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Newsletter Hessenschach 18/07 vom 12. Juli 2018 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Jetzt anmelden zum 21.Gießener Open!
http://www.sk1858-giessen.de/Offene-Turniere/Giessener-Open



* Quo Vadis, Landesmeisterschaften? *
* FM Sadeghi ist der neue Principal am Keltenhügel *
* 117 Teilnehmer beim Heinerfest- Pokal *
* 160 Jahre SK Gießen macht in Summe 21 Open *
* Endlich, endlich: Frankfurt im KARL! *
* Was geht noch im Juli? *


>>>>>>>>>>>> Quo Vadis, Landesmeisterschaften?
Die Offene Hessische Schnellschachmeisterschaft in Kassel war schon im letzten Newsletter thematisiert, jetzt reihte sich mit der Hessischen Blitz- Einzelmeisterschaft in Langenbieber das nächste Debakel ein.

45 Teilnehmer beim Landesblitzen hören sich zwar erst mal nicht so schlecht an, wobei es schon Bezirke gibt, die mehr Teilnehmer zu einer Bezirksmeisterschaft an die Bretter brachten.

Früher, und man verzeihe diese entsetzliche Einleitung, war es schon sehr schwer sich für eine Blitz- Einzelmeisterschaft in Hessen zu qualifizieren, weil eben nur eine bestimmte Anzahl an Plätzen in den Bezirken zur Besetzung zur Verfügung stand. Da fiel schon mal der eine oder andere FM durchs Quali- Raster.

Auffällig war aber stets, dass so ziemlich alle Bezirke ihre Vertreter auch schickten.

Andererseits, wer sich dann als Sieger auf Landesebene durchsetzte, hatte schon eine echte Klasseleistung vollbracht, weil eben wirklich gute, erfahrene, langjährige Blitzer an den Brettern zu finden waren. Wer sich Verdienste im veranstaltenden Verein erworben hatte, konnte dann darauf hoffen einen der Veranstalter- Freiplätze zu ergattern, auch wenn man nur als Kanonenfutter gelten konnte. Funktionäre, sofern sie sich nicht qualifizieren konnten, hatten eigentlich gar keine Chance sich darunter zu mischen.

Nun also Langenbieber.

Von den 45 Teilnehmern kamen 6 aus Nicht-Hessen, meist aus Niedersachsen, zu diesem Ein-Tages-Turnier, und fünf davon landeten auf den ersten elf Plätzen.

Vom verbleibenden Rest kamen über die Hälfte, genau 20, aus Osthessen, darunter wiederum über die Hälfte, d.h. 12, vom gastgebenden Klub in Langenbieber und aus Fulda. Ob es eine Blitzeinzelmeisterschaft im Bezirk Osthessen in diesem Jahr oder denen davor gab, ist unklar, und sicher keine Voraussetzung für die Ausrichtung dieser Meisterschaft. Aber bemerkenswert allemal.

In diesem Zusammenhang verwundert auch nicht die verwässerte Spielstärke in diesem ehemals mit hessischen Blitzmonstern besetzten Turnier. Wiederum deutlich über die Hälfte aller Teilnehmer hatte eine DWZ von 1900 und darunter, was früher (sorry!), so gerade mal noch für einen Freiplatz des Ausrichters gereicht hätte. Oder man qualifizierte sich über einen eher mitgliederarmen Bezirk.

Und noch so ein Lapsus: das man wiederholt einen Termin an einem Wochenende aussucht, wo andere hessische Mitgliedsvereine ebenfalls ihre langfristig vorgeplanten, überregional angelegten Veranstaltungen durchziehen, ist ja nichts neues mehr. Den Plan dahinter verstehe ich trotzdem nicht.

Sind das wirklich erstrebenswerte Rahmenbedingungen? Zum Turnier:

Nach 19 Runden hatte sich Frank Buchenau aus Hannover hauchdünn vor dem neuen hessischen Blitzmeister Dr. Florian Grafl durchgesetzt. Der Internationale Meister, der für den Kasseler SK startet, erreichte wie der Turniersieger 16 Punkte, musste diesem aber in der Zweitwertung mit einem halben Zähler den Vortritt lassen. Es ist damit nach der Saison 2009/10 sein zweiter Blitztitel.

Erstaunlich der dritte Platz vom Schach- Zoologen und ebenfalls IM Ilja Schneider, der in so einem Feld schon mal mit großem Vorsprung gewinnt; auch ausweislich seiner Wertungszahl im Vergleich zum Restfeld.

--> http://hessische.schach-chroniken.net/50bem_historie.htm


>>>>>>>>>>>> FM Sadeghi ist der neue Principal am Keltenhügel
41 Teilnehmer kamen in der zweiten Juni- Hälfte nach Ranstadt, einer zentral in der Wetterau am Rande des Glaubergs gelegenen Gemeinde. Gerechnet hatte man mit etwas mehr Teilnehmern, aber eine zeitgleich im südlichen Frankfurter Raum ausgetragene Schnellschach- Meisterschaft kostete letztlich beiden Veranstaltungen einen größeren, durchaus verdienten Rahmen.

Dem Vorsitzenden des gastgebenden Gewerbevereins von Ranstadt, Michael Bergmann, war diese Enttäuschung bei der Siegerehrung aber nicht mehr anzumerken, es überwog die Freude über den reibungslosen Ablauf an neuer Lokation und das sich die Teilnehmer, wenn, dann lobend äußerten.

FM Behrang Sadeghi, stahlgebadet in Chess960 Turnieren, und immer gefährlich wenn es ums Blitzen und Schnellschach geht, gewann nach 9 Runden mit einem halben Punkt Vorsprung, was ihm unmittelbar nach der letzten Partie einen unerwarteten emotionalen Vulkanausbruch entlockte.

Florian Hahn hatte für eine kleine Weile mit dem Sieg geliebäugelt, hatte auch am Ende die beste Zweitwertung, blieb sogar als einziger ungeschlagen, aber auch irgendwann bei den 4 Remisen wohl vergessen, dass die Brettpunkte davor zählen. Platz Zwei!

Punktgleich mit ihm ging IM Anatoli Donchenko durchs Ziel, dem nur eine Niederlage "gelang", die ihm den Turniersieg gekostet haben könnte. Platz Drei!

Seit fünf Jahren, also seit der ersten Veranstaltung, begleite ich jetzt schon den Gewerbeverein in seinen Bemühungen, die eigene Gemeinde etwas bekannter zu machen und dabei erfreulicherweise auch auf das Thema Schach zu setzen.
Zu meiner Überraschung bedankte man sich nun als aller letzten Akt der Veranstaltung bei mir für diese Unterstützung und besiegelte das mit der Überreichung einer Urkunde. Davon hatte ich noch gar nicht so viele, eigentlich gar keine. Danke schön!

--> http://bezirk-frankfurt.schach-chroniken...ors_tabelle.htm



>>>>>>>>>>>> 117 Teilnehmer beim Heinerfest- Pokal
Obwohl man (wiederholt?!) eine hessische Landesmeisterschaft am gleichen Wochenende hineingeplant bekam, konnten sich die Veranstalter des Heinerfest- Pokals, dieses ist gleichzeitig die Schnellschach- Einzelmeisterschaft des Bezirks Starkenburg, über fast 120 Teilnehmer bei ihrer Zwei-Tages-Veranstaltung freuen (nochmal der Vergleich: die hessische Version vor zwei Wochen ging mit zwei-und-zwanzig Spielern über die Bühne. Such' den Fehler!).

Gewonnen hat in Darmstadt der hessische Jugendmeister Marian Can Nothnagel vom SV Griesheim 1976, der damit zugleich auch Bezirksmeister wurde.

Er siegte punktgleich aber mit besserer Wertung vor FM Patrick Burkart vom SV Hofheim und Thomas Leiter vom SC Breuberg, der schon einen halben Punkt Abstand auf Platz 3 hatte.

--> http://schachverein-griesheim.de



>>>>>>>>>>>> 160 Jahre SK Gießen macht in Summe 21 Open
160 Jahre wird er schon alt, der Gießener Schachklub, und das schöne an diesem Verein ist, dass man die Geschichte dieses Klubs auch in einem Buch studieren kann. Der ehemalige Vorsitzende Thomas Henrich hat in liebevoller Kleinarbeit und Recherche ein wichtiges Stück Schachgeschichte aufgeschrieben.

--> http://www.schach-in-giessen.de/

Der aktuelle Vorsitzende, Peter Rudolph, konzentriert sich auf die Jetztzeit und so ist die Reaktivierung eines der ältesten Schachopen, neben der Neuschaffung anderer, auch offener Events, eine konsequente und fruchtbare Förderung des Schachlebens in der Region.

Jetzt im Jubiläumsjahr wurde der Preisfonds des Gießener Opens nochmals kräftig angehoben und wer noch einen Platz im Turnier ergattern will, sollte alsbald das Anmeldeformular und den Überweisungsbeleg ausfüllen. 85 Teilnehmer sind schon bereit für fünf Runden in drei Tagen, und in etwas mehr als einer Woche geht es los.

Der nur noch dieser Tage auf die offizielle Verleihung seines neuen Titels wartende Großmeister Hagen Poetsch geht als Turnierfavorit ins Rennen.

--> http://www.sk1858-giessen.de/Offene-Turniere/Giessener-Open



>>>>>>>>>>>> Endlich, endlich: Frankfurt im KARL!
Als der KARL noch die Vereinszeitung der Schachfreunde Schöneck war, gab es darin, und das muss in den 90ern gewesen sein, einen unerwarteten Bericht über die Frankfurter Stadtmeisterschaft. Den hatte, wenn ich mich recht erinnere, ein damaliger Teilnehmer verfasst. Was mich sehr freute!

Eine Generation später musste (durfte!) ich dann selber ran, nachdem ich lange genug (Jahre!) auf den Chefredakteur eingeredet hatte, doch endlich mal ein Special über die Frankfurter Stadtmeisterschaft zu bringen. Nun, es ist eine Ausgabe mit dem "Schwerpunkt: Frankfurt" geworden, und das Subthema Stadtmeisterschaft durfte ich selbst begleiten. Was mich noch mehr freute!

Weitere Abschnitte: Alles über Hechinger und die Ära Königsspringer. Was wirklich lange überfällig war. Und der FTG. Und Brett vorm Kopp. Und 1878. Und 1887!

Mittlerweile ist der KARL also nicht nur erwachsen, sondern auch weise geworden. Und erwachsene Weise bekommen Preise!

So wurde dem KARL, dem kulturellen Schachmagazin, vor kurzem erst von der Lasker Gesellschaft in Berlin im Jubiläumsjahr des großen Mathematikers und natürlich ehemaligen Schachweltmeisters Emanuel Lasker ein Preis für die Beiträge im Lasker- Jahr überreicht. Den Deutschen Schachpreis bekam man ja schon 2014.

Die Webseite des KARL ist gerade aktualisiert worden und somit auch das Inhaltsverzeichnis der neuen Ausgabe öffentlich.

Der KARL ist erhältlich an den (ganz) großen Zeitungskiosken, und natürlich an den Bahnhöfen. Und da geh ich jetzt auch hin.....

Und hier kann er auch bestellt werden:

--> http://www.karlonline.org/aktuell.htm



>>>>>>>>>>>> Was geht noch im Juli?
Kurzentschlossene fahren heute noch nach Vellmar zu den 10. Schachtagen. Da fehlen noch ein paar Teilnehmer.
--> http://www.vellmarer-schachtage.com/


Und in Limburg hat sich um diese Zeit ein Schnellschachturnier im Einkaufszentrum WERKStadt etabliert.
--> http://www.bezirk9lahn.de/files/doc/Auss...t-Open-2018.pdf

Gruß

Euer

Hans D. Post
23.07.2018 17:09 Mailer ist offline E-Mail an Mailer senden Beiträge von Mailer suchen Nehmen Sie Mailer in Ihre Freundesliste auf
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Newsletter Hessenschach 18/08 vom 02.August 2018 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Jetzt anmelden und einen Platz sichern:

5. Youth Classic Bad Soden ---> http://yc.chess-open.net

Heusenstamm Sparkassen Open --> http://hso.chess-open.net




* Können Sie Schach- Jugendtrainer ? *
* GM Misa Pap dominiert Schachtage in Vellmar *
* GM(!) Hagen Poetsch siegt erneut in Gießen *
* Werkstatt Open Limburg: von Brooklyn Store Kids bis Zebra Store *
* Bald ist schon wieder Weihnachten, doch bis dahin..... *



>>>>>>>>>>> Können Sie Schach- Jugendtrainer?
Fast 20 Jahre schon steht der Schach- Förderverein der Chess Tigers, und etwa die Hälfte der Zeit das Chess Tigers Training Center für Themen wie Chess960, aber Schul- und Jugendschach. Nicht zuletzt auch Talentförderung. Mit weit über 50 Wochenend- Seminaren zu den unterschiedlichsten Themen im Bereich Schach ist man soweit in den Fokus vieler Schachfreunde gerückt, dass nicht mehr alle einen Platz bei den begehrten Trainingseinheiten mit den Großmeistern Jussupow, Müller und Prusikin ergattern können.

Nun tritt ein ähnliches Phänomen beim Schulschach auf, wo es an etlichen Schach- Lehrkräften fehlt, um den Bedarf an den zumeist privaten Schulen zu decken. Die Nachfrage steigt und steigt, was kein Wunder ist, da man sich in den Lehranstalten natürlich untereinander kennt und eine gewisse Qualität im Schachunterricht wohlwollend zur Kenntnis genommen wird.

Nicht zuletzt auch der Umstand, dass mit einer professionellen GmbH reale, legale Verträge abgeschlossen werden können. Und man zu dieser Verantwortung in der Durchführung und Abrechnung auch steht.

--> http://chess-tigers.de



>>>>>>>>>>> GM Misa Pap dominiert Schachtage in Vellmar
Mit dem serbischen Großmeister Misa Pap, der in der kommenden Saison für Augsburg in die Saison startet, gewann der Favorit die Schachtage von Vellmar.

In einem nur 68 Teilnehmer umfassenden Feld, im Vorjahr waren es 109, hatte es Pap nicht allzu schwer, sich die alleinige Spitze nach 7 Runden zu sichern und dabei ungeschlagen zu bleiben.

Mit Phillip Wenninger (Schönaich) und Hannes Meyner (Wehlheiden) folgen dem GM zwei titellose Spieler mit einem halben Punkt Abstand, und halten eben diesen Vorsprung vor einem kleinen Rudel bestehend aus IM, FM und CM.

David Georgi vom SC Rotenburg hat sich den Großmeister und dessen Verhalten zum Scoren verinnerlicht und auf exakt gleiche Weise das B- Open gewonnen. Hier waren 82 Teilnehmer am Start (Vorjahr 113).

Bernd Reichmann aus Fellbach gewann das C- Open, und hier waren lediglich 18 Teilnehmer am Start.

Trotz Fußball-WM sind damit die 168 Teilnehmer, gegenüber den 246 aus dem Vorjahr, eine enorme Enttäuschung, hatte man doch eher wieder, wie im letzten Jahr schon, mit 300 geliebäugelt.

Die meisten, wenn nicht alle Besucher oder Teilnehmer der letzten Jahre, waren oder sind von den Spielbedingungen sehr angetan. Und doch hört man kritische Stimmen: es fehlen ein paar starke Spieler sprich GM mehr im Feld und nur ein Primus lässt die Spannung doch arg vermissen.

Und auch die Bedenkzeit (90 min plus 30 Sekunden pro Zug) war nicht jedermanns Sache.

Mir persönlich gefällt die Internetpräsentation nicht (ein Teil mit einem eigenen Stil auf der Veranstalterseite, der Ergebnisteil auf dem SwissManager Server in Österreich mit einer völlig anderen, wenn auch inhaltsvollen Darstellung), aber da bin ich wahrscheinlich der einzige.

--> https://vellmarer-schachtage.com



>>>>>>>>>>> GM(!) Hagen Poetsch siegt erneut in Gießen
Seinen Sieg vom Vorjahr wiederholte Hagen Poetsch, und seit neuestem ist er auch Internationaler Großmeister des Weltschachbundes FIDE. Noch eindrucksvoller als sein GM- Kollege in Vellmar sicherte sich Poetsch mit maximalem Erfolg den Sieg und den kompletten Preistopf.

Bei durchaus noch moderaten Temperaturen, nur im Vergleich zu Jetzt, setzte sich der für Heusenstamm startende Neu-GM gegen 91 weitere Teilnehmer durch.

Eine Überraschung war da doch schon der zweite Platz für Kiyan Engert von den Biebertaler Schachfreunden, der den verdutzten drittplatzierten Patrick Chandler von König Nied noch nach Wertung abfing und auch noch vor Altmeister IM Klaus Klundt, dem zweiten Titelträger im Feld, landete.

Auch hier gab es einen Rückgang der Teilnehmerzahl im Vergleich zu den über 120, die noch im Vorjahr kamen.

--> http://www.sk1858-giessen.de/Offene-Turniere/Giessener-Open



>>>>>>>>>>> Werkstatt Open Limburg: von Brooklyn Store Kids bis Zebra
>>>>>>>>>>> Store
Also ich glaube, weil ich bis kurz vor Schluss vor Ort war, dass der Schnellschach- Spezialist IM Mikhail Zaitsev vom Bochumer SV das Turnier gewonnen hat.

Über 90 Schachspieler nahmen an dem neun-rundigen Schnellschach- Open teil, dass wegen einer Computerpanne eine Verzögerung von etwa einer Stunde in Kauf nehmen musste.

Der Stimmung tat das keinen Abbruch, wohl auch, weil ein starker Platzregen etwa um Hälfte der Turnierdauer ein angenehmes Gefühl aufkommen ließ. Endlich wieder Wasser, und das nicht nur in Pfandflaschen.

Insgesamt nahm auch hier die Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr wieder leicht ab, wenn auch nicht so drastisch wie in Gießen oder gar in Vellmar. Ein-Tages-Turniere sind halt auch etwas anderes.

Im Weilburger Tageblatt findet man meinen Bezahlartikel, und vielleicht auch in den kommenden Tagen etwas auf der Seite, wo die Ausschreibung zuvor zu finden war.

--> http://www.bezirk9lahn.de



>>>>>>>>>>> Bald ist schon wieder Weihnachten, doch bis dahin.....
Das Turnier- Highlight im August ist sicherlich das Schlosspark Open in Biebrich, schon seit Monaten ausverkauft und eine frustrierte Schar von Nachrückern hinterlassend. Ob man vielleicht doch in die neuen Rhein-Main-Hallen umziehen sollte.....??

Samstag, 18.August, Sommer-Schnellschach-Open in Braunfels Sonntag, 19.August, 19. Schnellschach-Open des SK Geisenheim

Ab Dienstag, 28.August, 8.Posthof Open in Hattersheim
Ab Freitag, 31.August, 5.Babenhäuser Stadtmeisterschaft Fr.-So., 5 Runden
Freitag, 31.August, Offene Wetzlarer Stadtmeisterschaft 7Rd CH, 1.Runde

Sonntag, 02.September, 25.Bensheimer Active Chess Open Sonntag, 09.September, 18. Nieder Schnellschach-Open

Ab Sonntag, 30.September, Youth Classic 2018 mit U10, U14, U18 Open

Sonntag, 14.Oktober, Offene Schnellschachmeisterschaft im Bezirk Frankfurt

Donnerstag, 22.November, Heusenstamm Sparkassen Open A, B, J

Alle Links zu den obigen Terminen und Veranstaltungen und noch einige mehr finden sich hier:

--> http://hessische.schach-chroniken.net/te...er_aktuell.html



Und wer noch etwas Lektüre sucht, um die eine oder andere zeitliche Lücke sinnvoll zu schließen:
KARL, das kulturelle Schachmagazin, Ausgabe 01/2018 mit dem "Schwerpunkt: Frankfurt". Prädikat: Empfehlenswert!

--> http://karlonline.org/aktuell.htm


Gruß

Euer

Hans D. Post
03.08.2018 13:49 Mailer ist offline E-Mail an Mailer senden Beiträge von Mailer suchen Nehmen Sie Mailer in Ihre Freundesliste auf
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Newsletter Hessenschach 18/10 vom 25.September 2018 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Jetzt anmelden und einen Platz sichern:

Niddatal Schnellschach-Open --> http://nto.chess-open.net

Heusenstamm Sparkassen Open --> http://hso.chess-open.net



* 5. Youth Classic für U10, 14 und 18 vor dem Start *
* FM Pascal Neukirchner gewinnt in Nied *
* Mannschaftskämpfe starten in die 1. Runde *
* Auftakt zum heißen Open-Herbst in Hessen *




>>>>>>>>>>>> 5. Youth classic für U10, 14 und 18 vor dem Start
Mit einem neuen Teilnehmerrekord könnten die Youth Classic am Sonntag an den Start gehen, denn bereits 100 Jugendliche haben sich in den drei nach Altersgruppen getrennten Open- Turnieren angemeldet.

Nicht nur die Geld- und Sachpreise in Gesamtwert von rund 2.500 Euro locken die Jugendlichen aus 35 Vereinen an die Bretter, denn in den neunrundigen Turnieren hat man auch die Chance auf eine erste DWZ.

Aus insgesamt 6 hessischen Bezirke und 5 Landesverbänden sind Meldungen eingetroffen, die versuchen werden der Majorität der Spieler aus dem Rhein-Main-Gebiet die Preise wegzuschnappen.

Noch sind Plätze frei, aber es könnte schon eng werden, wenn man sich zu kurzfristig zu einer Teilnahme entscheidet. Die Lösung: jetzt anmelden!

--> http://Yc18.chess-tigers.de


>>>>>>>>>>>> FM Pascal Neukirchner gewinnt in Nied
Erwachsen wurde das Nieder Schnellschach- Open mit seiner 18. Auflage und lockte 59 Teilnehmer in den Westen Frankfurts, mehr als in den vergangenen Jahren.

In einer breiten Spitze konnte sich am Ende FM Pascal Neukirchner vom SK Gründau souverän durchsetzen und so einen Heimsieg von SK König Nieds Speerspitze Jochen Wege, ebenfalls FM, verhindern.

Wege konnte sich nach Zweitwertung vor dem Jugendlichen Richard Bethke von Sfr. Neuberg durchsetzen.

Wo der Rest landete? Steht inklusive Bericht alles hier:

--> http://koenig-nied.de/index.php/24-pasca...nellschach-open


>>>>>>>>>>>> Mannschaftskämpfe starten in die 1. Runde
HESSENLIGA
Nicht Bad Emstal/Wolfhagen führen nach der 1. Runde die Hessenliga an, sondern die SG Bensheim. ZU den weiteren Siegern zum Auftakt gehören der Frankfurter TV, Brett vorm Kopp und Sfr. Neuberg.

VERBANDSLIGEN
Fulda hat mit einem hohen Sieg seine Ambitionen auf die Rückkehr in die Hessenliga angemeldet, während sich in der Südgruppe Eppstein und Hofheim Platz 1 teilen.

LANDESKLASSEN
Der höchste Tagessieg gelang in der Nordgruppe dem SV Alsfeld, und auch hier reichte Bad Emstal/Wolfhagen ein 7,5 Sieg nicht zum Sprung an die Spitze.

Lindenholzhausen und Dotzheim teilen sich im Westen die Staffelspitze, und nur der Wiesbadener SV konnte hier noch gewinnen.

Vier Frankfurter Klubs haben sich durch die höchsten Siege die Plätze 1 bis 4 in der Ostgruppe ergattert, alleine Dietzenbach gelang als MVS Klub noch der letzte Tagessieg.

Frankfurt-West gelang der höchste Tagessieg in der Südstaffel, und so darf man sich vor den weiteren Siegern Mörlenbach/Birkenau, Hattersheim, Flörsheim und Gernsheim Tabellenführer nennen.

--> http://hessische.schach-chroniken.net/hs.../mk/50mk_01.htm


>>>>>>>>>>>> Auftakt zum heißen Open-Herbst in Hessen
Während man mit den Mannschaftskämpfen mal wieder 6 Wochen Zeit hat, bevor es weitergeht, warten im Oktober, wo aus welchem Grund auch immer keine oder kaum mehr Mannschaftskämpfe gespielt werden, die freien Wochenenden auf die Einzelturnier- Veranstalter.

Der Feiertag des 3. Oktober liegt diesmal mitten in der Woche, was zwei lange Wochenenden bedeutet. Aber suboptimal, wenn diese direkt aufeinander folgen.

Wie auch immer, das nur für die Jüngsten reservierte Event Youth Classic in Bad Soden eröffnet den Oktober und übergibt direkt an das Korbacher und Eschborner Open, die beide am gleichen Wochenende darauf stattfinden.
Korbach ist ein typisches 7-Runden-Open an vier Tagen, das bedeutet auch drei Tage mit Doppelrunden. Gut 200 Teilnehmer, die sich bisher schon angemeldet haben, wollen sich das aber nicht entgehen lassen.
--> http://www.korbacher-open.de

Schneller zum Preisgeld kommt man, bei etwa der Hälfte der Teilnehmer, beim 5-rundigen Eschborner Open.
--> http://www.schachclub-eschborn.de/eschborn-open-1

Unschlagbar dagegen der Preistopf beim Galeriepokal in Gießen im Verhältnis zur eingesetzten Zeit: 9 Runden Schweizer System sind an einem Nachmittag zu absolvieren und 1.600 Euro Preisfonds sind für ein Ein-Tages-Turnier nun wirklich nicht schlecht. Man teilt sich das gegen maximal 70 Teilnehmer, und 27 einzelne Preise sind ausgelobt!
--> http://www.sk1858-giessen.de/Offene-Turniere/Galeriepokal

Gruß

Euer

Hans D. Post
30.09.2018 09:20 Mailer ist offline E-Mail an Mailer senden Beiträge von Mailer suchen Nehmen Sie Mailer in Ihre Freundesliste auf
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Newsletter Hessenschach 18/11 vom 9.Oktober 2018 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Jetzt anmelden und einen Platz sichern:

Jetzt, Sonntag: Niddatal Schnellschach-Open --> http://nto.chess-open.net

Anfang November: Frankfurter Chess960 Open ---> http://fcs.chess-open.net

Ende November: Heusenstamm Sparkassen Open ---> http://hso.chess-open.net





* Youth Classic in Bad Soden mit neuem Teilnehmerrekord *
* GM Donchenko gewinnt in Gießen und Bad Vilbel *
* Überraschungssieger beim Korbacher Open *
* Buchholz- Lotterie in Eschborn *



>>>>>>>>>>> Youth Classic in Bad Soden mit neuem Teilnehmerrekord
Nur sehr wenige Möglichkeiten haben die Jüngsten unter den Jugendlichen, um früh an eine DWZ zu kommen.

In Bad Soden bieten der dort ansässige SC mit Unterstützung des Chess Tigers Schach- Förderverein eine seit 5 Jahren stetig wachsende Veranstaltung, davon seit 3 Jahren in den 3 Altersstufen U10, 14 und 18, an. Die neun Runden in vier Tagen machen es fast schwerer keine DWZ am Ende zu erhalten.

Teilnehmer aus fünf Landesverbänden, wobei Hessen natürlich am stärksten vertreten war, und aus sieben hessischen Bezirken, hier waren Frankfurt und Main-Taunus deutlich überproportional am Start, addierten sich auf 129 schachbegeisterte Kinder und Jugendliche.

Nimmt man nur die, die zum allerersten Mal an einem Wettkampfbrett saßen, dann werden die sicherlich auch in einigen Jahren, vielleicht sogar in ein paar mehr Jahren, vielleicht bereits als Titelträger an einem Turnierbrett sitzend, durchaus mit Freude an die ersten Turnierzüge im Neuenhainer Bürgerhaus zurückdenken.

Gewonnen haben zwar alle etwas, aber wer am Ende die Pokale stemmt, verankert diese Tage noch fester im Gedächtnis.

Noah Weyerer vom SV Oberursel hatte sich seinen Turniersieg in der U10 mit einem spannenden Fernduell gegen Kilian Gabriel Gräf vom SV Frankfurt Nord erkämpft. Beide hatten sich in der fünften Runde mit einem Remis getrennt und ab der 7. Runde zusammen die Tabellenführung übernommen. Nur ein halber Punkt mehr in der Zweitwertung ließ Noah am Ende das insgesamt bessere Ergebnis zu Buche stehen.
Dritter wurde Midhulan Aravindan vom SV Hofheim vor Lars Pessotschinski vom TuS Makkabi Frankfurt.

Die Youth Classic wurden als ein einziges U14 Turnier geboren, und die Orientierungsphase für dieses Turnier sah eigentlich ein Rundenturnier mit je 8 Teilnehmern in mehreren Gruppen vor, die in ein Masters münden sollten.

Der Zeitgeist schreibt aber ein Schweizer System vor, eines das offen für alle ist und leicht zu betreiben, was Unentschlossene oder früh zum Aussteigen entschlossene daran hindert, den Turnierverlauf unbewusst zu beeinflussen.

Von den ersten beiden Jahren, wo noch ein Masters ausgespielt wurde, ist noch der riesige Pokal übriggeblieben, der nicht dem U18 Sieger, oder gar dem U10 Sieger überreicht wird, sondern der wie zu Beginn dem U14 Sieger zusteht. Und gewinnt die oder der ihn gar dreimal, dann bleibt der Wanderpokal beim Triple-Sieger.

Das wird sicher ein paar Jahre dauern, dachten sich die Veranstalter. "Nicht wenn ich mitmache!" wird sich Jonas Gallasch von der SG Porz im Jahr 2016 gedacht haben. Und Recht hat er behalten!

Zum dritten Mal bereits gewann der Überflieger aus dem Rheinland die U14, und von 27 Partien hat er gar nur eine verloren; die siebenundzwanzigste, als sein dritter Sieg bereits feststand.

Seinen persönlichen Meister fand er in Jonas Riemann vom SK Bickenbach, dem er zweimal in 2016 und 2017 noch ins Remis entwischen konnte. Diesmal gewann der Junge von der Bergstraße! Kevin Haack vom gastgebenden SC Bad Soden, lernfreudiger Schüler des Chess Tigers Training Center, wurde Dritter. Beste weibliche Teilnehmerin wurde Maja Buchholz vom SK Langen auf Platz 4.

Die 22 Teilnehmer in der U18 boten sich einen abwechslungsreichen Wettkampf und mit Jan Boder von der rheinland-pfälzischen SG Mörsdorf-Lahr und dem ukrainischen Gast Oleksandr Vakulenko vom Klub Gambit Kiew bekamen zwei äußerst ambitionierte U14- Spieler eine Wildcard für das U18 Turnier. Eine solche ging auch noch an Bennet Hagner vom Frankfurter TV, der sogar noch in der U10 hätte antreten können. Schlussendlich wurde er starker Siebter!

Der U18- Pokal ging aber an Jan Boder, der seine Wildcard klug ausspielte. Platz zwei belegte Andreas Schmohel vom SC Viernheim. Und Bester einer langen Liste von Spielern mit 6 Punkten wurde Lars Lange von den Schachfreunden Kelkheim auf Platz 3.

Das Neuenhainer Bürgerhaus war bei den 129 Teilnehmern an seine Kapazitätsgrenze gekommen und für das kommende Jahr werden noch mehr Jugendliche erwartet, zumal sich die Sponsoren über den Zuwachs erfreut zeigten und das auch so, wie man Freude bei Sponsoren eben durchaus auszudrücken pflegt, anerkennen werden!

Die reine Ankündigung, dass es auch in 2019 ein Youth Classic geben würde, ließ starken Beifall im Turniersaal aufkommen. Ich meine, zu recht!

--> http://yc.chess-open.net



>>>>>>>>>>> GM Donchenko gewinnt in Gießen und Bad Vilbel
Während der Neffe gerade mal die ersten Turnierzüge in Bad Soden zog, ist Onkel Donchenko den Youth Classic schon seit zwei Jahren entwachsen, nach Spielstärke, immerhin schon Großmeister, noch das eine oder andere Jährchen mehr.

Mühelos gewann Alexander Donchenko das Schnellschach- Open um den Galerie- Pokal in einem Gießener Einkaufszentrum und setzte sich nahezu mühelos, mit 2 Punkten Vorsprung und 9 aus 9 gegen 56 weitere Konkurrenten durch. Das nennt man die PS auf die Straße bringen! Am Wochenende davor konnte er bereits das Schnellschach- Open in Bad Vilbel gewinnen (mehr Informationen liegen dazu leider nicht vor).

Viel gelernt hat er von seinem Vater IM Anatoli Donchenko, der im Gießener Konsumtempel allen außer dem eigenen Filius zeigen konnte, wie erfolgreiches Schach geht. Er wurde mit 7 Punkten Zweiter, noch vor FM Georg Legde, der in einer kleinen Gruppe von Sechseinhalbern der Bessere war und damit auf Rang 3 ankam. Insgesamt waren 57 Teilnehmer am Start.

--> http://www.sk1858-giessen.de/Offene-Turniere/Galeriepokal



>>>>>>>>>>> Überraschungssieger beim Korbacher Open
Einen Außenseitersieg gab es beim siebenrundigen Korbacher Open, das schon zum zehnten Male ausgetragen wurde und diesmal mit insgesamt 217 Teilnehmern zum ersten Mal seit 2012 wieder die 200er Marke überspringen konnte. Natürlich ein Teilnehmerrekord!

Im A-Open gelang dem titellosen Marco Frohberg der bravouröse Ritt vor 2 Großmeistern und 3 Internationalen Meistern ins Ziel zu kommen. Er erreichte die meisten Punkte, hatte die beste Zweitwertung und blieb ungeschlagen. Hilfreich war sicher, dass er unter seinen Gegner nicht die zwei GMs aufzuweisen hatte. Diese beiden, Lev Gutman und Misa Pap, folgten auf den Plätzen.

Aaron Noah Köllner von der SG Bochum sicherte sich im B-Open Platz 1 vor dem punktgleichen Holger Michels von der SG Mörsdorf-Lahr. Bester der Verfolgergruppe wurde Jörg Wilke vom SC Matt im Park Frankfurt auf Platz 3.

Platz 1 im C-Open blieb in Korbach und ging an Meik Pudleiner, der das Verfolgerfeld mit 6,5 aus 7 dominierte.

--> http://www.korbacher-open.de



>>>>>>>>>>> Buchholz- Lotterie in Eschborn
Wie stets bei den immer beliebter werdenden fünf-rundigen Open, wie das in Eschborn, zudem wenn sie mit vielen Teilnehmern daherkommen, gibt am Ende die Zweitwertung den Ausschlag über den Turniersieg.

Bei 123 Spielern waren 5 Runden eigentlich zu wenig, um seriös, d.h. leistungsgerecht zu differenzieren. Diesen Part übernahm dann bei 4 punktgleichen Spielern auf Platz 1 mit jeweils 4,5 Punkten die Buchholzwertung.

IM Jacek Dubiel hatte mit der höchsten Zweitwertung dennoch einen verdienten Sieg nach Hause gefahren, konnte er doch den nach ELO deutlich vorne liegenden GM Epishin im direkten Vergleich auf Distanz halten. Epishin fiel dadurch gar auf Rang 3 zurück, da er bei gleicher Zweitwertung, aber der schlechteren Drittwertung, noch vom neuen Main-Taunus Bezirksmeister FM Frank Staiger abgefangen wurde.

Wer nun dem Open-Sieger aus Eschborn mal persönlich auf Spielstärke prüfen möchte, hat am kommenden Sonntag in Frankfurt-Niedererlenbach die Gelegenheit. Dort wird Dubiel versuchen seinen Turniersieg beim Niddatal Schnellschach- Open aus dem Vorjahr zu wiederholen.

--> https://www.schachclub-eschborn.de/eschborn-open-1
--> http://nto.chess-open.net

Gruß

Euer

Hans D. Post
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Newsletter Hessenschach 18/12 vom 19. Oktober 2018 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Jetzt anmelden und einen Platz sichern:

Anfang November: Frankfurter Chess960 Open ---> http://fcs.chess-open.net

Ende November: Heusenstamm Sparkassen Open ---> http://hso.chess-open.net





* Chessbase lernen, oder: ein Auto ist nicht nur eine Truhe *
* Reden wir mal über Berkersheim *


>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Chessbase lernen, oder: ein Auto ist nicht nur eine
>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Truhe
Man kann sich einfach nur Auto kaufen und dort einfach nur Dinge deponieren, halbwegs sicher wegschließen, und ansonsten auf den Rest der Funktionalität verzichten. Schließlich weiß man ja wie alles funktioniert, warum also benutzen. Ja, für eine reine Truhenfunktionalität sicher etwas überdimensioniert, wie der Preis auch, aber is'so.
Wer alles aus seiner Truhe herausholen will, fährt damit nicht nur regelmäßig, sondern lernt auch noch dazu. Auch mit speziellen Fahrkursen zur Beherrschung von Gefahrensituationen.

"OK, komm' endlich zur Sache!"

Wer sich ein Produkt aus dem Hause Chessbase kauft, hat meist den gleichnamigen Topartikel im Warenkorb, oder Fritz oder eines der anderen Schachmonster.

Wirklich billig sind keine Produkte aus dem Hause, aber auch nicht überteuert. Leistungsstark eben. Und zu teuer wirklich nur dann, wenn man nur ein paar eigene Züge darin deponiert.

Welche Funktionen sich noch in Chessbase "verbergen", zeigt ein zweitägiges Seminar an diesem Wochenende im Chess Tigers Training Center in Bad Soden. Niemand geringerer als André Schulz von der Kundenbetreuung der Hamburger Firma Chessbase wird dieses Seminar leiten und auch jede Menge Fragen beantworten.

Der Chefredakteur des deutschsprachigen Chessbase-Internet-Auftritts kann aus einer Fülle von Anwendungsbeispielen berichten, und diese Auftritte sind zudem sehr selten.

Also: Lust auf ein Schleudertraining mit Chessbase, Fritz & Co? Das ist auch was für die Jüngsten!

Aber, weil es nur noch wenige freie Plätze gibt, sollte man direkt mit dem Chess Tigers Training Center Kontakt aufnehmen und sich einen Platz sichern. Ist leider ein Last-Minute- Angebot, aber immerhin.

Über das Training Center: http://www.chess-tigers.de Über Schachtrainung mit Chessbase: http://www.chess-tigers.de/cttc_si_cb_mb_te.php




>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Reden wir mal über Berkersheim

Es war einmal ein Schachspieler, das mag so 10 Jahre etwa her sein, der hatte offensichtlich zu viel Zeit, aber auch die Idee, im Nord-Nord-Osten Frankfurts einen Schachverein zu gründen.

Und weil Ressourcen knapp sind, und allgemeine Sportvereine, die schon Abteilungen haben und immer auf der Suche nach neuen Angeboten sind, auch damals ortsgerecht vorhanden waren, passte der Deckel recht genau auf den Eimer.

Und die Schachabteilung in der TSG Niedererlenbach war geboren.

Nun war der initiierende Schachspieler recht häufig auf Schachturnieren unterwegs, und so kam irgendwie die Idee auf, sich mittels eigenem Turnier im Veranstaltungskalender der Schachwelt vorzustellen. Die Idee zur Ausführung eines Schnellschach- Turniers war geboren und wurde auch sogleich umgesetzt.

Irgendwie war die stürmische Romanze zwischen der Schachgruppe und dem Hauptverein aber dann doch eine recht kurze, es kam zu Missverständnissen und Reibereien, und schon war die Liebe erloschen.

Das gerade mal bekannt gewordene Schnellschachturnier in Niedererlenbach stand damit nach nur drei Jahren schon wieder vor dem Aus. Immerhin: jeweils gut 60 Teilnehmer und mit Siegern wie FM Matthias Dann und IM Stefan Solonar hatte man doch recht viel Spaß gehabt.

Die Schachgruppe war wohl im Kopf etwas mobiler als der tragende Verein und man fand 2015 verbandstechnisch ein neues Zuhause beim FV Berkersheim 1974. So weit, so gut.

Es war einmal ein durchaus progressiver Schachbezirk in der Mitte Hessens, und ein durchaus rühriger, zugleich spielstarker Vorsitzender. Der hatte recht viele Ideen, wie man Schach werbewirksam nach draußen bringen kann, und "Schach spielen", dass heißt "Turniere veranstalten", sah er dabei als eine der Kernaufgaben.

Da kamen die gerade frisch "erfundenen" Schnellschachmeisterschaften, die man griffiger mit Aktivschach umschrieb, gerade recht. Wir bewegen uns hier am Zeithorizont der sehr späten 80er Jahre.

Schon nach zwei Jahren war es leider mit der Herrlichkeit dieser Turniere, die es zum Schluss immerhin auf den bis vor kurzem gültigen Rekordwert von 70 Teilnehmern brachten, schon wieder vorbei. Da spielen durchaus persönliche Schicksale eine Rolle, also is' auch so und war auch nicht aufzuhalten!

Sagen wir mal "Mitleid" gehabt hatte die gerade sich wieder als Schachgruppe neu gegründete Formation im Blindenschachklub Frankfurt, und bot dem Bezirk seine Unterstützung, sprich: tatkräftige Hilfe und Stellung der Ressourcen, bei der Wiederbelebung der Schnellschachmeisterschaften an. Der musste lediglich einen geringen Kostenbeitrag leisten, um wieder eine Bezirksmeisterschaft im Angebot zu haben.

Damit rettete der Schachbezirk Frankfurt seine Schnellschachmeisterschaft seit 1998 bis ins neue Jahrtausend hinüber. Leider war dann auch 2005 damit Schluss, d.h. nach 8 Jahren gab man das Turnier erneut auf. Die Teilnehmerzahlen entwickelten sich einfach nicht wunschgemäß. Der Blindenschachklub versuchte zwei Jahre später noch einmal eine Wiederbelebung, aber 2007 war Schluss mit Schnellschach im und durch den Bezirk Frankfurt.

Nun laufen die beiden Handlungsstränge zusammen.

2015, als man in Berkersheim bei einem Klub von Fußballern und Judokas reüssierte, lebte die Idee der Schnellschachmeisterschaft aus Niedererlenbach sofort wieder auf. Und es durfte ruhig etwas größer werden.

Man fand wieder den richtigen Ansprechpartner im Vorstand des Schachbezirks Frankfurt und die Idee, Schnellschach am Rande der großen Stadt mit der offiziellen Meisterschaft der Region zu verbinden, gab es auch schon.

Mit nur 34 Teilnehmern im ersten Anlauf an einem Samstag im September wurde man nicht gerade überrannt, die Teilnehmer vom damaligen Sieger GM Alexander Donchenko dagegen schon.

Im Jahr darauf konnte man an einem Sonntag im Oktober die Teilnehmerzahl gar mehr als verdoppeln. 69 Teilnehmer sahen den Sieg von IM Boris Margolin, damals noch für Oberursel antretend und damit gleichzeitig Bezirksmeister. Kurios war die damalige Turnierleitung, denn diese betreute nicht nur das Schnellschach- Open in Niedererlenbach, sondern parallel auch das große Jugend Open in Bad Soden. Die Internetverbindung hielt das aus, die Teilnehmer auf beiden Seiten der Metropole und der Protagonist auch!

Nun könnte man meinen, leicht auf die nächste Ausbaustufe schließen zu können. Jedoch erwies sich der Weg zurück in den September, auch wenn es ein Sonntag war, als nicht optimal. Nur 52 Teilnehmer waren weit weg von dem, was man sich seitens der Turnierleitung im Bezirk und der treuen Helfer im gastronomischen Bereich vorgestellt hatte. Sportlich gesehen waren 52 schon OK, und der Vorjahreszweite IM Jacek Dubiel aus Oberursel blieb nun auch im zweiten Jahr ungeschlagen, womit er sich erstmals den Sieg in diesem Turnier und auch den Titel des Bezirksmeisters sicherte.

Der starke Wille innerhalb der Schachabteilung des FV Berkersheim führte aber trotz des enormen Lochs, dass man sich bei der Suche nach einem Meister für den Schachbezirk in die eigene Kasse sprengte, eben nicht zur Einstellung des Turniers, sondern zu Überlegungen woran es lag und wie man es besser machen könnte. Was dann zum Turnier am letzten Wochenende führte.

Da Bünde und Verbände es irgendwie geschafft haben, den Oktober so gut wie ohne Mannschaftskämpfe zu belegen, dafür alles in die Wochenenden im November zu packen, war trotz einer hohen Dichte an Veranstaltungen in der ersten Oktoberhälfte doch noch ein freier Sonntag gefunden worden.

Erneut wurde die Vorjahreszahl verdoppelt, doch diesmal gelangte man fast an die Kapazitätsgrenze des SAALBAU in Niedererlenbach. Fast.

104 Teilnehmer aus dem Niddatal Open 2018 sind eine starke Hausnummer für die kommenden Jahre, aber ich denke auch, dass es keine Höchstmarke bleiben wird.

IM Jacek Dubiel blieb im dritten Jahr in Folge ungeschlagen und verteidigte seinen Turniersieg und Titel souverän vor Patrick Chandler (König Nied) und FM Patrick Neukirchner(Gründau). Bester Jugendlicher wurde Richard Bethke(Neuberg) auf Platz 4, gefolgt vom besten Senior in der Hundertschaft mit CM Volker Gries. Einmal mehr beste weibliche Teilnehmerin wurde Astrid Fröhlich-Dill(Hofheim).

Sieger in den 5 Ratingklassen wurden FM Behrang Sadeghi (bis 2100, Bad Homburg), Dieter Böhm (bis 1900, FV Berkersheim), Thomas Reitz (bis 1600, BSK Frankfurt), Midhulan Aravindan(Hofheim) und schließlich David Stosberg(bis 1100, Sfr. Mörfelden).

Ja, es wurde später als 11 Uhr angefangen und damit war man leider auch erst später als geplant fertig. Und auch richtig, es hätten ein paar mehr Würste, Brötchen und Salate im Angebot sein können.

Aber: von den 104 Teilnehmern zu Beginn gingen immerhin 103 durchs Ziel. Das ist ein seltener Wert für einen so schönen, sonnigen Tag im Oktober. Und ich glaube doch, man ist nicht aus Protest geblieben, sondern weil die Teilnahme spaß gemacht hat. Und das ist schließlich auch ein Ziel der Veranstaltung.

"Wenn's am schönsten ist, soll man aufhören". Doch die Ankündigung durch den Veranstalter, dass man auch für 2019 ein Niddatal Open fest im Blick hat, lässt auf weitere Steigerungen am Erlenbach hoffen!

Gruß

Euer

Hans D. Post
22.10.2018 13:21 Mailer ist offline E-Mail an Mailer senden Beiträge von Mailer suchen Nehmen Sie Mailer in Ihre Freundesliste auf
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Mach's wie Kasparov. Spiele Chess960!
Jetzt anmelden http://fcs.chess-open.net



* Gesucht: ein neuer Frankfurter Stadtmeister *
* Heusenstamm Sparkassen Open fast ausgebucht *
* Mannschaftskämpfe endlich in der 2. Runde *





>>>>>>>>>>>>>>> Gesucht: ein neuer Frankfurter Stadtmeister
Am Montagabend beginnt im Chess Tigers Training Center in Bad Soden die bereits 9. Offene Frankfurter Stadtmeisterschaft im Chess960.

Wie sagte doch Bobby Fischer zum FIDE Präsidenten: "Warum bieten Sie den Schachspielern nur Schwarzweiß- Fernseher an, wenn es schon ein Farb-TV gibt?"

Das hatte zuletzt auch Garry Kasparov verstanden und jetzt, wo er, wie er im Interview sagte, sich nicht mehr auf jedes Turnier vorbereiten will, ist Chess960 genau das Richtige für ihn. Und spielte und verlor gleich mal gegen Topalov.

Also, Farbfernsehen gibt es schon seit der Eröffnung im CTTC, und die Kenner wissen, das Kasparov, Topalov und einige andere auch stets gegenwändig sind!

--> http://fcs.chess-open.net


>>>>>>>>>>>>>>> Heusenstamm Sparkassen Open fast ausgebucht
Seit letztem Jahr ist es amtlich, und heute, spätestens am morgigen Dienstag wird es eine Warteliste beim Sparkassen Open in Heusenstamm geben: alle 410 Plätze sind so gut wie vergeben.

Der eine oder andere wird noch kurzfristig zurücktreten, sodass durchaus noch Chancen auf eine Teilnahme bestehen, doch allzu lange warten mit der Anmeldung und Überweisung der Startgelder darf keiner mehr.

Über 40 Titelträger warten im A- Open auf die Meute derer, die denen am Ruhm kratzen wollen. Das B- Open, bis ELO/DWZ auf 1800 gedeckelt, weist auch eine schöne Leistungsdichte an der Spitze auf.

Und schließlich sitzen im J- Open mit den den U14- Jugendlichen die Meister von Morgen, oder Übermorgen.

--> http://hso.chess-open.net


>>>>>>>>>>>>>>> Mannschaftskämpfe endlich in der 2. Runde
HESSENLIGA
Bad Emstal/Wolfshagen ist noch immer Spitze, doch Brett vorm Kopp Frankfurt ist weiter dran. Bis Februar könnte die Spannung noch erhalten bleiben, dann gehts in Runde 6 ins direkte Duell.

VERBANDSLIGEN
Im Norden gibt Fulda mächtig Gas und hat schon mal 4 Brettpunkte Vorsprung vor der Team-punktgleichen Konkurrenz aus Oberursel und Niederbrechen.

Nur Hofheim, Eppstein und Offenbach halten in der Südstaffel noch engen Kontakt an der Spitze, wogegen Heusenstamm 2 vorerst zurückfiel.

LANDESKLASSEN
Bad Emstal/Wolfshagen Zweite schiebt jetzt schon aus der Landesklasse den Wettbewerb mächtig an und führt schon mal mit kleinem Abstand.

In der Westgruppe konnte sich auch der Wiesbadener SV leicht absetzen und ist nach dem 2. Sieg klar vorne.

Frankfurts Klubs kuscheln in der Ostgruppe, wo sich Brett vorm Kopp, Frankfurter TV und Sfr. Frankfurt nur unmerklich voneinander an Brettpunktzählern unterscheiden, aber schon zwei Teampunkte vom Rest trennen.

Und in der Südstaffel liegt ebenfalls mit Frankfurt West ein Großstadt- Klub vorne, teilt sich aber mit Hattersheim und Flörsheim die Spitze.

--> http://hessische.schach-chroniken.net/hs.../mk/50mk_02.htm


Gruß

Euer

Hans D. Post
05.11.2018 16:13 Mailer ist offline E-Mail an Mailer senden Beiträge von Mailer suchen Nehmen Sie Mailer in Ihre Freundesliste auf
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