier Wettkämpfe absolviert. Zwei Mannschaften haben gar nur die Hälfte der Spiele angetreten.

So geht Heusenstamm, als einer von drei hessischen Vertretern in dieser Klasse, zwar als Tabellenführer in das neue Jahr hinein, dürfte aber real eher auf Platz drei, vielleicht sogar vier eingeordnet werden. Aber drei Siege und eine knappe Niederlage sind schon mal der Grundstock für den Klassenverbleib, so oder so.

Griesheim hat dagegen seinen 7. Platz praktisch sicher, auch wenn Tabellenschlusslicht Mörlenbach-Birkenau noch eine Partie weniger hat; und die muss dann ja auch noch gewonnen werden, wenn man die Klasse halten will.
--> http://dsb.schach-chroniken.net/bls


OBERLIGA OST Staffel B
Nur sieben hessische Mannschaften in der Oberliga Ost: da hat es doch schon einen gewissen Aderlass gegeben, und nicht nur nach oben. Wie auch immer: Empor Erfurt führt nur aufgrund der besseren Brettpunkte vor Neuberg. Beide Teams haben je fünfmal gewonnen. Ein schon deutlicher Graben zeigt sich Platz 3, wo Griesheim 2 noch Schöneck und Wiesbaden mit einem Punkt hinter sich weiss. Marburg, Gernsheim und Frankfurt-Nied haben schon drei Punkte Abstand auf die Abstiegsränge erkämpft, aber eben auch nochmal jeweils sechs Wettkämpfe vor sich.
--> http://dsb.schach-chroniken.net/oob


HESSENLIGA
Bad Emstal/Wolfhagen setzt seinen Weg in die Bundesliga unbeirrt fort, und scheint auch vor der Hessenliga nicht bange zu sein. Als einziges Team hat man alle vier Wettkämpfe gewonnen. Gießen, Kassel und Bad Nauheim machen wohl den Abstiegskampf unter sich aus. Helfen könnte hier, das eventuell aus der Oberliga kein Absteiger kommt. Aber ob man sich darauf verlassen soll?

VERBANDSLIGA NORD
Fulda hat seine vier Siege bislang nicht gegen direkte Verfolger geholt, da ist die Euphorie betreffend Aufstieg noch verfrüht. Idstein und Schöneck 2 sind noch ohne jeden Punktgewinn am Tabellenende.

VERBANDSLIGA SÜD
Heusenstamm 2 führt zwar nur nach Brettpunkten, aber dieser Vorsprung ist zumindest komfortabel. Eppstein und Offenbach, die direkten Verfolger, sind in Runde 6 und 8 die Prüfsteine um den Aufstieg. Gernsheim 2 ist als einziges Team noch ohne Mannschaftspunkt, hat aber mit Bad Soden, Roßdorf und Langen erreichbare, nur mit einem Punkt getrennte Konkurrenten um den Abstieg vor sich.

LANDESKLASSE NORD
Bad Emstal/Wolfhagen 2 führt, und als einziges Team mit vier Siegen. Da stimmt wohl auch der Unterbau. Wie in der Hessenliga hat hier der SK Kassel auch mit dem Abstieg zu kämpfen (zusammen mit Eschwege). Hier wie dort trifft man in der Schlussrunde auf Bad Emstal/Wolfhagen. Wie praktisch!

LANDESKLASSE WEST
Wiesbaden 2 führt mit einem halben Brettpunkt vor dem punktgleichen Verfolger Erbach. Lässt man aber die Detailansicht weg, so breitet sich die Liste der Mitkonkurrenten um den Aufstieg bis auf Platz 5 aus. Da hier in aller Regel drei Teams absteigen, gilt umgekehrt: die zweite Tabellenhälfte ist im Abstiegskampf.

LANDESKLASSE OST
Sfr. Frankfurt haben sich an ihren Zwei-Punkte-Vorsprung gewöhnt und nehmen den mit ins Jahr 2019. Und erst dann werden auch Gegner kommen, die die Tabellenspitze ebenfalls fest im Visier haben. Bad Vilbel und Bergwinkel gelten hier als abstiegsgefährdet, erst recht Offenbach 2.

LANDESKLASSE SÜD
Auch Flörsheim wartet noch auf richtige Gegner, hat aber ansonsten schon mal gut vorgearbeitet. Im roten Bereich finden sich hier Rödermark/Eppertshausen, Steinbach und Langen 2.

--> Ergebnisübersicht:
--> http://hessische.schach-chroniken.net/hs.../mk/50mk_04.htm



>>>>>>>>>>>>>> Hessische Open im historischen und Jahresrückblick
Hessische Open haben eine Tradition, die bis in die 70er Jahre zurückreicht. Davor war nur Hessenmeisterschaft, natürlich auch das Hessische Pokalturnier, und die Bezirksmeisterschaften waren wegen der Qualifikationsmöglichkeiten für die Meistervorturniere unverzichtbar, und auch beliebt. Mit dem Jahre 1978 hat sich das dann evolutionsartig geändert. Aus dem Maintal- Open, dass sich vergleichbar zum Neandertaler nicht durchsetzen konnte und schon nach allzu kurzer Zeit wieder ausstarb, entwickelte sich aber ein Bedarf, der sich im Zwei-Strom-Land in den Westen verlagerte, und hier am Rhein wohl bessere Überlebenschancen fand.

1981 fand dann das erste Schlosspark Open in Biebrich statt, im Jahr darauf kam Gießen mit einem weiteren Open hinzu. Beide bestimmten für die 80er Jahre das Turniergeschehen und boten immerhin auch die Möglichkeit, sich eine ELO Zahl zu erspielen. Was damals wesentlich schwerer als heute war, denn der Einstieg lag bei 2205 für eine erste Auswertungszahl. Haste ELO, kannste Schach!

Anfangs der 90er Jahre kam das Hermannen Open in Kassel hinzu, und selbst das Maintal Open wurde nach Art des Filmklassikers Jurassic Park (1993) irgendwie wieder zum Leben erweckt. Um nach ähnlich kurzer Lebensdauer, wie schon beim ersten Ansatz, wieder einzugehen. Aber die 90er Jahre gelten trotzdem als fruchtbarer Boden für die Gründung von weiteren Open Turnieren, u.a. Baunatal (1995), Griesheim/Karl-Mala, Bad Zwesten (beide 1997) und schließlich auch das Rhein-Main-Open (1998), das ein gewisser Rolf Staggat in Wiesbaden erfand und erstausrichtete.

Mit Eschborn (2003), Griesheim(2005) und Dettingen(2011) entwickelten sich in der Folge noch fünfrundige Open, die es aber ebenso schwer haben zu bestehen wie neunrundige Open. Alle ehemals neunrundigen Open, wie zum Beispiel das Schlosspark Open, haben sich zu einem siebenrundigen Turnier gewandelt. Zuletzt hinzugekommen in den siebenrundigen Open-Zirkus sind noch Ried(2006), Korbach(2007) und Kassel/Vellmar(2009), und natürlich, nicht zu vergessen, Heusenstamm(2014).

Nicht in die Betrachtung aufgenommen sind die Jugend- und Seniorenturniere, wie Pfingstjugendopen in Gernsheim, Youth Classic Bad Soden, oder auch Senioren Open in Bad Sooden Allendorf.

Einige der oben aufgeführten Turniere werden bereits nicht mehr ausgetragen, andere haben eine längere Pause gemacht und wurden erfolgreich reanimiert (Wiesbaden, Gießen). Karl-Mala liegt noch im Glassarg und wartet auf den wiederbelebenden Kuss.

Einziges neunrundiges Open ist das Frühjahrsopen in Hofheim(2013), und damit fängt auch die Jahresübersicht 2018 an.

Hofheim hat sich in den Terminkalender gequetscht, und versucht seither zwischen Bundesliga, Neckar bzw Grenke Open, teilweise auch Hessenmeisterschaft und Frankfurter Meisterschaften seinen Platz zu halten. Das A- Open gewann Anfang April überraschend GM Jha Sriram aus Indien, mit 43 Jahren und ELO 2399 nun wirklich kein Schach- Wunderkind.Er setzte sich gegen 42 weitere Teilnehmer durch, u.a. IM Noe, GMs Epishin und Korneev. Die 75 Teilnehmer im B- Open sahen Dimitrij Konstantinowskij aus Koblenz vorne. Und schließlich blieb Linus Katzenbach aus Friedrichsfelde unter den 34 Teilnehmern im C- Open am Ende ganz vorne, bei nur 918 DWZ und einem ganzen Punkt Vorsprung für ein Kind eine beachtliche Leistung.
--> http://hfo.chess-open.net

In Einhausen startete Ende April das 13. Ried- Open und sah mit Lev Gutman bei insgesamt 143 Teilnehmern den einzigen Großmeister auch als Sieger.
--> http://rio.chess-open.net

Ende Mai begann das 21. Rhein-Main-Open, das nach dem Pilot in Wiesbaden und fünf Austragungen in Frankfurt seinen festen Platz in Bad Homburg gefunden hat. Auch hier hat mit IM Petro Golubka, auch wenn es der amtierende ukrainische Landesmeister war, ein Außenseiter gewonnen. Den GMs Khenkin, Zhigalko und Milov blieben nur die nachfolgenden Plätze im A- Open, das 107 Teilnehmer umfasste. Den Sieg im B- Open sicherte sich Dmytro Krychevskiy, der wie GM Golubka für Oberursel an den Start ging. 113 Teilnehmer waren hier in der Konkurrenz.
--> http://rmo.chess-open.net

Nicht das klassische Openturnier, die im Allgemeinen durch eine Austragung an langen Wochenenden, Doppelrunden usw gekennzeichnet sind, ist die Frankfurter Stadtmeisterschaft. Zählt man alle Austragungen der aktuell großen siebenrundigen Open in Hessen zusammen, also Rhein-Main, Ried, Vellmar, Wiesbaden, Korbach, Heusenstamm, kommt man auf stattliche 89 Turniere, die seit 1981 ausgetragen wurden. Die aktuelle Frankfurter Stadtmeisterschaft des Jahres 2018, die wie immer (zuletzt) Ende April begann und etwa Mitte Juni endet, ist mindestens die 94. in einer langen Liste seit 1900! Auch hier ein Überraschungssieger, nämlich der titellose Pascal Karsay vom SK Gau-Algesheim, der sogar beinahe der jüngste Sieger aller bisherigen Stadtmeisterschaften hätte werden können. Kam aber etwas zu spät auf die Welt, ca 3 Monate. Auch er ließ in dem 124 Teilnehmer umfassenden A-Open zahlreiche Titelträger hinter sich. Mit Collin Krehl vom SV Kelsterbach finden wir im B-Open einen de r Favoriten auf Platz 1 wieder. Die zusammen 169 Teilnehmer sind in 118 Jahren die zweitbeste Beteiligung (2011: 179)!
--> http://fsm.chess-open.net

Vellmar erlebte in diesem Jahr auch eine Überraschung, allerdings betraf das die Teilnehmerzahl. Statt einer angepeilten, und durchaus möglichen 300, nach 244 im Vorjahr, fiel man zurück auf 164. 68 davon im A-Open, das vom einzig teilnehmenden Großmeister Misa Pap gewonnen wurde. Georgi Davidov aus Rotenburg ließ die 81 anderen Teilnehmer im B-Open hinter sich. Und Bernd Reichmann vom SV Fellbach gewann das 18-köpfige C-Open.
--> http://www.vellmarer-schachtage.com/

Nicht besser lief es in puncto Teilnehmerzahl für Gießen: statt sich im dreistelligen Bereich zu etablieren, sank die Teilnehmerzahl von 123 auf 92 ab. Erneuter Sieger war hier GM Hagen Poetsch, der als deutlicher ELO-Favorit auch alle Partien gewann.
--> http://gio.chess-open.net

Seit Jahren ausverkauft, sicherlich eines der beliebtesten Turniere in Hessen: das Schlosspark Open in Wiesbaden-Biebrich. 186 Teilnehmer nahmen alle verfügbaren Plätze in Anspruch, und auch hier ging GM Hagen Poetsch als Sieger hervor. Ihm folgen die GM Kollegen Khenkin und Milov auf den weiteren Plätzen. Was alle drei vereint? Nein, nur Khenkin und Poetsch konnten bisher am Schlosspark gewinnen, Milov (noch) nicht. Alle drei sind aber ehemalige Frankfurter Stadtmeister!
--> http://spo.chess-open.net

Zeitgleich, mehr oder weniger, fand Anfang Oktober in Korbach und Eschborn jeweils ein Open statt. Da Korbach einen Tag früher begann, starte ich auch damit:

Und bremse sogleich wieder ab! Witzigerweise finden sich auf der Webseite schon keine Ergebnisse mehr zum Jahr 2018 (und 2017, u.a.). Da zitiere ich doch mal aus dem damaligen Newsletter:
Einen Außenseitersieg gab es beim siebenrundigen Korbacher Open, das schon zum zehnten Male ausgetragen wurde und diesmal mit insgesamt 217 Teilnehmern zum ersten Mal seit 2012 wieder die 200er Marke überspringen konnte. Natürlich ein Teilnehmerrekord! Im A-Open gelang dem titellosen Marco Frohberg der bravouröse Ritt vor 2 Großmeistern und 3 Internationalen Meistern ins Ziel zu kommen. Er erreichte die meisten Punkte, hatte die beste Zweitwertung und blieb ungeschlagen. Hilfreich war sicher, dass er unter seinen Gegner nicht die zwei GMs aufzuweisen hatte. Diese beiden, Lev Gutman und Misa Pap, folgten auf den Plätzen. Aaron Noah Köllner von der SG Bochum sicherte sich im B-Open Platz 1 vor dem punktgleichen Holger Michels von der SG Mörsdorf-Lahr. Bester der Verfolgergruppe wurde Jörg Wilke vom SC Matt im Park Frankfurt auf Platz 3. Platz 1 im C-Open blieb in Korbach und ging an Meik Pudleiner, der das Verfolgerfeld mit 6,5 aus 7 dominierte.
--> http://www.korbacher-open.de/

Auch Eschborn kam mit einem neuen Teilnehmerrekord in den Blätterwald, wenn auch nur um Eins gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Auch hier ein ehemaliger Frankfurter Stadtmeister vorne, nämlich IM Jacek Dubiel vom SV Oberursel.
--> http://www.schachclub-eschborn.de/eschborn-open-1

Und schon ist es November und damit das Rekordturnier schlechthin am Start: Heusenstamm! 424 Teilnehmer waren dieses Jahr in der Kultur- und Sporthalle Martinsee zu finden, noch einmal die 410 vom Vorjahr getoppt. Zum Vergleich: selbst das Neckar-Open in Deizisau, jetzt um Grenke Open in Karlsruhe mutiert, kann damit in seinen Anfangsjahren nur mühsam Schritt halten. Doch für das kommende Jahr ist das dann vorbei, es sein denn die Hallenkapazität würde verdoppelt. Na, ich frage mal nach, ob da was geht.....
Deizisau "krankte" in den Anfangsjahren noch daran, dass man sich ausgerechnet die Zeit um Ostern, wo vor 20 Jahren noch die meisten Landesverbände ihre Einzelmeisterschaften ausrichteten, als geeignet erscheinenden Termin aussuchte. Dieses Jahr wäre das Turnier in Heusenstamm beinahe daran gescheitert, dass alle Wochenenden im November mit Mannschaftskämpfen terminiert wurden. Das man widerstand und sich auf den Termin parallel zur Bundesliga festlegte, wurde durch die Rekordteilnehmerzahl als richtig bestätigt. Viele auf der Warteliste konnten nicht mehr zum Start berücksichtigt werden.
245 Teilnehmer, davon ca 40 Titelträger, alleine im A-Open sehen den bulgarischen GM Momchil Nikolov als Sieger nach Punkten; in der Zweitwertung. Sechs Punkte wie Nikolov erreichten noch IM Christopher Noe vom SC Eppingen, GM Orest Gritsak und der für Heusenstamm startende IM Radoslaw Barski.
Das B-Open lieferte wie das A-Open Spannung bis zur letzten Patrone und mit Jan Michael Füssel von der VSG Offenbach setzte sich ein Spieler mit einem halben Punkt Vorsprung vor weiteren 127 Mitspielern an die Spitze. Das J- bzw U14-Open, in diesem Jahr mit sieben statt wie sonst fünf Runden, hatte nur fünf U14-Jugendliche im Klassement, der größere Rest dieser Altersklasse verteilte sich auf die sportlich anspruchsvolleren B- bzw A- Open (jeweils 14 Teilnehmer). Am Ende standen denn somit folgerichtig zwei U12 Jugendliche an der Spitze, und Lennart Althaus vom TV Großostheim konnte sich in der Zweitwertung gegenüber Alexander Lorenz vom SV Bergwinkel behaupten.
Insgesamt war fast ein Drittel der Teilnehmer Jugendliche. Auch der hessische Leistungskader nutzt nicht zum ersten Mal die gehäufte Spielstärke zur Prüfung der Wettkampfhärte seiner Schützlinge. Die Möglichkeit zur Verbesserung der ELO-Zahl, nur in A- und B- Open möglich, zog auch Spieler aus Singapur und England nach Heusenstamm, die in den Weltranglisten ihrer Altersklassen schon internationales Interesse hervorrufen.
Insgesamt ein Turnier an passender Stelle im Turnierkalender, dass, wenn es dies nicht schon gäbe, unbedingt erfunden werden müsste.
--> http://hso.chess-open.net

Das waren dann die Turnier- Highlights in Hessen für 2018, wobei ich aus persönlicher Betrachtung und Verantwortlichkeit heraus noch drei Events hinzufügen möchte:

Da wäre zunächst das Niddatal Open in Frankfurt Niedererlenbach, ausgerichtet vom FV Berkersheim, dem jüngsten Verein im Schachbezirk Frankfurt; zugleich dessen offizielle Schnellschachmeisterschaft. Eigentlich nur ein eintägiges Turnier, nichts Besonderes also, schaut man in die Veranstaltungskalender der Republik. Aber irgendwie hat es dieses Jahr "geschnackelt", denn aus dem leichten Rückgang des Vorjahres wurde eine Verdoppelung der Teilnehmerzahl auf 104 Teilnehmer in diesem Oktober. Alle Bestmarken der Jahre seit Erstaustragung in 1989 pulverisiert. Dem Vorjahressieger IM Jacek Dubiel (hatte ich schon mal erwähnt, dass auch er ein ehemaliger Frankfurter Stadtmeister ist?) war das egal und er siegte erneut nach 9 Runden und mit 7,5 Punkten nach besserer Wertung vor Patrick Chandler von König Nied.
--> http://nto.chess-open.net

Unmittelbar davor hatte ich noch die Freude das Youth Classic Open in Bad Soden am Taunus mit zu betreuen, und auch hier war in diesem Jahr ein neuer Teilnehmerrekord zu vermelden. Insgesamt 129 Teilnehmer verteilten sich auf ein U10-, U14- und U18- Turnier (54, 53, 22) und nie waren die Plätze im Bürgerhaus von Neuenhain so gut ausgenutzt wie in diesem Jahr. Auch hier muss nächstes Jahr angebaut werden. Oder umziehen.
Die beiden vorderen Plätze im U10 Turnier teilten sich Noah Weyerer vom SV Oberursel und Kilian Gabriel Gräf vom SV Frankfurt-Nord, wobei Letzterer dem Erstgenannten aufgrund dessen besserer Zweitwertung den Vortritt auf Platz 1 lassen musste. Unangefochten und zum dritten Mal in Folge siegte Jonas Gallasch von der SG Porz in der U14, und konnte sich auch seine erste Niederlage überhaupt in der Schlussrunde leisten. Jonas Riemann wurde dadurch noch punktgleicher Zweiter. Alleine breit an der Tabellenspitze nach neun Runden in der U18 machte sich Jan Boder von der SG Mörsdorf/Lahr. Kinder, wie die Zeit vergeht. Schon wieder werden einige Teilnehmer aufgrund der Altersbeschränkung nicht mehr am Turnier teilnehmen können....
--> http://yc.chess-open.net

Und erst vor wenigen Tagen ist die Offene Stadtmeisterschaft im Chess960 des Bezirks Frankfurt zu Ende gegangen. Ein Turnier mit nur 16 Teilnehmern, darunter immerhin zwei FIDE-Meister. Warum das hier Erwähnung findet? Nun, wie nicht wenige Großmeister in der Weltspitze, vom "Erfinder" Bobby Fischer ganz zu schweigen, bin ich wie viele meiner Chess Tigers Mitstreiter davon überzeugt, dass dieser "Variante" des Schachs die Zukunft gehören wird. Janusschach, Schach-Tennis, Schach-Boxen, Tandemschach usw usw, alles in Bezug auf globale Regelungen ein rechtsfreier Raum. Spaß ja, doch für die Entwicklung des Schachs ohne Bedeutung. Ich spiele es alleine schon deshalb gerne, weil auch die wesentlich besseren Gegner als ich hier nicht wie im "Normalschach" üblich sofort den nächsten Zug aus dem erlernten Eröffnungsrepertoire aufs Brett hauen. Und je größer der Widerstand gegen eine neue Sache, desto dicker der Kopf.
Der siebte Frankfurter Stadtmeister im Chess960, bei immerhin schon neun Austragungen, wurde FM Behrang Sadeghi. Sein Wechsel zu Beginn der Saison zu einem Verein im Bezirk Frankfurt belohnte ihn nun zudem mit dem Titel des Bezirksmeisters. Er profitierte dabei vom Sieg des besten Jugendlichen im Teilnehmerfeld, Leo Max Deppe vom SC Bad Soden, über den zweifachen Stadtmeister und Titelverteidiger FM Michael Stockmann, der damit auf Platz 2 kam. Dritter wurde Ranglistenerste Prof. Ralph Neininger vom SV Oberursel, der sich noch knapp vor dem besten Jugendlichen behaupten konnte.
--> http://fcs.chess-open.net


>>>>>>>>>>>>>> Zum Jahreswechsel.....
Die kalorienlastige Zeit lässt nicht nur die Hüftpolster wachsen, sondern fördert allgemein die Trägheit. Auch beim Schach. Wer sich erfolgreich dagegen stemmen möchte, kann sich beim Jahreswechselturnier des SK Gießen einschreiben, das am 29. Dezember ausgetragen wird. Es trägt den Beinamen "1. Gießener Mix-Turnier" und bietet am Vormittag ein Schnell- und am Nachmittag ein Blitzturnier an.
--> http://www.sk1858-giessen.de/Offene-Turn...swechselturnier

Und ist man bereits in 2019 angekommen, so hat man Gelegenheit am 5. Januar ab 14 Uhr mit der Offenen Blitzmeisterschaft des Bezirks Frankfurt gleich mal rasant ins neue Jahr zu starten. Die Frankfurter Nordweststadt, dort im Einkaufszentrum der kleine Saal im SAALBAU Titus Thermen, ist zum dritten Mal in Folge Gastgeber. Also ich werde auf jeden Fall dort sein!
--> http://bezirk-frankfurt.schach-chroniken...em_historie.htm


Tja, und was nun noch bleibt, ist auch klar:

Allen Lesern, auch wenn meine Anzahl der Newsletter Hessenschach mit jedem Jahr weniger wird, wünsche ich eine schöne, angenehme, geruhsame Weihnachtszeit und natürlich einen guten Start in's neue Jahr. Alles Gute, viel Erfolg und vor allem: Gesundheit!

Gruß

Euer

Hans D. Post
04.01.2019 14:36 Mailer ist offline E-Mail an Mailer senden Beiträge von Mailer suchen Nehmen Sie Mailer in Ihre Freundesliste auf
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Newsletter Hessenschach 19/01 vom 7.Januar 2019 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Jetzt schon anmelden zur Offenen Frankfurter Stadtmeisterschaft!
http://fsm.chess-open.net




* Frohes, neues Jahr! Aber wie geht es weiter? *
* FM Igor Zuyev dominiert den Jahreswechsel in Gießen *
* FM Igor Zuyev nicht unschlagbar, aber sicherer Blitzchampion in Frankfurt *





>>>>>>>>>>>>>>> Frohes, neues Jahr! Aber wie geht es weiter?
Also ich hoffe ja, dass mindestens alle Leser dieses Newsletters nebst Angehörigen versteht sich, voller Gesundheit, mit Taten- und Erfolgsdrang beseelt, sprühend vor Ehrgeiz, den Sprung über die Jahresgrenze geschafft haben. Wenn nicht, nur Mut, das Jahr hat ja erst angefangen!

Schach spielen kann ich ja nicht, das wird mir theoretisch, und wenn ich es nachprüfen wollte, auch praktisch immer wieder versichert bzw. bewiesen.

Wer also das Spiel nicht so richtig beherrscht, kann noch Trainer werden, möglicherweise sogar ein Guter (wie Jürgen Klopp). Oder Schiedsrichter, auch hier sind die Bewertungsfaktoren andere. Die letztmögliche Instanz ist dann Organisator von Schachturnieren, und da scheint es für Schach(turniere) und mich eine gemeinsame, kuschelige Nische zu geben:-). Oder ist das etwa schon ein Darkroom? Wie auch immer: auch in 2019 werden wir uns sehr mögen, und der Auftakt in der Frankfurter Nordweststadt am vergangenen Samstag war verheißungsvoll!

Mein persönlich nächstes Highlight wird die Frankfurter Stadtmeisterschaft Ende April sein, und auch ein Organisator muss fleißig trainieren!

--> http://fsm.chess-open.net

Nun übe ich also jeden Montagabend bis Ende März das Auslosen von siebenrundigen Turnieren nach Schweizer System im Chess Tigers Training Center in Bad Soden, das macht dann 12 sogenannte Etappen im Chess960 Schnellschach. Und weil ich ja kein Schach kann, und andere auch immer sagen "Dess is ja gar ken rischdisches Schach.....", kann ich da sogar selbst mitmachen. Die Etappenturniere sind offen, man kann zu jeder Etappe einsteigen, und wer also auch kein Schach kann, sollte das mal mitmachen.

--> http://b9chess960.schach-chroniken.net

Informieren kann sich übrigens jeder über Schachturniere hier in der Region über den Veranstaltungskalender der schach-chroniken.net. Zumindest hat man eine ganz gute, monatsweise Übersicht:

--> http://hessische.schach-chroniken.net/te...er_aktuell.html

Genug geschwärmt, kommen wir zum Tagesgeschäft:



>>>>>>>>>>>>>>> FM Igor Zuyev dominiert den Jahreswechsel in Gießen
Ein bisschen rar hat er sich schon gemacht, nun hat ihn die Schachregion Rhein-Main wieder. Und nach seinem starken Auftreten in Heusenstamm Ende November (Platz 7!) war man auf die Geschmeidigkeit bei den Blitz- und Schnellschachturnieren gespannt.

In Gießen bot sich zum Jahreswechsel beim Turnier unter gleichem Namen, präziser als Mix-Open zusätzlich benannt, die beste Gelegenheit zum ersten Staunen.

Kamen in den letzten drei Jahren etwa um die 50 Teilnehmer zum Jahreswechselturnier nach Gießen, einem zweitägigen Schnellschachturnier, so brachte der Moduswechsel auf eintägig, und dabei vormittags Schnellschach und nachmittags Blitzschach schon 80 Spieler in Summe an die Bretter. Ein mehr als ordentlicher Anstieg, versöhnlich zumal wenn man sich an die Delle an Teilnehmern im Sommer beim Open zurückerinnert.

Zuyev gewann als deutlicher Favorit das Schnellschach, wenn auch nur ganz, ganz knapp nach Drittwertung vor FM Peter Keller vom Frankfurter TV. IM Donchenko vom gastgebenden Verein wurde Dritter.

Beim anschließenden Blitzmarathon, wo in insgesamt drei knapp über 20 Teilnehmer umfassenden Gruppen gespielt wurde, zeigte er im A- Turnier seine überlegene Stärke und siegte ungeschlagen(!) mit deutlichem Vorsprung vor IM Klaus Klundt, der wiederum auch seine Klasse bewies und WIM Kateryna Dolzhykova, immerhin die noch amtierende Pokalmeisterin Hessens, deutlich auf Platz 3 distanzierte.

Insgesamt keine schlechte Lösung für ein Schachturnier zwischen Weihnachten und Neujahr!

--> http://www.sk1858-giessen.de/Offene-Turn...swechselturnier



>>>>>>>>>>>>>>> FM Igor Zuyev nicht unschlagbar......
Etwa eine Woche vor Turnierbeginn der Offenen Blitz- Einzelmeisterschaft des Bezirks Frankfurt, also noch im alten Jahr, waren nur etwa 10 Teilnehmer angemeldet, dann stand das Anmeldeformular erst mal nicht mehr still und die Spielerliste schraubte sich in vier Tagen vor der 1. Runde auf 47 Teilnehmer hoch. Und da kommen ja immer noch ein paar Kurzentschlossene.

Nachdem im letzten Jahr wohl unbedingt parallel in Frankfurt zu gleicher Zeit die Hessische Pokalmeisterschaft ausgespielt werden musste, war diesmal der Terminkalender frei von weiteren Veranstaltungen. Die Messlatte lag bei aus 2017 bei 64 Teilnehmern, einem zuvor nie erreichten Wert an Teilnehmern. Zumindest aus den Jahren, wo die Zahlen noch bekannt sind.

Also optimistische 34 Bretter wurden aufgebaut, und unverschämte 60 Sätze an Figuren, Brettern und Uhren zum Veranstaltungsort mitgeschleift.

Schließlich konnte das Turnier erst mit einer Viertelstunde Verspätung vom Turnierleiter freigegeben werden, denn irgendwie musste man ja die 80(!) anwesenden Spieler noch allesamt mit Spielmaterial versorgen. Das mitgeführte Reisegepäck war also durchaus gut dimensioniert!

Egal: nachdem man schon im Oktober zur Schnellschachmeisterschaft über 100 Teilnehmer nach Frankfurt-Niedererlenbach locken konnte, waren die 80 in der Frankfurter-Nordweststadt kein schlechter Start ins neue Jahr.

Das Turnierverwaltungsprogramm kann 998 Teilnehmer sicher über die Runden bringen, da geht also noch etwas in den folgenden Jahren. Schaun mer mal......

Bei dieser offenen Meisterschaft im Blitzen gibt es stets zwei erste Plätze zu vergeben, da es im Kern eine Bezirksmeisterschaft ist, und hier hatten etwas mehr als die Hälfte der Teilnehmer die zugegeben oft theoretische Chance auf den Siegpreis. Übrigens sind auch diese 42 Spieler nur aus dem Frankfurter Bezirk eine respektable Marke!

Seiner Favoritenstellung gerecht werdend sicherte sich Walter Schmidt vom SK Bad Homburg 1927 diesen Preis, denn er war auf Platz 5 der beste Blitzer aus einem Mitgliedsverein des Frankfurter Bezirks.

Der Turniersieg ging dann aber doch an FM Igor Zuyev, der schon ungewohnt früh in Runde 5 eine Niederlage einstecken musste, und zwar gegen die großartig aufspielende Kateryna Dolzhykova aus der Ukraine, und Internationale Meisterin nicht zu vergessen, um dann in der Aufholphase schon in Runde 7 den nächsten Dämpfer zu kassieren: Niederlage gegen GM Hagen Poetsch. Damit war die Zweitwertung (Fortschritt) bei insgesamt 19 Runden fast schon irreparabel beschädigt. Doch Zuyevs Durchhaltevermögen ist erstaunlich, die Mitkonkurrenten leisteten sich ebenfalls Schwächephasen, und Zuyev wies so ziemlich jedes Remisangebot ab, um zu gewinnen.

Mit 16 Punkten gewann er nach 4,5 Stunden die Offene Blitz- Einzelmeisterschaft von Frankfurt (gleiches Ergebnis wie bei der letzten Teilnahme 2015), und auch die Zweitwertung war die beste aller Teilnehmer geworden. Ein extrem starkes, langes Finish.

Auf Platz 2 folgte WIM Kateryna Dolzhykova, die nur jeweils einen halben Punkt, auch in der Zweitwertung das Nachsehen hatte, aber sogar mit einer besseren Ratingleistung alle anderen im Turnier übertraf. Stark!

Mit Hendrik Zimmermann landete der vorjährig Vierte diesmal auf Platz Drei, und seine Scorecard kann sich durchaus sehen lassen. Da sind ein paar starke Ergebnisse vermerkt! Als Topscorer sicherte er zusammen mit Patrick Chandler, Gerd Graf und Sven Perlitz den Mannschaftspreis für seinen SC König Nied!

Alle weiteren Ergebnisse und ausreichend Tabellen, Scorecards und Fotos, nicht zu vergessen die Übersicht zu allen bekannten Siegern der letzten fast 80 Jahre findet man hier:

--> http://bezirk-frankfurt.schach-chroniken...em_historie.htm

Also dann, alles Gute für 2019!

Gruß

Euer

Hans D. Post
07.01.2019 14:49 Mailer ist offline E-Mail an Mailer senden Beiträge von Mailer suchen Nehmen Sie Mailer in Ihre Freundesliste auf
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Einladung zur Offenen Frankfurter Stadtmeisterschaft 2019 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,

nur drei Monate muss noch gewartet werden, und dann geht Ende April die 94. Frankfurter Stadtmeisterschaft an den Start.

Inklusive dieser Mail hatte ich dabei das Vergnügen selbst schon dreiunddreißig Mal zum Turnierbeginn einladen zu können.

Als ich meine ersten 10 Stadtmeisterschaften über die Runden gebracht hatte, war der Überraschungssieger und aktuelle Frankfurter Stadtmeister Pascal Karsay noch nicht einmal geboren. Wie die Zeit vergeht? Wie die Zeit vergeht......

Wie in den letzten Jahren werden wir im BiKuZ in Frankfurt-Höchst spielen, sodass alles fast so bleiben kann, wie zuvor. Es gibt dennoch einige Abweichungen:

Zum einen musste das Startgeld leider um vier Euro erhöht werden, was ein wenig wie mit spitzer Feder kalkuliert daher kommt, aber eigentlich nur die von der Stadt Frankfurt festgelegte Obergrenze für Veranstaltungen in den SAALBAUten anzeigt.

Dafür können wir uns durch eine Spende auf die Erhöhung des Preisfonds für dieses Jahr freuen, der in der Spitze deutlich angehoben wurde.

Wird sich aber Hagen Poetsch in diesem Jahr zum vierten Mal in die Siegerliste eintragen können? Oder wird doch GM Igor Khenkin der Gesamtsieger dieser Dekade werden?

Oder wird Pascal Karsay, der sich immerhin nach ELO schon FIDE Meister nennen darf, Glückwunsch dazu, seinen Sieg wiederholen?

Alles was jetzt noch fehlt, sind Anmeldungen zum Turnier, und dafür steht die Turnierseite mit dem neuen Anmeldeformular auch schon bereit.

Und es ist durchaus erlaubt und erwünscht dieses Turnier im eigenen Bekanntenkreis bekannt zu machen und über alle Maßen zu loben! Auf das wir die 200er Marke in diesem Jahr schaffen werden. Ich bin bereit!

Gruß

Hans D Post

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03.02.2019 13:58 Mailer ist offline E-Mail an Mailer senden Beiträge von Mailer suchen Nehmen Sie Mailer in Ihre Freundesliste auf
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Newsletter Hessenschach 19/02 vom 14.Februar 2019 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Jetzt schon anmelden zur Offenen Frankfurter Stadtmeisterschaft!
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* GM Hagen Poetsch sammelt weiter Goldene Nadeln *
* 100 Chess960 Schnellschach-Turniere in Bad Soden *
* Die Winterpause im hessischen Mannschaftsschach *


>>>>>>>>>>>>>>>> GM Hagen Poetsch sammelt weiter Goldene Nadeln
Einen gelungenen Auftakt in's Jahr 2019 feierte GM Hagen Poetsch mit dem nächsten Sieg im Goldenen Springer, dem Hessischen Pokalturnier.

Damit hat er bereits seine fünfte Goldene-Springer-Nadel für das Revers und wenn die Qualität die gleiche geblieben ist, einen netten Notgroschen für allzu schlechte Zeiten.

Der Goldene Springer hat seit einigen Jahren an Attraktivität eingebüßt und ist mit 44 Teilnehmern (Vorjahr 43) in der Breite eher schwach besetzt. Zumindest die Teilnahme an einer Endrunde zur Deutschen Pokalmeisterschaft lockt noch den einen oder anderen aus der hessischen Spitze an's Brett.

Dass das Turnier vor 8 Jahren sogar ausfallen musste, hat man auf der Archivseite des Verbandes durch verschieben der Jahreszahlen übertüncht. Vergangenheitsbewältigung.....

Poetsch schaffte es im KO- Turnier mit Schweizer System ins Finale und traf auf FM Igor Zuyev, beide vom SC Heusenstamm. Die Partie endete recht schnell mit einem Remis, die Stichkämpfe um den Titel gingen an den jungen Großmeister. Nun, auf zum deutschen Pokal!

--> http://hessische.schach-chroniken.net/50gs__historie.htm



>>>>>>>>>>>>>>>> 100 Chess960 Schnellschach-Turniere in Bad Soden
Aktuell ist bei der Chess960 Rally in Bad Soden Halbzeit, denn schon sind 6 von 12 Etappen gespielt worden.

Es führt Michael Stockmann vor seinem FM- Kollegen Behrang Sadeghi. Auf Rang 3, mit einem Turnier weniger, ist IM Sven Telljohann in Lauerstellung zur Titel- Hattrick.

Am 10. Januar 2011, also vor 8 Jahren, wurde die allererste Etappe, also ein siebenrundiges Schweizer System Turnier im Format Chess960 Schnellschach ausgetragen. Mit der 4 Etappe in diesem Jahr hatte man damit bereits 100 Turniere gespielt, und auch nicht weniger als 700 Runden absolviert.

Ein Medaillenspiegel informiert darüber, dass IM Sven Telljohann deutlich in Führung liegt, vor Stockmann. Dritter ist ein weiterer Chess960 Experte, der sich aber leider rar gemacht hat: FM Igor Zuyev. Die Nummer 4, Sadeghi, wird in in weinigen Etappen eingeholt haben.

Eine Tradition bei den Turnieren ist die Ermittlung eines Lucky Winners, sodass man auch als Letzter die Chance auf einen wertvollen Sachpreis bekommt.

Eine weitere Tradition ist das Turnier am Rosenmontag, das in einer Krebbel- Orgie ausgetragen wird. Anfang März ist es also schon wieder so weit.

Diese Etappe wird in puncto Kalorien nur noch von der Etappe zur Februarmitte übertroffen, also am kommenden Montag, wenn es zu den Abendrunden eine dicke Scheibe Frankfurter Kranz für jeden Teilnehmer gibt. Wobei: je mehr Teilnehmer, desto dünner die Scheibe!

Um 19 Uhr geht's jedenfalls los!

--> http://b9chess960.schach-chroniken.net


>>>>>>>>>>>>>>>> Die Winterpause im hessischen Mannschaftsschach
Vom Fußball weiss man ja, das sich alle die Winterpause herbeisehnen, um endlich die eine oder andere Blessur aus der Hinrunde auskurieren zu können. Das muss im Schach ähnlich sein, denkt sich der Außenstehende, wenn er in den Terminplan der Mannschaftskämpfe in Hessen schaut. Anfang Dezember wurde die 4. Runde gespielt, jetzt, Anfang Februar folgte schon die Fünfte. Puh, was ein Stress!


BUNDESLIGA
Hofheim hat aus 8 Wettkämpfen erst einen Mannschaftspunkt geholt, steht aber jetzt erst vor der großen Aufgabe: Klassenerhalt. Mit Augsburg, Düsseldorf und Zugzwang trifft man noch auf direkte Kandidaten um die Abstiegsplätze. Drei davon sind noch zu vergeben, den vierten hat Aachen nach Rückzug ja bereits sicher.

--> http://dsb.schach-chroniken.net/1bl


2.BUNDESLIGA
In der Westgruppe hat Oberursel alles noch selbst in der Hand, um sich von selbst vom Abstiegsplatz zu entfernen. Nach dem Viervier aus Runde 6 gegen Koblenz folgt nun am 24. Februar das erste Endspiel gegen Schott Mainz.

--> http://dsb.schach-chroniken.net/blw

In der Südgruppe fehlt doch etwas die Dominanz der drei hessischen Vereine an der Spitze. Die Tabelle zeigt ein etwas unruhiges Bild, da manche Vereine 4 oder 5, andere schon 6 Runden gespielt haben. Wer denkt sich denn so was aus?!

Heusenstamm dürfte den Klassenerhalt so gut wie sicher haben, während Griesheim noch alle Chancen auf seiner Seite hat, um diesen zu realisieren. Für Mörlenbach sieht die Planung eher nach Oberliga aus.

--> http://dsb.schach-chroniken.net/bls


OBERLIGA OST Staffel B
Neuberg führt relativ souverän die Tabelle an, aber das kann trügerisch sein, da Empor Erfurt auf Platz 2 aussichtsreich lauert.

Griesheim hat nur Chancen, wenn alles noch gewonnen würde, und die beiden Teams davor patzen. Wiesbaden, Schöneck und auch Gernsheim zusammen mit Marburg werden auch die kommende Saison in der Oberliga bleiben können. Und auch Nied kann sich mit einem Sieg gegen Naumburg leicht retten.

--> http://dsb.schach-chroniken.net/oob


HESSENLIGA
Wer zweifelt hier an einem Meistertitel für Bad Emstal/Wolfhagen? Der Abstieg ist hier schon etwas interessanter. Bad Nauheim hat Kassel hinter sich gelassen, und es scheint nur einen Absteiger zu geben. Da kann man sich eigentlich auch schon festelegen.

VERBANDSLIGEN
Fulda hat im Norden noch nichts abgegeben und kann beruhigt den letzten 4 Runden entgegenblicken. Schöneck 2 und Idstein verabschieden sich wohl aus dieser Liga.

Im Süden geht's jetzt zur Sache: Heusenstamm 2, Offenbach und Hofheim 2 treffen in den letzten Runden aufeinander und werden den Staffelsieg unter sich ausmachen. Gernsheim, Bad Soden, Roßdorf und Langen auch, nur "unnerum".

LANDESKLASSEN
Bei der Landesklasse Nord kann man im Situationsbericht von der Hessenliga abschreiben: Bad Emstal/Wolfhagen so gut wie durch, Kassel am Tabellenende auch.

In der Weststaffel stehen sich Erbach und Dotzheim noch um den Sieg in der Meisterschaft gegenüber, der Gewinner dürfte es dann gepackt haben. Zwischen Braunfels, Wieseck, Marburg 3 und Lindenholzhausen wird dann der Abstiegskampf entschieden.

Im Osten punktet sich Sfr. Frankfurt weiter durch die Gruppe, bis jetzt hat man noch eine reine Weste. Bad Vilbel und Offenbach 2 spüren schon ein wenig die Bezirksoberliga im Nacken.

Flörsheim hat im Süden den Aufstieg sicher im Blick, da hilft so ein Achtnull natürlich schon recht gut beim Torverhältnis.

Ob Langen 2 und Steinbach hier noch zu retten sind?

--> http://hessische.schach-chroniken.net/hs.../mk/50mk_05.htm


Gruß

Euer

Hans D. Post
15.02.2019 16:51 Mailer ist offline E-Mail an Mailer senden Beiträge von Mailer suchen Nehmen Sie Mailer in Ihre Freundesliste auf
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Newsletter Hessenschach 19/03 vom 12.März 2019 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Jetzt anmelden zur Offenen Frankfurter Stadtmeisterschaft!
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* Mannschaftskämpfe: Es geht dem Ende zu! *
* Chess960 Rally auf den entscheidenden Schlussetappen *
* Gesucht: der Chess960 Schnellschachmeister von Frankfurt *



>>>>>>>>>>>> Mannschaftskämpfe: Es geht dem Ende zu!
BUNDESLIGA
Der Fasching (oder Karneval) hat wohl auch den Terminplan der Bundesliga veralbert, denn wie sonst kann man sich so ein schiefes Tabellenbild erklären. Hockenheim freut's und führt mit drei Punkten vor dem Serien-Neu-Meister Baden Baden, und den Serien-Alt-Meistern aus Solingen; zumindest bis zum 24.März.

Weniger fröhlich sieht es dagegen für den SV Hofheim aus, der erst ein mageres Pünktchen auf dem Konto hat und dem Abstiegsabgrund entgegen taumelt. Noch sind vier Wettkämpfe zu spielen, das sind 8 Punkte, und der Abstand auf einen rettenden Platz sind nur sechs Punkte. Dumm nur, dass die Anderen auch noch spielen dürfen.....

--> http://dsb.schach-chroniken.net/1bl

2.BUNDESLIGA
In der Westgruppe hat Oberursel genau dieses Mitspiel-Problem in der letzten Runde erfahren, als man im Duell gegen die Alt-Hessen von Schott Mainz unterging und die Konkurrenz sich gnadenlos davon punktete. Damit dürfte mehr als Platz 8 nicht mehr möglich sein.

--> http://dsb.schach-chroniken.net/blw

In der Südgruppe dürfte es neben Mörlenbach auch Griesheim erwischen, während Heusenstamm sich gut in dieser Liga etabliert hat. Leider fehlt noch etwas Substanz für den Schritt über die ganz dicke Schwelle.

--> http://dsb.schach-chroniken.net/bls

Die Oberliga hat ja erst mal eineinhalb Monate Pause eingelegt, sodass es gleich weiter geht zur

HESSENLIGA
Bad Emstal/Wolfshagen sind natürlich nicht mehr von Platz 1 zu verdrängen. Vizemeister ist hier so gut wie Drittletzter: man bleibt in der Klasse.
Der Kasseler SK hat keine wirkliche Chance mehr auf den Klassenerhalt, und auch in Bad Nauheim werden die Reisen in der kommenden Saison wohl kürzer werden.

VERBANDSLIGEN
Kann Oberursel 2 den SC Fulda noch in der Verbandsliga Nord an der Tabellenspitze abfangen. "Nö" klingt es aus dem Dom, wir gewinnen einfach gegen Marburg 2.
Hier geht es für Schöneck 2 abwärts, und auch Idstein sieht man in der Landesklasse wieder.

Für Heusenstamm 2 geht es in den letzten beiden Runden an's Eingemachte: Hofheim 2 liegt in Lauerstellung und selbst Offenbach kann noch von der Hessenliga träumen.

Der Abstieg im Süden ist noch ungeklärt: die meiste Hoffnung auf kürzere Fahrtstrecken in der nächsten Saison haben Gernsheim 2, Bad Soden und erst recht Langen.

LANDESKLASSEN
Im Norden ist die Messe auch gelesen: Emstal/Wolfhagen 2 steigt auf, der Kasseler Sk 2 ab. Das sollte es hier aber auch schon gewesen sein.

Im Westen wird Erbach das Kind schon schaukeln, wenn man die Nerven behält. Niederbrechen 2, Braunfels (immerhin noch mit konkreten Chancen etwas zu vermeiden) und Lindenholzhausen sagen wohl schon mal Hallo zur Bezirksoberliga.

Sfr.Frankfurt oder Matt im Park? Das Momentum (auch so'n neumodisches Zeug) spricht für die Grünanläger. Oberursel 3 hat sich Offenbachs Zweite als Rettungsanker ausgeguckt, mal sehen ob das hält. Und für Kinzigtal gibt es wohl kein Halten mehr.

Im Süden wird sich Flörsheim Richtung Verbandsliga verabschieden, die zweite Tabellenhälfte blickt dagegen mit entsetztem Blick in diese Richtung, was da so alles auf die Südgruppe zusteuert und damit den Abstieg verschärft.

--> http://hessische.schach-chroniken.net/50mk_historie.htm


>>>>>>>>>> Chess960 Rally auf den entscheidenden Schlussetappen
8 Etappen hat er absolviert, davon 5 gewonnen. Mehr ist in diesem Jahr nicht drin, sodass der Sieg in der Jahreswertung wackelt. Doch wer IM Sven Telljohann den Gesamtsieg noch abnehmen will, braucht vor allem eines: Prozentpunkte! FM Michael Stockmann könnte mit einem hohen Etappensieg noch etwas aus dem vorhandenen Punktekonto aufstocken, aber das meiste Potential hat FM Behrang Sadeghi.

--> http://b9chess960.schach-chroniken.net


>>>>>>>>>> Gesucht: der Chess960 Schnellschachmeister von Frankfurt
Und wenn die Rally- Turniere beendet sind, wartet schon am 13. April die Offene Chess960 Schnellschachmeisterschaft des Frankfurter Bezirks auf einen Sieger.

In diesem Jahr gibt es für jugendliche Teilnehmer, die einen der Plätze von 2 bis 5 erreichen einen Sonderpreis zu verlosen: ein Samsung Tab A, gebraucht zwar, aber sehr gut erhalten, sucht einen neuen Meister.

--> http://fsem.960.chess-open.net

Gruß

Euer

Hans D. Post
14.03.2019 15:38 Mailer ist offline E-Mail an Mailer senden Beiträge von Mailer suchen Nehmen Sie Mailer in Ihre Freundesliste auf
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Jetzt anmelden zur Frankfurter Stadtmeisterschaft!
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* DSB-Mannschaftskämpfe: erste Vorentscheidungen *
* Hofheim nicht mehr Vizemeister *
* Bad Emstal/Wolfhagen in nationaler Pokalfinalrunde *
* Tilt! Endlich ein Turnier platt gemacht *
* IM Sven Telljohann erneut Chess960 Champion *
* Der Frühling klopft an, die Open auch, aber nachhaltiger *




>>>>>>>>>>>>>> DSB-Mannschaftskämpfe: erste Vorentscheidungen
BUNDESLIGA
Hofheim greift nach dem vorletzten Strohhalm und es hat funktioniert: ein nach dem bisherigen Saisonverlauf nicht mehr für möglich gehaltener Sieg gegen Mülheim-Nord lässt einen Funken Hoffnung keimen. Natürlich geht es nur mit Hilfe der anderen Klubs, Düsseldorf ist praktisch schon nicht mehr zu retten, und Kiel droht in der Förde auf dem Törn in das sichere Mittelfeld unterzugehen. Berliner und Dresdner Piraten machen schon klar zum Entern für die Schlussrunde.
Und Hofheim? MSA Zugzwang muss geschlagen werden, sonst wäre ein Verbleib in der Liga an sich schon fragwürdig. Und dann fiedelt man Augsburg noch einen knappen Sieg ab. Das ist doch ein Plan, oder nicht?!
--> http://dsb.schach-chroniken.net/1bl

2.BUNDESLIGA
SÜD
Während Heusenstamm sich so langsam in der 2. Liga einnistet, erneut hat man den Klassenverbleib geschafft, Glückwunsch!, so bitter sind die Platzierungen von Griesheim und Mörlenbach/Birkenau: Vorletzter und Letzter. Und damit, der Saisonabschluss ist hier schon besiegelt, sind schon mal zwei Absteiger für die Oberliga Ost parat.
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WEST
Oberursel war nach der Niederlage gegen Mainz schon nicht mehr zu retten und jetzt geht es im Kampf um die rote Laterne auch nochmal Auswärts, nach Mülheim.

Das wäre dann Absteiger Nummer 3 in die Oberliga, und Plauen in der Oststaffel hat es auch noch erwischt.
--> http://dsb.schach-chroniken.net/bls


OBERLIGA Ost Staffel B
Neuberg führt bei zwei noch ausstehenden Wettkämpfen mit drei Punkten, aber der Platz an der Spitze ist noch keine Wohlfühl- Oase.
Machbar sind zwei Siege in den Schlussrunden, Stadtilm um Empor Erfurt kommen als Gäste, allemal, aber Straucheln darf man keineswegs. Hätte ich Geld, würde ich auf Neuberg setzen.
Naumburg ist praktisch schon abgestiegen, für Medizin Erfurt ist die Diagnose auch nicht rosig. Ob es Gernsheim oder doch Nied trifft, könnte eine der spannenden Fragen der letzten Doppelrunde werden.
--> http://dsb.schach-chroniken.net/oob


>>>>>>>>>>>>>> Hofheim nicht mehr Vizemeister
Der fünfte Vizemeister im Mannschaftsblitzen ist den Hofheimern knapp entrissen worden, jedoch wird man die Beendigung der Serie verschmerzen können: Nach fünf Jahren mal wieder Meister werden entschädigt doch für Einiges!

Idstein war ein erwartet angenehmer Gastgeber, hier sollten Jubiläen in kürzeren Abständen folgen können. Vorschläge, bitte!

Mit 23 Mannschaften war das maximal mögliche Angebot ohne Freiplätze bei weitem nicht ausgeschöpft, der Vergleich mit den Vorjahren lässt keinen Jubel über eine Breite zu.

Auch hat man es verstanden durch (un)geschickte Terminansetzung Mannschaften wie Bad Emstal/Wolfhagen erneut außen vor zu lassen.
Heusenstamm kann man durchaus vermissen, genau so wie Griesheim und Schöneck, sicherlich auch Mörlenbach-Birkenau; und Neuberg; und Wiesbaden; und, und, und.....

Vermisst wurde, nach immerhin fast einer ganzen Woche, auch eine Tabelle, dann sickerten doch noch streng geheime Informationen zum Turnier durch. Die liegt jetzt, als Screenshot vom Turnierprogramm, vor. Wie in der Mode, alles kommt wieder, auch der Umfang an Veröffentlichungen im Stil der 70er Jahre. Respekt!

Wer sich nicht ganz mit der späten Vergangenheit hat, hier der Blick im 20-Jahre-Zeitsprung (Richtung Zukunft, wohlgemerkt:-):

--> http://hessische.schach-chroniken.net/50bmm_historie.htm


>>>>>>>>>>>>>> Bad Emstal/Wolfhagen in nationaler Pokalfinalrunde
Da war der Sponsor von Bad Emstal/Wolfhagen sicher froh, dass er nur einen Wettbewerb mit teurem Personal beschicken musste. Und die Abwägung entweder Hessische Blitzmeisterschaft, die Quali zur Deutschen hat man ja wohl, oder Aussicht auf den DSB-Pokalsieg, war dann wohl doch zu einfach.

Berlin-Zehlendorf, Greifswald und Baden-Baden heißen nun die Gegner auf dem Weg ins Finale. Na denn, alles Gute!

--> http://schachfreunde-bad-emstal-wolfhagen.de


>>>>>>>>>>>>>> Tilt! Endlich ein Turnier platt gemacht
Lange hat man sich Mühe gegeben, doch notorische Quengler und Besserwisser wollten einfach nicht klein beigeben.

Neun Jahre hat man im Bezirk Frankfurt eine Offene Schnellschachmeisterschaft im Chess960 ausgetragen, am 13. April sollte, schon seit August vorgeplant und in den Schachzeitungen und Internetkalendern längst veröffentlicht, die 10. Auflage, das Jubiläum folgen.

"Zweck des Verbandes ist die Pflege und Förderung des Schachspieles" heißt es gleich zu Beginn der Satzung im Hessischen Schachverband, wie bei fast allen Schachvereinen, möchte ich meinen.

Ein Schachturnier zu organisieren setzt einiges an vorausschauender Planung, man will ja niemanden in die Quere kommen, und auch Laufbereitschaft voraus, man opfert seine Freizeit, und stellt schließlich auch etwas auf die Beine. Nicht jeder mag Chess960, aber auch nicht jeder mag Blitz- oder Schnellschach, aber veranstaltet wird es trotzdem.

Es gibt über 50 Wochenenden im Jahr, mit Feiertagen kommt man auf gut 120 Tage, die zur Auswahl stehen können, um ein Ein-Tages-Turnier anzusetzen.

Wenn man allerdings erst wenige Wochen bevor es ernst wird, wahrscheinlich noch, weil Dritte mal angeklopft haben, aus dem Winterschlaf erwacht und quasi blind auf den Kalender tippt, ohne sich vorher über bereits angesetzte Turniere zu informieren, dann ist das schon mehr als dreist. Und wenn man es richtig machen will, dann geht man nicht nur zeitlich, sondern gleich auch im gleichen Raum gegen unliebsame Turniere vor.

Ausreden gibt es dann viele, sogar einen hessenweiten Terminalkalender, will man jetzt voller Tatendrang angehen. Bindend für Turnierabsprachen soll der aber nach wie vor nicht sein.

Das ist ein bisschen wie: "Aber Morgen mache ich den Führerschein, versprochen!" nachdem man eine Minute zuvor Jemanden auf dem Zebrastreifen umgenietet hat. Und warum sollte man seinen Fahrstil ändern, bloß weil man einen Führerschein hat?!

Es gab auch in den 70ern nicht nur Fürsprecher zur Einführung einer Blitzmeisterschaft, und die Hessischen Schnellschach- Meisterschaften ließen bis fast in die 90er auf sich warten. Aber ich kann mich nicht daran erinnern, dass man damals so destruktiv vorging.

Weiter so, es gibt noch Turniere! Nicht nachlassen! Wenn erst der letzte Baum gefällt ist.....


>>>>>>>>>>>>>> IM Sven Telljohann erneut Chess960 Champion
Zum dritten Mal in Folge gewann IM Sven Telljohann die Jahreswertung der Chess960 Rally, die in 12 Etappen an Montagabenden im Januar, Februar und März ausgetragen wird; und zwar bereits zum neunten Mal.

32 Teilnehmer insgesamt, die zweitbeste Beteiligung, und etwas mehr als 14 Spieler pro Abend im Schnitt sorgten für einen durchaus unterhaltsamen Schachabend mit jeweils sieben Runden Schweizer System.

Nebenbei kann man sogar das eine oder andere Sportereignis verfolgen, da im Chess Tigers Training Center großformatige Monitore mit Anschluss an die große weite Welt verfügbar sind. Langweilig wird es auch nicht, wenn all die verpassten Siegchancen aus den Wettkämpfen vom Sonntag davor präsentiert werden.

Vielleicht könnte man die Mannschaftskämpfe auf einen Montagabend legen, das wäre doch sehr innovativ! Ich schweife ab.....

Hinter Telljohann machten sich lange noch die FMs Stockmann und auch Sadeghi noch Hoffnungen auf den Sieg in der Jahreswertung, doch der IM aus Frankfurt hatte zu gut vorgelegt. So blieben die beiden wieder auf den Plätzen Zwei und Drei, allerdings im Vergleich zum Vorjahr wurde getauscht. Gott, wie harmonisch.

108 solcher siebenrundigen Etappen hat es seit Einführung gegeben, und im nächsten Jahr wird es dann bis auf 120 aufgestockt werden.

Die Serie war gestern erst beendet, aber ich kann einfach nicht eine Woche warten, bis ich das veröffentliche. Die Details gibt es also hier:

--> http://b9chess960.schach-chroniken.net


>>>>>>>>>>>>>> Der Frühling klopft an, die Open auch, aber nachhaltiger
Mit dem baldigen Ende der Mannschaftskampf- Saison beginnt auch die Zeit der Open, und das wahrscheinlich spektakulärste weltweit startet noch vor Ostern: das GRENKE Chess Open in Karlsruhe. 1.800 Teilnehmer werden erwartet! In Hessen geht es unmittelbar darauf los, wenn in Hofheim das Frühjahrs-Open an den Start geht.

Eigentlich folgt dann zum Ende April noch das Ried-Open in Einhausen, doch in diesem Jahr wird es keines geben. Leider!

So bedeutet das Ende des Monats April eben den Anfang für die Frankfurter Stadtmeisterschaft. Als ob es schon immer so gewesen wäre.....

Ist dieses Turnier so Mitte Juni auch in den Geschichtsbüchern verewigt, startet da Rhein-Main-Open die 22.Auflage. Am Wochenende davor wird Schnellschach in Neu-Isenburg gespielt, und gleich danach folgt Ranstadt mit seiner Schnellmeisterschaft.

Die Vellmarer Schachtage und der Heinerfest- Pokal überschneiden sich zu Beginn des Juli, zum Leidwesen mancher Schachfreunde (um die es doch eigentlich geht, oder?!).

Anders ist es im August gelungen, hier wird die Breite des Monats mit seinen Wochenenden zur Überschneidungsfreien Zone für vier(!) beliebte Turniere in der Region.

Darunter auch die Deutsche Schnellschach-Meisterschaft im Chess960, die zwei Wochen vor dem Schlosspark Open (Achtung: da ist die Kapazität begrenzt und die Liste schon ganz gut gefüllt) an gleicher Stelle stattfindet.

Und schließlich; wir haben ja schon März, und damit ist auch die Planung für das größte hessische Open, das Sparkassen Open in Heusenstamm, abgeschlossen und ab sofort kann man sich dort anmelden.

Sicherlich: Ich kann mir das auch nicht dauernd behalten, darum trage ich mir das in einen Veranstaltungskalender ein. Der Trick ist dann den einfach zu öffnen, wenn es etwas zu planen gibt. Und lesen, neben schreiben, kann ich auch. Was heute alles geht mit dieser Technik.....die man übrigens hier findet:

--> http://hessische.schach-chroniken.net/te...er_aktuell.html

Gruß

Euer

Hans D. Post
27.03.2019 19:52 Mailer ist offline E-Mail an Mailer senden Beiträge von Mailer suchen Nehmen Sie Mailer in Ihre Freundesliste auf
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Newsletter Hessenschach 19/05 vom 09.April 2019 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Jetzt anmelden zur Offenen Frankfurter Stadtmeisterschaft http://fsm.chess-open.net





* Frankfurter Stadtmeister in den Bundesligen *
* Mannschaftskämpfe beendet, so ziemlich jedenfalls *


>>>>>>>>> Frankfurter Stadtmeister in den Bundesligen
Spannend haben Sie es gegen Ende nochmals gemacht, doch alles Hoffen der Nicht-Baden Baden Anhänger hat nicht geholfen. Eine nicht minder große Schar jubelt daher über den nächsten Deutschen Meistertitel für den neuen Rekordmeister (Uli: verkauf irgendeinen der Regionalliga-Kicker und steck die Kohle in die Schach- Bundesliga!). Herzlichen Glückwunsch an die Oos!

Genauso erwartet wie der Titel für die Badener war einer der letzten 4 Plätze für den SV Hofheim. Die Schere in der Liga geht einfach zu weit auf und wer keinen potenten Sponsor hinter sich hat, kann nur um den Abstieg kämpfen. Nun, wieder einmal hat es auch dieses Jahr nicht geklappt. Die Liga ist einfach stark besetzt, und geht man die Aufstellungen zu den jeweiligen Kämpfen durch, findet man alte und neue Schachlegenden zuhauf.
Allerdings, mein Blick wird doch eher von anderen gebremst: na klar, es geht um Frankfurter Stadtmeister.

Drei davon sind/waren in der höchsten Spielklasse zu finden, und nur einer konnte den Klassenerhalt schaffen.

GM Igor Khenkin (Stadtmeister von 2011,12,13 und 15), aktuell im hohen Norden bei Turm Kiel unter Vertrag, hatte mit seinen 6 aus 14, gemeldet an 3, und einem Schnitt von 2602 ELO das dickste Brett zu bohren.

IM Boris Margolin (Stadtmeister 1997) wechselte nach Hofheim, um die Chance auf Liga 1 wahrnehmen zu können. Mit 7,5 aus 14 erzielte er ein positives Resultat gegen einen Schnitt von 2444. Nicht so schlecht für einen "Ersatzspieler"!

FM Christian Schramm (Stadtmeister 2008), der für den Münchner Klub Zugzwang ab Brett 7 an die Bretter ging, kann seinen 1,5 aus 10 nur schwer etwas Positives abringen; doch halt: immerhin saßen da im Schnitt Gegner von 2553 ELO gegenüber.

Auch in den zweiten Bundesligen finden sich zahlreiche ehemalige Stadtmeister wieder. die meisten davon in der Westgruppe.

FM Oliver Bewersdorff (Stadtmeister 1985), seit Jahren und auch heuer für Schott Mainz im Team, erreichte in diesem Jahr 1 aus 4 von Brett 10 kommend. Ein Schnitt von 2258 ist da nur bedingt trostspendend.

IM Jacek Dubiel (Stadtmeister 2009) lieferte solide 3,5 aus 9 an Brett 1 für den SV Oberursel ab, was ja nicht soo schlecht bei 2469 als Gegnerschnitt ist.

FM Robert Schlamp (Stadtmeister 2001) kam mit dem gleichen Score nach Hause, aber an Brett 5 hat man es doch etwas leichter (Schnitt 2366).

IM Stefan Reschke wäre sicher gerne ans Brett gegangen, wenn es die gesundheitliche Situation erlaubt hätte. So bleibt nur dem Stadtmeister der Jahre 2000, 02 und 03 alles Gute zu wünschen!

Auch in der Ostgruppe hat sich ein Stadtmeister etabliert: seit vielen Jahren geht der in Mainz ansässige GM Leonid Milov (Stadtmeister 2007) für Nürnberg an die Bretter, diesmal an Brett 2. Seine positive Ausbeute: 5 aus 9 gegen 2453!

Und in der Staffel Süd haben natürlich auch Frankfurter Meister an den Brettern gesessen.

Das beste Ergebnis erzielte GM Hagen Poetsch (Stadtmeister 2014, 16, 17) für den SC Heusenstamm mit 4,5 aus 7; und das gegen einen Schnitt von knapp 2500. Respekt!

FM Georg Legde (Stadtmeister 2006) musste mit den Mörlenbacher Freibauern zwar absteigen, doch lag das mit Sicherheit nicht an seinen 3 aus 9 gegen 2451, erbracht ab Brett 5!

Keinen Titel der FIDE, aber den des Frankfurter Stadtmeisters von 1991 hat Ronald Köhler vom SV Griesheim auf der Fahne stehen. Von der Ersatzbank kommend hat er immerhin 7 Partien absolviert und 2,5 Punkte gegen 2247 gesammelt.

Wenn wir schon soweit gekommen sind. gehen wir doch noch einen Schritt weiter in die Oberligen. Hessische Klubs sammeln sich vorzugsweise in der OL Ost, Staffel B.

FM Lothar Schnitzspan (Stadtmeister 1986, 98, 99) war ab Brett 6 für Griesheims Zweite aktiv und verbuchte dabei 5 aus 8. Schnitt 2208!

Roland del Rio (Stadtmeister 1984) legte seinem Team mit 3,5 aus 6 auch ein positives Päckchen in den Korb, und auch hier wird es an den hinteren Brettern nicht leichter (Schnitt 2214).

FM Oliver Uwira (Stadtmeister 2004) legte solide 5,5 aus 11 bei 2175 vor, doch konnte das leider den Abstieg von König Nied nicht verhindern. Die Hessenliga ist damit um einen sehr schwer zu spielenden Gegner wieder bereichert worden.

Was macht eigentlich der aktuelle Frankfurter Stadtmeister von 2018, Pascal Karsay? Leider versteckt er sich in der Oberliga Südwest, aber doch nicht so gut, dass er zu übersehen wäre. Seinen ihm zustehenden FM Titel hat er wohl immer nicht beantragt. obwohl er die 2300 bereits deutlich übersprungen hatte. 4,5 aus 9 gegen 2285 waren in dieser Saison für seinen Klub Gau-Algesheim jedenfalls ausreichend genug, um die Klasse sicher zu halten.

Nochmal so viele ehemalige Stadtmeister: Hirschhäuser, Holter, Schäfer, Ochs, Mirtsching, Mustafa, Hanemann, Ziegler, Moos, Schindler, Geula (Kalifornien!) haben sich aus dem Turnierschach zurückgezogen, sind aber auch keinesfalls vergessen.

Noch aktiv sind Schlesinger (FSM 1993 und 2005, Sfr. Frankfurt), Biedeköpper (FSM 1987, Bad Godesberg) und Orwatsch (FSM 1973, SK Gießen).

Den Vogel aber schießt ein Hund ab: zarte 87 Lenze hat der Frankfurter Stadtmeister von 1956(!) auf dem Silberrücken, und noch immer tritt Gerhard Hund regelmäßig zum Turnierspiel an. Und auf dieses noch zu schreibende Kapitel der Frankfurter Stadtmeisterschaft freue ich mich jetzt schon!

--> http://fsm.chess-open.net



>>>>>>>>> Mannschaftskämpfe beendet, so ziemlich jedenfalls
BUNDESLIGA
Baden Baden hat es wieder geschafft, Hofheim leider doch nicht. Thema durch.
--> http://dsb.schach-chroniken.net/1bl


ZWEITE LIGEN
Heusenstamm hatte sich in der Tabellenmitte festgesetzt, das eine oder andere Ausrufezeichen gesetzt. Griesheim und Mörlenbach standen da schon als Absteiger fest, die Klasse war auch schon länger beendet, bevor nun auch die Westgruppe dicht machte und Oberursel als der dritte Absteiger in die Oberliga Ost feststeht. Und auch Plauen aus der Oststaffel kommt noch hinzu, also zwei Absteiger mehr als man eigentlich haben will.
--> http://dsb.schach-chroniken.net/blw
--> http://dsb.schach-chroniken.net/bls


OBERLIGA OST Staffel B
Neubergs Schachfreunde haben es geschafft und sind letztlich mit deutlichem Vorsprung Meister und damit Aufsteiger. "Alles gewinnen" ist ein einfacher Matchplan und der wurde perfekt umgesetzt. Herzlichen Glückwunsch!
Nied hat dagegen in der abschließenden Doppelrunde zweimal gepatzt und statt Platz 9 ist es doch leider bei 11 geblieben. Schade!
--> http://dsb.schach-chroniken.net/oob


Noch eine Runde vor sich haben die Klubs in den hessischen Ligen, doch der Landesmeister steht schon fest:

HESSENLIGA
Statt die Sfr. Bad Emstal/Wolfhagen vor zwei Jahren durchzuwinken, dann wären die jetzt der einzige hessische Vertreter in der Bundesliga, ließ man sich das zeigen und qed, der Durchmarsch gelang! Hessenmeister. Glückwunsch nach Nordhessen! Und die Zweite rückt ja gerade nach.

Bedingt durch die Ergebnisse der zu Ende gegangen Ligen darüber ergeben sich zwei Absteiger aus der Hessenliga, die mit Kassel und Bad Nauheim praktisch feststehen.


VERBANDSLIGEN
Auch Fulda steht als Meister der einen Verbandsliga- Staffel schon fest, und Idstein und Schöneck 2 müssen den Weg in die Landesklasse antreten.

Ungleich spannender ist die Lage im Süden, wo Heusenstamm führt, aber das Meisterstück gegen Hofheims Zweite noch vor sich hat. Langens Lage gilt dagegen als gesichert, der Abstieg ist unvermeidbar. Gernsheim, Bad Soden und Schachforum Darmstadt ermitteln den Begleiter erst am letzten Spieltag.

LANDESKLASSEN
Tja, da kommt sie, die zweite Welle aus Bad Emstal/Wolfhagen: Dieser Sieg in der LK Nord ist nicht mehr zu nehmen. Der Kasseler SK steigt hier sicher ab, Eschwege rettet der Umstand, das sich kein Absteiger aus der Verbandsklasse dazu gesellt.

Im Westen setze ich einen höheren Betrag auf die Sfr. Erbach, da nur theoretische Chancen den Staffelsieg noch verhindern. Niederbrechen 2, Braunfels und auch Lindenholzhausen hat es hier erwischt.

In der Ostgruppe ist so gut wie nichts entschieden, das wird sowohl für den Aufstieg, wo sich Sfr. Frankfurt und Matt im Park ein Fernduell liefern, als auch im Abstieg für Kinzigtal, Offenbach 2, oder doch noch Oberursel und Brett vorm Kopp, ein Herzschlagfinale.

Was ich nach der Wette von Erbach noch in der Tasche habe, geht auf Flörsheim. Und weil die LK Nord nur einen Absteiger bekommt, muss eine andere Staffel einen mehr bekommen: und das wird der Süden sein. Rödermark, Gernsheim 2, Langen 2 sorgen in der kommenden Saison für Stau in der Bezirksoberliga Starkenburg, während Steinbach, einst am Bundesliga-Niveau anklopfend, nun in der Bezirksoberliga angekommen ist.

--> http://hessische.schach-chroniken.net/hs.../mk/50mk_08.htm



Hatte ich eigentlich schon erwähnt, das Ende April wieder die Frankfurter Stadtmeisterschaft beginnt? Zur Anmeldung geht es direkt hier:
--> http://bezirk-frankfurt.schach-chroniken...0182019/fsm/fsm
--> anmeldung.htm


Gruß

Euer

Hans D. Post
09.04.2019 14:52 Mailer ist offline E-Mail an Mailer senden Beiträge von Mailer suchen Nehmen Sie Mailer in Ihre Freundesliste auf
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FSM 2019, Countdown läuft ... Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,

die Hürde der 100-Teilnehmer-Marke haben wir in dieser Woche sicher genommen, und es ist trotzdem noch jede Menge Platz im großen Saal des Bildungs- und Kulturzentrum in Frankfurt-Höchst!

Nur noch eine gute Woche verbleibt jetzt bis zum 24. April 2019, der Tag ab dem sich das Startgeld um 10 Euro für Spätbucher bei der Frankfurter Stadtmeisterschaft erhöht.

Die frühe Anmeldung und die ebenso frühe Überweisung erleichtert die Planung vor dem Turnier, und erst recht den Start der 1.Runde, wenn jede Minute zählt.

Der weitaus überwiegende Teil der bereits angemeldeten Teilnehmer hat bereits überwiesen und sollte daher auch ein Bestätigungsmail über den Zahlungseingang erhalten haben.

Alle die, die sich zwar schon gemeldet haben, aber eben noch nicht überwiesen haben, denken bitte noch daran, um eben die 10 Euro auch sparen zu können, an die rechtzeitige Überweisung von Start- und Reuegeld bis zum 24. April. Vielen Dank!

Tja, und alle anderen?! Natürlich anmelden, wer es denn noch nicht geschafft hat, und auch hier gilt: überweisen nicht vergessen:-) Und natürlich ist man als Nicht-mitspielender Gast auch stets Willkommen bei der Frankfurter Stadtmeisterschaft!

Übrigens: Neben den vielen Rating- und Sonderpreisen gibt es auch Teampreise, natürlich in beiden Turnieren. Vier Spieler eines Vereines muss man dazu in seiner Turniergruppe haben, und schon hat man noch eine weitere Chance auf einen Geldpreis.

Und: Das beste Training neben dem Training ist das aktive Spielen von Schachpartien unter Wettkampfbedingungen! Und nicht nur alle 4 - 6 Wochen, am besten jede Woche eine, vorzugsweise Montagabends!

Zum Tag des Turnierbeginns: Für alle gilt, dass am 29. April 2019, dem Tag, an dem das Turnier beginnt, bis 18 Uhr noch eine Registrierung vor Ort stattfinden muss. Das Turnier beginnt dann nach einer kurzen Eröffnungszeremonie um 18.30 Uhr. Also alles nichts Neues.

Wer auf der Anfahrt zum Turnierort aus irgendwelchen Gründen es nicht absehbar bis 18 Uhr oder zum Rundenbeginn schaffen sollte, aber eben auf jeden Fall die Teilnahme plant, sollte sich die Nummer des Turniertelefons merken, oder die Mailadresse (beides unten in der Signatur zu finden). Damit stehen so ziemlich alle Kanäle offen, um sich mitzuteilen. Also keine Panikattacken, jeder wird dabeisein können, auch wenn er/sie sich verspätet!

Herzlich willkommen im BiKuZ in Frankfurt-Höchst!

Gruß

Hans D. Post
Turnierleitung
Frankfurter Stadtmeisterschaft

Kontoverbindung:
Schachbezirk Frankfurt
Frankfurter Volksbank
IBAN DE60501900006300030031
als Verwendungszweck:
FSM 2018 und Teilnehmername

Turniertelefon/SMS:
+49 176 8490 2376(neu!)

Mailadresse:
hansdpost@gmx.net

Turnier- Webseite:
http://fsm.chess-open.net
15.04.2019 22:02 Mailer ist offline E-Mail an Mailer senden Beiträge von Mailer suchen Nehmen Sie Mailer in Ihre Freundesliste auf
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Newsletter Hessenschach 19/06 vom 15.Mai 2019 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Jetzt anmelden zum Heusenstamm Sparkassen Open http://hso.chess-open.net





* Frankfurter Stadtmeisterschaft zur Halbzeit *
* Chess Tigers Jubiläum mit Weltmeister- Simultan *
* Mannschaftskämpfe beendet *
* Turniervorschau *



>>>>>>>>>>>>> Frankfurter Stadtmeisterschaft zur Halbzeit
Obwohl die Offene Frankfurter Stadtmeisterschaft keines von den üblichen Open mit 7 Runden an 4 aneinander hängenden Tagen ist, gehen auch hier die Runden scheinbar rasend schnell vorbei.

Vor gut drei 3 Wochen mit 160 Teilnehmern gestartet, davon 116 im Allgemeinen und 44 im DWZmax1500 Turnier, steht nun schon die 4. Runde vor der Tür.

Im an Überraschungen nicht armen Wettbewerb sind zur Halbzeitrunde nur noch 5 Spieler im A- Turnier ohne Punktverlust, was zeigt, dass das Hauen und Stechen früher eingesetzt hat.

Mit insbesondere den drei Großmeistern, die allesamt schon dieses Turnier gewinnen konnten, und 5 FIDE Meistern, darunter zwei weitere Frankfurter Stadtmeister, ist das Championat im BiKuZ im Frankfurter Stadtteil Höchst in der Spitze sehr gut besetzt. Weitere 20 Spieler über DWZ 2000 machen es der Favoritengruppe so schwer wie möglich, wenn es um den vollen Punkt geht.

Auch im B- Turnier wird hart gekämpft, kompromissloser gar als in A, denn den vier Spielern mit noch absolut weißer Weste folgen die Konkurrenten schon mit wenigstens einem ganzen Punkt Abstand.

Am kommenden Montag um 18.30 startet die 4. Runde und auch Zuschauer sind im Bildungs- und Kulturzentrum, dieses in unmittelbarer Nähe des S-Bahnhof Höchst gelegen, sehr willkommen.

Auf der Turnierseite wird stets aktuell über den aktuellen Stand berichtet und auch die Notationen der Partien sind dort zum Nachspielen schon vorhanden.

--> http://fsm.chess-open.net


>>>>>>>>>>>>> Chess Tigers Jubiläum mit Weltmeister- Simultan
Blättert man durch die Schach- Monatshefte der 90er Jahre, wird man noch vor den Ausgaben des Jahres 2000 mit der Nachricht von der Gründung des Chess Tigers Schach-Fördervereins gefüttert, damals noch mit dem Zusatz "Frankfurt" im Gepäck.

Die vergangenen zwei Jahrzehnte wurden genutzt, um ein heute noch in den Köpfen vieler Schachspieler bekanntes Schnellschach- Turnier auf Weltklasse- Niveau zu veranstalten, die Chess Classic, zunächst in Frankfurt, später auf dem Höhepunkt, in Mainz.

Unvergessen in den Mainzer Tagen die Aktion "Free Bobby Fischer", als dieser in Japan im Transitbereich eines internationalen Flughafens festgesetzt wurde und mit der Auslieferung in die USA rechnen musste.

Fischer Random Chess wurde von eben jenem Bobby zusammen mit der Idee einer Digital- Schachuhr der Schachwelt bekannt gemacht, doch erst das nachhaltige Bohren von Chess Tigers Gründer Hans-Walter Schmitt zusammen mit einer Hundertschaft Großmeister in Angriffsformation mit unschlagbaren Argumenten bewaffnet ließen die Oberen des Weltschachbundes weich werden: nach einem Redesign des Namens und einiger Regelanpassungen wurde Chess960 schließlich "hoffähig".

Erst vor wenigen Tagen ist mit dem ehemaligen Mainzer Oberbürgermeister Jens Beutel ein Ehrenmitglied des Vereins verstorben, der es damals wirtschaftlich erst möglich machte, das in den ersten 10 Jahren dieses Jahrhunderts sich eine inoffizielle Schnellschach- Weltmeisterschaft innerhalb der Mauern der alten Römerstadt etablieren konnte. Mit dem Rückzug dieser Galionsfigur aus dem politischen Tagesgeschäft endete auch das Kapitel Chess Classic Mainz.

Waren die ersten 10 Jahre dem Großereignis in Mainz gewidmet, so hat man mit Kinder- und Jugendschach die zweite Dekade verbracht.

Mit Unterricht in Schulen fördert man die absoluten Einsteiger ins königliche Spiel, während am anderen Ende der Skala mit Vincent Keymer die größte deutsche Schachhoffnung seit den Zeiten eines Robert Hübner seine Unterstützung durch den Schach- Förderverein findet. Und auch zwischen diesen Extremen wird gehandelt.

Ganz ohne Turniere geht es aber auch nicht und ein bisschen Classic wurde aus den Mainzer Tagen gerettet:

Immer um den 3. Oktober wird in Bad Soden ein Jugend- Open in drei Gruppen, U10 (Kids), U14(Youth) und U18(Juniors), ausgetragen und zuletzt konnte man die 100-Teilnehmer-Marke deutlich knacken.

Der 1999 gegründete Chess Tigers Schach-Förderverein nimmt nun im Jahr 2019 zum Zwanzigsten die Gelegenheit wahr mit Viswanathan Anand, dem Weltmeister der Jahre 2007 bis 2013, und einem seiner möglichen Nachfolger (warum nicht?!), Vincent Keymer, Sieger des GRENKE Open 2018, zu zwei Simultans in die Kurstadt am Taunusrand einzuladen.

--> http://yc19.chess-tigers.de


>>>>>>>>>>>>> Mannschaftskämpfe beendet
Was wäre das doch für eine tolle Idee, wenn man in der Fußball- Bundesliga zwischen dem 33. Spieltag und der Schlussrunde erst mal eine Länderspielreise und anschließend vielleicht noch irgendeinen Nationen- Cup ausspielen lässt, um dann fünf Wochen später erst die Entscheidung in der Meisterschaft herbeizuführen.

Fußballfunktionäre haben's halt nicht drauf, nur im Schach ist so was möglich!

HESSENLIGA
Die Teams der Oberliga lassen jetzt schon die Ohren hängen, denn mit Schachfreunde Bad Emstal/Wolfhagen hat sich ein neues Schwergewicht in den letzten Jahren durch die hessischen Ligen gewalzt; nun also Hessenmeister. Glückwunsch!

VERBANDSLIGEN
Fulda und Hofheim 2 füllen als Staffelsieger die beiden Lücken in der Hessenliga auf, die sich durch die beiden Absteiger Bad Nauheim und Kasseler SK ergeben haben.

Idstein muss dagegen wieder in die Landesklasse West absteigen, Schöneck 2 in die Ostgruppe, während die Nordstaffel leer ausgeht. Dafür trifft es die LK Süd mit Langen und Darmstadt gleich doppelt.

LANDESKLASSEN
Zu Beginn der Saison tauchte es in der Landesklasse Nord, das neue Schreckgespenst 2.0 aus dem Landkreis Kassel, aber nun ist die Verbandsliga wieder dran: Bad Emstal/Wolfhagen 2 folgt der Ersten mit einer Spielklasse Verzug. Wegen der günstigen Abstiegslage aus der Verbandsklasse ist nur der Kasseler SK 2 als Absteiger auserkoren.

Die Westgruppe ging an die Schachfreunde Erbach und nun können sich einige Klubs aus der Verbandsliga auf eine Reise zum Auswärtskämpf freuen: viel schöner geht's nicht! Niederbrechen 2, Braunfels und Lindenholzhausen sind dagegen wieder in ihren Bezirksoberligen angekommen.

Das am Ende knappste aller Ergebnisse lieferte die LK Ost ab, wo Sfr. Frankfurt das Stadtduell um den Aufstieg gegen Matt-im-Park nur anhand der Brettpunkte realisieren konnte. Bad Vilbel und Offenbach 2 steigen ab.

In der Südgruppe hat es Flörsheim zum Staffelsieg gebracht, während gleich vier Teams die Gegenrichtung antreten müssen: Langen 2, Rödermark/Eppertshausen, Gernsheim 3 und auch Steinbach.

--> http://hessische.schach-chroniken.net/50mk_historie.htm



>>>>>>>>>>>>> Open- Turniervorschau
Es sind zwar noch 4 Wochen bis zum Turnierstart, doch das Rhein-Main-Open ist längst ausgebucht.

Über Pfingsten werden in Wächtersbach, Marburg und Gernsheim drei Open parallel ausgetragen. Hier muss der Papst noch mal ran den Kalender, es sind deutlich zu wenig Wochenenden und Brückentage!

Anfang Juli wird man in Vellmar bei den Schachtagen versuchen die Teilnehmerdelle aus dem Vorjahr in die Gegenrichtung zu drücken.

Das Schlosspark Open in Wiesbaden beginnt erst Ende August, hier sind aber gerade noch 30 Plätze frei.

Während die FIDE nun eine Chess960- Weltmeisterschaft einführt, ist in Wiesbaden nach zwei Jahren wieder die Deutsche Meisterschaft im Schnellschach am Start, die Siebte schon. 10 Tage vor dem Schlosspark Open, 11. August, ist es soweit.

Und selbst zwischen diese beiden Turniere wird noch das Open in Eschborn gepackt.

Korbach und die Youth Classic in Bad Soden werden zeitgleich ausgetragen, aber da sollte genügend für alle da sein.

Hessens größtes Open in Heusenstamm ist erst Ende November dran, doch auch hier sind schon Anmeldungen möglich.

Und das sind nur Open mit langer Bedenkzeit! Schneller geht's hier zu:

Ende Mai gleich drei Schnellturniere in Hofheim: Offen, für Familien und Jugend.

Das Rhein-Main-Open mag ausgebucht sein, jedoch kann man am gleichen Wochenende auch zwei Schnellturniere buchen: Neu-Isenburg und Wiesbaden (Karl-Menz-Pokal).

Eine Woche drauf dann nach Ranstadt in die Wetterau, kultiges Schach am Rande des Glaubergs.

Anfang Juli, also Parallel zu Vellmar, ist Hessens heimliche Schnellschachmeisterschaft am Start, der Heinerfest Pokal, offiziell "nur" die Meisterschaft von Starkenburg.

Der August beginnt mit dem WERKStadt Open in Limburg, die Woche drauf das Chess960 Open in Wiesbaden.

Na?! Lust auf Schach bekommen? Oder doch Overflow? Wie auch immer:

Die Informationen zu allen Turnieren findet man übersichtlich in Monatsdarstellung, natürlich mit weiterführenden Links, unter:

--> http://hessische.schach-chroniken.net/te...er_aktuell.html

Gruß

Euer

Hans D. Post
20.05.2019 17:06 Mailer ist offline E-Mail an Mailer senden Beiträge von Mailer suchen Nehmen Sie Mailer in Ihre Freundesliste auf
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Newsletter Hessenschach 19/07 vom 23.Juni 2019 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der Glauberg ruft wieder! Jetzt Anmelden für Ranstadt!
http://www.gewerbeverein-ranstadt.de/schnellschach-2019.html



* Neue Hessenmeister ermittelt *
* GM Hagen Poetsch zum vierten Male Frankfurter Stadtmeister *
* IM Petro Golubka verteidigt Sieg beim Rhein-Main-Open *
* Max Steudel ist neuer Schnellschachmeister von Neu-Isenburg *
* Termine, Termine *


>>>>>>>>>>>>>>>> Neue Hessenmeister ermittelt
In drei getrennten Turnieren ermittelte der Hessische Schachverband seine Einzelmeister 2019.

Im Zentralen Lager der Hessischen Schachjugend gelang Marcel Knödler vom FC Bierstadt in der Altersgruppe U18 der Turniersieg und ist damit der neue Hessische Jugendmeister!

Am anderen Ende der Alterspyramide ging IM Klaus Klundt vom SC Heusenstamm als bester Vertreter eines hessischen Schachvereins ins Ziel.

Der Hessische Jugendmeister von 2017, Pascal Neukirchner vom SK Gründau, konnte nun den Sprung auf das große Treppchen schaffen und siegte in der Frankfurter Nordweststadt im Meisterturnier bei den Offenen Hessischen Einzelmeisterschaften. Beste bei den Frauen wurde Johanna Blübaum vom SK Marburg.

--> http://hessische.schach-chroniken.net/50hem_historie.htm



>>>>>>>>>>>>>>>> GM Hagen Poetsch zum vierten Male Frankfurter
>>>>>>>>>>>>>>>> Stadtmeister
Das zweite Jahrzehnt in diesem Jahrtausend ist was die Offene Frankfurter Stadtmeisterschaft angeht beendet.

Wie immer gehen ab Ende April bis etwa Mitte Juni die dem Aufruf des Frankfurter Bezirks folgenden stärksten Spieler in der Rhein-Main-Region an die Bretter und ermitteln ihren regionalen Champion.

160 Teilnehmer, aufgeteilt auf 116 im Allgemeinen Turnier und 44 im Turnier DWZmax1500, bedeuteten auch einen Rückgang in den Meldelisten auf den Stand vor drei Jahren.

Die späten Ostertage, die fast unmittelbar vor dem Turnierstart lagen, schoben auch das große Grenke Open und schließlich auch das Hofheimer Open dicht vor den Start der ersten Runde in Frankfurt-Höchst. Für manch einen zuviel Schach! Und auch eine moderate Erhöhung des Startgeldes ließ möglicherweise den einen oder anderen abwinken.

So ist die Entfernung auf die Marke 200 Teilnehmer größer geworden, aber nicht unerreichbar. Schließlich wechselt Ostern im Kalender, ist ja schließlich nicht Weihnachten!

Während die erste Hälfte der nun vergangenen Dekade von GM Igor Khenkin dominiert wurde, übernahm in der zweiten Hälfte GM Hagen Poetsch diese führende Rolle und unterstrich seine Leistungen mit einem erneuten Sieg.

Wie der unvergessene Karl-Heinz Maeder und auch Khenkin, den er in einer spannenden Schlußrundenpartie auf Abstand halten konnte, kommt er nun auf insgesamt vier Siege bei der FSM. Damit liegen nur Walter Jäger (5 Siege) und Werner Eberhard Kunerth (7 Siege) in der ewigen Liste noch vorne.

Wie Khenkin, der Fünfter wurde, nahmen noch drei weitere ehemalige Frankfurter Stadtmeister an diesem Turnier teil: FM Oliver Uwira wurde Vierter, FM Georg Legde kam auf Platz Sechs ins Ziel. GM Leonid Milov schließlich setzte in der Schlußrunde alles auf eine Karte und verlor gegen den neuen Hessischen Einzelmeister FM Pascal Neukirchner, der dadurch Zweiter wurde. Platz Drei ging an FM Peter Keller, der zu Turnierbeginn leicht durchhing, aber dann mit fünf Siegen in Folge noch auf Platz 3 ankam.

Dr. Firas Al-Butmeh vom SV Lahn Limburg setzte sich mit fünf Siegen und zwei Remis im B- Turnier durch und konnte Dr. Gerhard Kiel vom FV Berkersheim und Dr. Wolfram Wirth vom SK Gau-Algesheim nach Zweitwertung auf die punktgleichen Plätze Zwei und Drei verschieben.

Alle Ergebnisse, Tabellen, Sonderwertungen, Ratingklassen, DWZ-Auswertungen und Fotos laden zur Nachbeschau auf der Turnierseite ein. Und natürlich kann auch jeder Zug einer jeden Partie bereits über die Ergebnisseiten nachgespielt werden!

--> http://fsm.chess-open.net



>>>>>>>>>>>>>>>> IM Petro Golubka verteidigt Sieg beim Rhein-Main-Open
IM Petro Golubka konnte seinen Sieg beim Rhein-Main-Open vom Vorjahr wiederholen und sicherte sich den zweiten großen Erfolg in diesem Turnier.
Vincent Brehmer vom Mainzer Klub SC Lerchenberg gewann im B- Turnier.

--> http://rmo.chess-open.net



>>>>>>>>>>>>>>>> Max Steudel ist neuer Schnellschachmeister von
>>>>>>>>>>>>>>>> Neu-Isenburg
Wer nicht sieben Runden an 5 Tagen spielen wollte, fuhr nach Neu-Isenburg und erledigte den gleichen Auftrag in nur vier Stunden. Stadtmeister dort wurde Max Steudel vom Frankfurter Klub Brett vorm Kopp vor weiteren 39 Teilnehmern.

--> http://hessische.schach-chroniken.net/be...furt/55010/arch
--> iv/20182019/onism_endstand.html


>>>>>>>>>>>>>>>> Termine, Termine

Sonntag, 30. Juni, Ranstadt/Ober-Mockstadt in der Wetterau
11 Uhr, 9 Runden Schnellschach mit 2 x 15 Minuten
--> http://www.gewerbeverein-ranstadt.de/schnellschach-2019.html


Ab Donnerstag, 4. Juli, Vellmarer Schachtage
7 Runden Schweizer System an vier Tagen
--> https://vellmarer-schachtage.com


Samstag und Sonntag, 6./7. Juli, Heinerfestpokal in Darmstadt
9 Runden Schnellschach mit 2 x 30 Minuten
--> http://schachverein-griesheim.de/index.p...-schachpokal-au
--> sschreibung


"Meine" weiteren Turniertermine nach Ranstadt:

Sonntag, 11. August, Deutsche Meisterschaft Chess960 in Wiesbaden
--> http://dsem.960.chess-open.net

Ab 22. August, 31. Schlosspark Open in Wiesbaden Nur gut dass ich dort bereits einen Platz sicher habe:-)
--> http://spo.chess-open.net

Ab 3. Oktober, 6. Youth Classic U10, U14, U18 in Bad Soden am Taunus
9 Runden Schweizer System an vier Tagen mit Simultan Anand und Keymer!
--> http://yc.chess-open.net


13. Oktober, Niddatal Open 2019 in Frankfurt-Niedererlenbach
9 Runden Schnellschach mit 2 x 15 Minuten
--> http://nto.chess-open.net

Ab 21. November, Heusenstamm Sparkassen A, B, J- Open
7 Runden Schweizer System an vier Tagen
--> http://hso.chess-open.net

Und noch mehr Termine natürlich im Veranstaltungskalender:
--> http://hessische.schach-chroniken.net/te...er_aktuell.html


Gruß

Euer

Hans D. Post
25.06.2019 20:45 Mailer ist offline E-Mail an Mailer senden Beiträge von Mailer suchen Nehmen Sie Mailer in Ihre Freundesliste auf
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Newsletter Hessenschach 19/08 vom 02.Juli 2019 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Jetzt anmelden: Deutsche Meisterschaft Chess960 in Wiesbaden!
http://dsem.960.chess-open.net



* GM Hagen Poetsch verteidigt hessischen Meistertitel im Schnellschach *
* FM Igor Zuyevs zweiter Sieg in Ranstadt *
* Schnellschach- Saison hat begonnen *



>>>>>>>>>>>>> GM Hagen Poetsch verteidigt hessischen Meistertitel im
>>>>>>>>>>>>> Schnellschach
Während GM Hagen Poetsch seinen ersten hessischen Meistertitel im letzten Jahr in Kassel beinahe in einem vollrundigen Turnier gewonnen hätte, stellten sich in diesem Jahr in Frankfurt-Bonames doppelt so viele Gegner auf.

Doch Poetsch, vor wenigen Wochen erst erneut Frankfurter Stadtmeister geworden, ließ den Verfolgern keine echte Chance siegte verdient nach 9 Runden Schnellschach, die zum ersten Mal nach 30 Jahren nur noch an einem Tag ausgetragen wurden.

Zweiter wurde der starke Schnellschachmeister FM Igor Zuyev, wie Poetsch vom SC Heusenstamm, und nur er blieb auch wie der Großmeister ungeschlagen, hatte aber zwei Remis mehr im Gepäck.

Dritter wurde IM Robert Baskin vom südhessischen SV Griesheim, der sich nach Zweitwertung vor den punktgleichen Hessenmeister FM Pascal Neukirchner schieben konnte.

Die Verdoppelung der Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr, die relativ zahlreichen Titelträger im Verhältnis dazu und die gut gekühlte und geräumige Halle waren damit die positiven Schlagzeilen.

Geld weg, Teilnehmer weg, Pokal weg, Andenken weg und eine lustlose Organisation stehen dem aber gegenüber.

Wenn ein Preisfonds von 2.000 Euro nur noch etwas mehr als 40 Teilnehmer zu einem eintägigen Schnellschachturnier in Frankfurt anzieht, wo es immerhin auch um den Titel eines Landesmeisters und Qualifikationsplätze zur Deutschen Meisterschaft geht, dann muss man schon eine Menge falsch machen!

Der Gang in die Halle zur zweiten Runde bot einen erfrischend kühlen Rahmen, was man von den ein paar Getränkeflaschen, Pappbechern (immerhin!) und dem Obst, was soweit ich sehen konnte alles war an Verpflegung, nicht behaupten konnte.

Neun Runden ab 11 Uhr wurden ohne nennenswerte Pause durchgespielt, und der Bedenkzeitmodus ergab etwa eine Stunde Spielzeit pro Durchgang. Um 20 Uhr war's dann endlich vorbei. Ein langer Tag! Und für eine Landesmeisterschaft sicherlich unterstes Niveau.

Den großen schweren Pokal, den der Sieger sonst überreicht bekam, ist schon seit etwa 2009 verschollen. So wie jetzt auch der Zusatzname des Turniers: Werner-Adolar-Falck-Gedenkturnier.

Wenn man an die Nachrufe und betretenen Gesichter vor 30 Jahren zurückdenkt, als dieser langjährige Funktionär des Verbandes verstarb, kann man sich heute einen gewissen Zynismus nicht verkneifen.

Genau wie der Blitz- Einzelmeisterschaft hatte man verpennt, Pardon!, hatte sich kein Verein in Hessen für eine Ausrichtung beworben, so dass man in aller Eile und ohne Beachtung, ob es termin-technisch sinnvoll ist den nächstbesten Termin genommen.

44 Teilnehmer sind vielleicht doppelt so viele wie letztes Jahr, aber auch die drittschlechteste Anzahl in 31 Jahren.

Starke Leistung!

--> http://hessische.schach-chroniken.net/50hssm_historie.htm



>>>>>>>>>>>>> FM Igor Zuyevs zweiter Sieg in Ranstadt
Einen Tag später bereits lud der Gewerbeverein der Gemeinde Ranstadt zu seinem bereits sechsten Schnellschachturnier ein. Die Sorge war groß, ob der kurzfristig angesetzte Termin der Hessischen Schnellschachmeisterschaft und das heiße Wetter einen deutlichen Rückgang der Teilnehmerzahlen bedeuten würden.

41 Teilnehmer im Vorjahr, wo es auch keine Eiszeit in der Jahresmitte gab, wurden aber von 54 Spielern in diesen Jahr überboten. Der Preisfonds war "nur" bei etwa 500 Euro angesiedelt, was Großmeister und manchen IM abschreckt, der Spielsaal natürlich nicht klimatisiert, aber es wurden immerhin Speisen und Getränke angeboten, und das zu sehr günstigen Preisen.

Zumal der Gewerbeverein die hohe Teilnehmerzahl erfreut zur Kenntnis nahm und spontan mit drei Gutscheinen für die Gaststätte konterte, die vor der Mittagspause vergeben wurden, sowie einem Freigetränk pro Runde für einen jeweils zu ermittelnden Spieler.

Kein Teilnehmer verliess vorzeitig die Veranstaltung, was angesichts der steigenden Temperaturen über den Tag hinweg durchaus normal gewesen wäre.

Somit bekamen alle mit, wie FM Igor Zuyev gleich in der ersten Runde strauchelte, und gegen Harald Skarke ein Remis erzittern musste. Dem Titelfavorit gleich ein Bein gestellt, Spannung war angelegt!

Doch Zuyev wäre nicht er selbst, wenn er nicht mit seiner ihm eigenen ruhigen Lässigkeit von Runde zu Runde Punkt um Punkt sammeln würde, um schließlich mit einem halben Punkt Vorsprung die Ziellinie zu überschreiten. Ungeschlagen, natürlich als Einziger.

Mit einem halben Punkt auf Zuyev kam FM Patrick Burkart vom SV Hofheim ins Ziel, der sich mit FM Gerd Euler den Platz nach Punkten teilte, aber die bessere Zweitwertung hatte.

Pokale und Preise gab es reichlich, auch die Ankündigung, dass es im nächsten Jahr wieder eine Stadtmeisterschaft im Schnellschach in Ranstadt geben werde.

Alles natürlich für den Zeitgenossen und die Nachwelt ausreichend dokumentiert!

--> http://bezirk-frankfurt.schach-chroniken...0182019/ors/ors
--> _tabelle.htm




>>>>>>>>>>>>> Schnellschach- Saison hat begonnen
Heinerfestpokal, Darmstadt
Die eigentliche, zumindest heimliche Hessische Schnellschachmeisterschaft findet am kommenden Wochenende wieder in Darmstadt statt.

Am Rande des parallel stattfindenden Heinerfestes gelegen, werden an zwei Tagen Schnellschach gespielt und wie zuletzt in den Jahren auch über 100 Teilnehmer erwartet.

Noch bis Freitag kann man sich mit einem vergünstigten Startgeld anmelden, und gut verpflegt wird man vor Ort auch. Wer es sich zeitlich leisten kann, kann auf dem Festplatz nachtanken.
--> http://schachverein-griesheim.de/index.p...-schachpokal-au
--> sschreibung

Eigentlich wäre 14 Tage später die Hessische Schnellschachmeisterschaft dran, macht nix, dann ist halt nix, und so geht es Anfang August weiter:

WERKStadt- Open, Limburg
Auch etwa 100 Teilnehmer werden im Einkaufszentrum WERKStadt in Limburg erwartet, und die werden auch kommen. Auch hier hat sich ein schickes Schnellschach- Open etabliert und bietet bei geringen Startgeld einen ansehnlichen Preisfonds.
--> https://www.werkstadt-limburg.de/fuenfte...adt-schach-open


Deutsche Meisterschaft Chess960 Schnellschach, Wiesbaden Noch vor dem Schlosspark Open gibt es in den gut klimatisierten Räumen des Wiesbadener SV in Biebrich die erneute Ausrichtung dieser Deutschen Meisterschaft im Chess960.
Das auch der Weltschachbund nun aktiv, aktiver jedenfalls als zuvor, die Ausrichtung offizieller Meisterschaften angeht, dürfte diesem Schach der Zukunft weiteren Auftrieb geben. In Wiesbaden geht es zudem um Einzel- und auch Mannschaftsmeistertitel!

--> http://dsem.960.chess-open.net

Gruß

Euer

Hans D. Post
05.07.2019 21:36 Mailer ist offline E-Mail an Mailer senden Beiträge von Mailer suchen Nehmen Sie Mailer in Ihre Freundesliste auf
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